Jetzt übertreibt Spon aber etwas. Das zelt auf dem Foto ist ein ganz normales Unterkunftszelt, wie es bei Zeltlagern verwendet wird. Mit dem Begriff Großzelt verbinde ich (und wohl die meisten anderen) etwas von der Größe eines Bierzeltes.
DPAEin starkes Polizeiaufgebot hat auf dem Pariser Platz ein Camp von Flüchtlingen geräumt. Die Aktivisten wollten vor dem Brandenburger mit einem Hungerstreik gegen die deutsche Asylpolitik demonstrieren.
Polizei räumt Protest-Camp am Brandenburger Tor - SPIEGEL ONLINE
Jetzt übertreibt Spon aber etwas. Das zelt auf dem Foto ist ein ganz normales Unterkunftszelt, wie es bei Zeltlagern verwendet wird. Mit dem Begriff Großzelt verbinde ich (und wohl die meisten anderen) etwas von der Größe eines Bierzeltes.
Eigentlich wollen wir gar nicht, dass jemand aus seiner Heimat fliehen muss. Ja, wenn das die einzige Möglichkeit ist, dann muss man das wohl so machen: Diktatoren und Kriegstreibern eine so gute Alternative vorführen, dass sie augenblicklich demokratisch und friedlich werden und die Flüchtlinge wieder zurückkehren können.
wer echter Flüchtling ist wird es zu schätzen wissen, "irgendein" Dach über den Kopf zu haben. Hier in Deutschland, in Italien oder in Estland... ist egal, aber da gibts immer wieder welche denen das net gut genug is. Und die sind meist keine Betroffenen sondern "Aktivisten", sprich Fremdaufreger... kann ich überhaupt nicht ausstehen dieses Protestvolk.
für 50 Flüchtlinge. Wovor um Gottes Willen hat die Politik Angst? - Und das am Tag der Einweihung des Roma-Sinti-Denkmals - 70 Jahre nach dem Massenmord.- Und heute sind Roma für IM Friedrich Wirtschaftsflüchtlinge - obwohl sie in SO-Europa verfolgt werden und nicht wissen, wie sie den Winter überleben sollen.-Es hat sich wenig geändert...
Sind das wieder die Jungs und Mädels, die von Protestcamp zu Protestcamp reisen und sich für Interviews gut bezahlen lassen; Fotos extra ?
Eine explizite Androhung von Gewalt - die Sache mit dem Feuer und Flamme - gilt also in Berlin als "friedlich". Rien a ajouter.
Stichwort Sammelunterkünfte: sollen doch die "Aktivisten" mit gutem Beispiel voran gehen und zur Entlastung jener Unterkünfte beitragen, indem sie je ein paar Asylbewerber bei sich zu Hause aufnehmen.
Flüchtlinge aufzunehmen ist zwar selbstverständlich - und gut, dass diese in ihrer ersten Zeit in D ein halbwegs würdiges Leben führen. Ein Dach überm Kopf gehört dazu - und wenn die Unterkunft in einer ehemaligen Kaserne eingerichtet ist, dann ist es so. Schließlich sind soziale Leistungfen - eigentlich - als etwas Vorübergehendes gedacht und nur ausnahmsweise als Unterstützung von Lebensentwürfen.
Danke!
Ok, man weiß, aus welchen Gründen Menschen in Deutschland Asyl beantragen können. Träfen diese Gründe auf mich zu, würde mich anderenorts Dinge wie die Residenzpflicht b.a.w. nicht stören. Derjenige, der gegen so etwas demonstriert, muss sich dann schon fragen lassen, was er hier wirklich sucht. Jedenfalls ist er nicht in erster Linie froh, einer realen Bedrohung entronnen zu sein - soviel ist klar.