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Flüchtiger Kriegsverbrecher: Ohne Stiefel auf Kony-Jagd

AFPDie Jagd nach Joseph Kony verkommt zur Farce. Keine Stiefel, keine Unterkünfte, keine Essensrationen - die afrikanischen Sonderheit, die den ugandischen Kriegsverbrecher fassen soll, ist katastrophal ausgestattet. Die Uno fordert eine sofortige Verbesserung der Ausrüstung.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...841275,00.html
  1. #1

    Gute Idee

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Jagd nach Joseph Kony verkommt zur Farce. Keine Stiefel, keine Unterkünfte, keine Essensrationen - die afrikanischen Sonderheit, die den ugandischen Kriegsverbrecher fassen soll, ist katastrophal ausgestattet. Die Uno fordert eine sofortige Verbesserung der Ausrüstung.

    Rumpf-Truppe jagt ugandischen Rebellenchef Joseph Kony - SPIEGEL ONLINE
    jedoch werden
    1. Die UN-Mittel nie an ihrem Ziel ankommen, sondern vorher versickern.
    2. Sollte ein Wunder geschehen und die UN-Mittel tatsächlich ankommen, so werden die damit erworbenen Ausrüstungsgegenstände umgehend verscherbelt, womit wir wieder am Ausgangpunkt wären ...
  2. #2

    Desinformation?

    Kony ist schon lange nicht mehr da. Andere "Konys" in der 3. Welt können ebenfalls weiterhin ihr Unwesen treiben und niemanden schert es. Das ganze is doch schon längst als Coup widerlegt um die US-Armee weiter in Afrika expandieren zu lassen, wie immer wenn es angeblich um "Menschenrechte" oder (noch verlogener) um Kinderrettung geht. Überall im alternativen Web kann man lesen worum es eigentlich geht: Öl.

    http://www.youtube.com/watch?v=7aaH6fX3XT8
  3. #3

    Kony?

    Dieser Osama bin Kony? Dieser schreckliche Terrorist, der sofort nach dem (angeblichen) Ableben Bin Ladens als neuer Poltergeist die Freiheit der westlichen Welt gefährdet?
    Oder geht es wieder einmal mehr nur ums Öl und Africom und und und!!
    Syrien, Libyen, Irak, Afghanistan und jetzt Zentralafrika...

    Wer diesen Kriegstreibern (USA, GB, Frankreich, etc.) noch irgendetwas glaubt ist selbst Schuld.
    Mir tut nur die Zivilbevölkerung jetzt schon leid, die werden ohne Rücksicht auf Verluste verheizt!
  4. #4

    Fass ohne jeden Boden

    Zitat von G2c Beitrag anzeigen
    jedoch werden
    1. Die UN-Mittel nie an ihrem Ziel ankommen, sondern vorher versickern.
    2. Sollte ein Wunder geschehen und die UN-Mittel tatsächlich ankommen, so werden die damit erworbenen Ausrüstungsgegenstände umgehend verscherbelt, womit wir wieder am Ausgangpunkt wären ...
    Soweit ich weiss bekommen die Truppensteller bei solchen int. Aktionen pauschal Geld pro Soldat bezahlt. Da ist die Versuchung gross, die Luschen abzugeben und mit schlechter Ausrüstung loszuschicken.
    Den Unterhalt und support müsste eigentlich die afr. Union, nicht die UN übernehmen.
    Wenn ich sehe, wie die UN hier in Bonn die das Geld raushaut, wäre da schon genug da. Aber wie sie schreiben, das kommt doch nie an.








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