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Flucht nach Jordanien: Syrischer General soll sich abgesetzt haben
REUTERSEin Kommandeur der syrischen Armee hat sich offenbar nach Jordanien abgesetzt, nachdem Rebellen ihn als Volksfeind bezeichnet hatten. Laut einem Zeitungsbericht soll Assads Geheimdienst gezielt Flüchtlingslager im Libanon, in Jordanien und in der Türkei unterwandern.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...852044,00.html
- #1 25.08.2012 13:18 von
die Ratten verlassen das sinkende Schiff
ich finde solche Leute, wie dieser Herr General sollten schnellstmöglich festgenommen und vor Gericht gstellt werden. Monate lang organisiert er und seine Männer die Nierderschlagung des Aufstandes und als er merkt dass es enger wird flieht er und will wohl mit der ganzen Sache nichts zu tun haben...vor Assad habe ich eher Respekt als vor diesen Ratten, die das sinkende Schiff zu spät verlassen wollen
- #2 25.08.2012 13:28 von
Seltsame Logik
Wenn also neben Iran auch u.a. Rußland und China ....usw. die syrische Regierung unterstützen, so sieht der Spon-Artikel "Assad international isoliert" ?
Wie ist es dann erst, wenn in den nächsten Tagen die große Konferenz der Blockfreien Länder in Teheran zusammenkommt und eine Resolution gegen ausländische Einmischung in den syrischen Konflikt verabschieden wird ?
Welche Steigerung der "Isolation Assads" kann uns dann noch präsentiert werden ? - #3 25.08.2012 13:47 von
Auch Indien lehnt jeglichen Einsatz ausländischer Truppen in Syrien strikt ab.
Der indische Aussenminister, Ranjan Mathai, sagte, Indien unterstützt weiter den Kofi Annan Plan.
Er sagte das anlässlich der Vorbereitungen des 16. Treffens der Blockfreien Staaten in Teheran.
In Aleppo legte die syrische Armee den abziehenden FSA "Aktivisten" einen Hinterhalt und zerstörte weitere 7 Pick-ups mit den Dushka Maschinengewehren und einen Bus der "Aktivisten" abholen sollte.
Weiterhin aber gibt es Kämpfe in der Nähe des Kulturcenters. - #4 25.08.2012 15:24 von
Eigentlich
kann das nur dreierlei bedeuten:
1. Der sich absetzende General hat die Seiten nicht gewechselt, sonst würde er von den Aufstänischen nicht angegriffen. 2. Der General fürchtet um seine persönliche Sicherheit, sonst hätte er sich nicht absetzen müssen.
3. Der General hat wie jeder ranghohe militärische Insider viel mehr Einblick in die militärische Lage - und vor allem die von ihm erwartete künftige Entwicklung - als jeder Ex-terne => er schätzt diese als für Assad nicht positiv ein, sonst hätte er die Annehmlichkeiten seiner bislang sehr
privilegierten Stellung nicht aufgegeben. - #5 25.08.2012 15:31 von
- #6 25.08.2012 15:35 von
Ein groesstenteils überflüssiger Artikel. Die ersten 2, 3 Absätze hätten die Meldung ausreichend dargestellt, die versuchte anschließende Zusammenfassung und Einordnung strotzt nur so vor Fehlern, Ungenauigkeiten und Pauschalisierungen.
Einem thematisch Unkundigen wird sich die Situation nicht erschließen nach der Lektüre dieses Beitrages, den Themakundigen hingegen müssen diverse Formulierungen den Hut hoch gehen lassen. - #7 25.08.2012 15:37 von
- #8 25.08.2012 15:38 von
- #9 25.08.2012 15:46 von
Und
wenn sich noch 100 Generäle "absetzen" ändert das nichts an der Tatsache, das sich unter den Terroristen kaum Syrier befinden.
Nicht mal die Desserteure der syrischen Armee kämpfen für diese Islamisten.
Das beklagen sogar die Anführer der Söldnertruppen den anwesenden Journalisten.
"These officers cross the border into Turkey and then we don't see them again," said Sheikh Tawfiq Abu Sleiman, who commands a Free Syria Army unit in northern Aleppo. "They never come back to the battlefield to join us. And even if they did, many people here would not accept them."
Neither are defecting soldiers on the Aleppo battlefield being used as reinforcements. "They go to Turkey," said Radwan Surmeidi, a rebel who had just received three regime defectors last weekend. "They don't join us straight away. And maybe never."
Syrian regime hits back in Damascus as ill-equipped rebels struggle | World news | guardian.co.uk
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