Flucht aus Schwarzafrika: Gestrandet in der Sahara

APÜberfälle, Krankheit, Verfolgung durch die Polizei - die Flüchtlingsroute durch die Sahara nach Algerien ist ein Pfad des Elends und der Gefahr. Migranten aus Schwarzafrika lassen sich davon nicht abschrecken. Der Traum von Europa treibt sie an. Für viele endet die Reise mitten in der Wüste.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...835946,00.html
  1. #40

    Zitat von Moliugas Beitrag anzeigen
    In Deutschland gibt es 5 Fernsehsendungen über Menschen, die dieses Land verlassen, weil sie sich in einem anderen Land ein besseres Leben erhoffen, weil es in Deutschland keine Perspektive für sie gibt. Sie wandern aus, verlangen wie selbstverständlich ein Visum, Arbeit, Unterstützung, ohne Kenntnisse der Kultur und der Sprache. Von uns werden sie Abenteuerer und mutig genannt. .
    Damit kann man ja auch keine Kohle im deutschen TV machen.
    Und schleißlich sollen sich andere Kulturen an unserem Kulturgut erfreuen können.

    [IRONIE]
    Was das erlernen fremder Sprachen und Kulturen angeht, absolut überflüssig. Ist doch Deutschland das Land der Dichter und Denker gewesen. Also kann man doch von einem Marokaner, Inder, Bolivianer erwarten, dass er Deutsch spricht. Machen die auf Mallokka doch auch.
    Zitat von Moliugas Beitrag anzeigen
    Afrika braucht keine Abschottung oder Hilfe, sondern eine Behandlung auf Augenhöhe ohne Einmischung aus dem Westen. Aber stimmt ja, dann wären die Coltan-Minen im Kongo in anderer Hand und das i Phone würde noch mehr kosten. Dann lieber auf hohem Niveau meckern, denn wir merken eh nix von dem Leid der anderen durch uns. Es ist wahrlich bizarr, wie borniert und blockiert das Denken vieler ist. Aber klar, ist ja auch leichter.
    Wenn die Industrie nur bereit wäre einen Bruchteil ihrer Gewinne in die Ausbildung der Menschen dort zu investieren, wäre das schon ein Gewinn. Den Menschen dort annehmbare Gehälter zu zahlen von denen sie sich ein Stück Wohlstand leisten können.

    [IRONIE]
    Wie soll ein deutscher Familienvater seinen 1,5 Kindern, seiner 0,7 Frau und sich dann noch ein IPhone, Ipod;Spad, Ipubs kaufen?
    Das geht ja gar nicht.


    Das einzige was den Menschen dort hilft ist, wie Sie es schon sagen, eine Behandlung auf Augenhöhe. Und vielleicht braucht ein Afrikaner nicht so dringend ein IPhone und ist schon glücklich und zu frieden, wenn er sich und seiner Familie ein kleines Häuschen bauen kann und alle satt bekommt, seine Kinder eine ordentliche Schulbildung erhalten und vielleicht mal für einen Urlaub nach Europa kommen können.
  2. #41

    optional

    Einfach einen 30m hohen Zaun komplett um Europa ziehen! Keinen reinlassen und gut is. Entweder die hungern sich schon wieder gesund oder kriegen endlich mal was auf die Reihe. Entwicklungshilfe stoppen.
  3. #42

    Zitat von testthewest Beitrag anzeigen
    Für wen rücksichtslos? Für die Kinder, für die Natur und die Gesellschaft.
    Alle müssen leiden, weil sie keine Verhütung betreiben wollen..
    Alles gute Christen dort, gelle. Wie wäre es mit Zwangssterilisation? Oder von der EU und den USA kontrollierte Vermehrung, immer nur soviele wie für den Bergbau, Kaffee oder Rosen benötigt werden.

    Zitat von testthewest Beitrag anzeigen
    Tja, das ist einfach falsch. Erstens hat sich die Bevölkerung Afrikas in einem Jahrhundert versechsfacht (trotz Krieg und Nahrungsmangel!!), zweitens können arbeitslose Kinder auch keine Eltern versorgen und drittens arbeitet man in Afrika solange man tot umfällt - allerdings immer nur soviel, wie man grade für den Moment braucht.
    Hmmm, woher mag das kommen? Vielleicht die helfen ja die billigen abgelaufenen Medikamente die in der EU oder den USA nicht mehr verkauft werden dürfen? Vielleicht auch an den landwirtschaftlichen Produktionsüberschüssen, die zwecks Entsorgung dort abgeladen werden damit hier die Preise nicht in den Keller gehen?

    Zitat von testthewest Beitrag anzeigen
    drittens arbeitet man in Afrika solange man tot umfällt - allerdings immer nur soviel, wie man grade für den Moment braucht.
    Prima, das wollte ich hören. Die Afrikaner sind alles faule Socken. Den ganzen Tag faul in der Sonne liegen und Nachts kräfig für Nachwuchs sorgen. Ansonsten sich an den milden, glorreichen Gaben des Westens erfreuen. Man wie einfach die Welt doch ist. Halten Sie sich noch ein paar von diesen Exemplaren?
  4. #43

    Aber sonst geht es noch?

    Zitat von Moliugas Beitrag anzeigen
    In Deutschland gibt es 5 Fernsehsendungen über Menschen, die dieses Land verlassen, weil sie sich in einem anderen Land ein besseres Leben erhoffen, weil es in Deutschland keine Perspektive für sie gibt.
    Viele Menschen, darunter auch ich, wanderten aus D aus, weil dieses Land einfach keinen Sinn mehr macht.
    "Perspektiven" hingegen hatte ich persoenlich mehr als genuegend, und ueber mein Einkommen brauchte ich mir auch keine Sorgen machen.

    Zitat von Moliugas Beitrag anzeigen
    Sie wandern aus, verlangen wie selbstverständlich ein Visum, Arbeit, Unterstützung, ohne Kenntnisse der Kultur und der Sprache.
    So ein Bloedsinn. Wir sind nach Neuseeland ausgewandert, und wer hier ins Land will, der muss entsprechende Sprachkenntnisse vorweisen, ueber eine nachgefragte Ausbildung verfuegen, und vor allem einen Job finden, der dieser Ausbildung auch entspricht.
    Wer einen der o.g. Erfordernisse nicht erfuellt, kann nach Ablauf des Touristenvisums gleich wieder in den Flieger nach D einchecken.
    Immigrations-Unterstuetzung gibt es in NZ uebrigens KEINE. Die Immigrantion muss schon von den Einwanderern selbst auf die Reihe bekommen werden.

    Zitat von Moliugas Beitrag anzeigen
    Nehmen sich Menschen aus Afrika das gleiche Recht raus sind sie Störenfriede, bekommen ihr Leben nicht aud die Reihe, sind naiv und Wirtschaftsflüchtlinge.
    Sind sie schliesslich auch... nennen wir das Kind doch beim Namen.

    Zitat von Moliugas Beitrag anzeigen
    Wir halten diese Menschen mit unserer Wirtschaftspolitik, Entwicklungshilfe und den von uns gesteuerten Führungskräften in ihrem Kontinent dort unten, wo sie jetzt sind.
    Ueberbevoelkerung, Buergerkriege, korrupte Regierungsclans, die den Wohlstand der Laender einheimsen, das sind also keine lokalen Probleme, sondern "vom Westen" importiert und gesteuert? Geht es noch abstruser?

    Zitat von Moliugas Beitrag anzeigen
    Ich würde unsere Regierung sogar bitten, den First Class Flug hierher bezahlen, als Entschädigung für all die Greueltaten und Genozide, die wir an Afrika während der Kolonialzeit begangen haben und im Neokolonialismus heute weiterhin fröhlich begehen.
    Klar doch, lassen Sie noch ein paar Millionen bettelarmer Afrikaner nach D ziehen (am Besten in Ihre direkte Nachbarschaft!), und versorgen Sie diese dann vollumfaenglich auf Lebenszeit aus den unerschoepflichen deutschen Sozialkassen.

    Die Tuerken haben sich ja vor 40 Jahren auch sehr gefreut, als diese ihr Kurdenproblem nach Deutschland exportieren durften.

    Aber nur Mut, Leute wie Sie schaffen es noch, Europa in Grund und Boden zu rammen. Ich bin jedenfalls froh, dass Sie in meiner neuen Heimat nichts zu melden haben.

    Zitat von Moliugas Beitrag anzeigen
    Dann lieber auf hohem Niveau meckern, denn wir merken eh nix von dem Leid der anderen durch uns. Es ist wahrlich bizarr, wie borniert und blockiert das Denken vieler ist. Aber klar, ist ja auch leichter.
    Sie sollten eventuell den Begriff "denken" nochmals einer kritischen Selbstreflektion unterziehen. Was Sie da von sich geben, ist nun wirklich mehr als hahnebuechen...
  5. #44

    Zitat von schon,aber Beitrag anzeigen
    Als Quelle habe ich nicht das deutsche Werbefernsehen angegeben. Was soll Ihr komischer Vergleich?
    Ich vergass diese zu beantworten.

    Kein Berichterstatter berichtet neutral. Alleine durch die Auswahl der Kommunikationspartner steuert selbiger den Tenor seines Berichtes.
    Und nicht jeder Bericht auf ARTE ist neutral oder bemüht sich um Neutralität.
    Ich meine es wäre auch ein solcher Kultursender gewesen, der dem Zuschauer Verständniss für Kriegsverbrechen in Korea und Vietnam entlocken wollte.
  6. #45

    Hmm,...

    Auch wenn es sicherlich nicht politisch korrekt sein dürfte, drängt sich einem doch immer wieder die Frage auf, warum die meisten ehemaligen Kolonien in Afrika heute deutlich tiefer im Schlamassel stecken als zur Zeit ihrer Unabhängigkeit, während ein Großteil der früheren Kolonien in Ost- und Südostasien ihren ehemaligen Kolonialherren heute zeigt, wo der Hammer hängt. Offenkundig scheinen kulturelle Faktoren doch einen immensen Einfluß auf die Entwicklungsfähigkeit der jeweilgen Gesellschaften zu haben.
  7. #46

    Zitat von Moliugas Beitrag anzeigen
    In Deutschland gibt es 5 Fernsehsendungen über Menschen, die dieses Land verlassen, weil sie sich in einem anderen Land ein besseres Leben erhoffen, weil es in Deutschland keine Perspektive für sie gibt. Sie wandern aus, verlangen wie selbstverständlich ein Visum, Arbeit, Unterstützung, ohne Kenntnisse der Kultur und der Sprache. Von uns werden sie Abenteuerer und ......
    Ich gebe Ihnen vollkommen Recht!
    Wir sollten unsere Milch dort nicht verkaufen.
    Überhaupt sollten wir die Menschen so leben lassen, wie sie lebten und wie sie es für sich selbst als richtig erachten und seit Jahrhunderten getan haben.
    Ich bin daher für den sofortigen Stopp sämtlicher Entwicklungsgeldzahlungen, Nahrungsmittel- und Hilfslieferungen. Medikamentenlieferungen, usw.
    Nur so können die Menschen auf natürliche Weise wieder zu einer Bevölkerungszahl schrumpfen, die der Kontinent verkraften kann.
  8. #47

    nur mal ein paar Informationen für alle die, die ihr Wissen, dass sie selbst tausendfach verzerrt aus 1000.er Hand (oder besser grottenschlechten Medien) erworben haben und hier so tun als hätten sie die Weisheit Eimerweise gelöffelt:
    - Die Afrikaner, die es hierher geschafft haben SIND gut gebildet. Viele haben studiert. Nur leider wird ihnen ihr Studium in Deutschland nicht anerkannt. Oder wie ist der Weg hierher zu schaffen ohne Geld?
    - Die Leute, die hierher kommen, wollen alle Arbeiten. Sie arbeiten auch. In Jobs, die hier wohl sonst nur die wenigsten machen, als Akademiker!
    -Die Afrikaner, die hierher auswandern, kommen also mit genau dem gleichen Kapital hierher, wie der nette Herr, der dies so selbstgerecht von sich und seiner Migration nach Neuseeland berichtet. (ein Segen für uns aber schade für die). Problem ist nur, es werden hier keine Arbeitserlaubnisse ausgeteilt. Sonst würden sich alle Migranten hier so selber versorgen wie der Herr in Neuseeland es sich und allen anderen Deutschen "Abenteurern" zuspricht. Und: viel viel wichtiger: mit dem Geld, was diese Menschen in ihre Heimat schicken, denn dafür kommen sie hierher- wird eine nachhaltige Entwicklungshilfe betrieben, die vor Ort viel erträglicher ist und tausende Menschen nicht auch noch nach Europa migrieren lässt. Das könnte noch besser laufen, würden wir mehr Menschen eine Arbeitserlaubnis geben. Denn Deutschland hat ja, wie der Herr aus Neuseeland selber gesagt hat, viele Perspektiven.
    -Kennen die, die hier mit ihrem "Wissen" so versiert um nur mal ein paar Informationen für alle die, die ihr Wissen, dass sie ersichtlicherweise tausendfach verzerrt aus 1000.er Hand (oder besser grottenschlechten Medien) erworben haben und hier so tun als hätten sie die Weisheit Eimerweise gelöffelt:
    - Die Afrikaner, die es hierher geschafft haben SIND gut gebildet. Viele haben studiert. Nur leider wird ihnen ihr Studium in Deutschland nicht anerkannt. Oder wie ist der Weg hierher zu schaffen ohne Geld?
    - Die Leute, die hierher kommen, wollen alle Arbeiten. Sie arbeiten auch. In Jobs, die hier wohl sonst nur die wenigsten machen, als Akademiker!
    -Die Afrikaner, die hierher auswandern, kommen also mit genau dem gleichen Ressourcen hierher, wie der nette Herr, der dies so selbstgerecht von sich und seiner Migration nach Neuseeland berichtet. (ein Segen für uns aber schade für die). Problem ist nur, sie haben weniger Kapital, (ja, warum wohl?) Plus, es werden hier keine Arbeitserlaubnisse ausgeteilt. Sonst würden sich alle Migranten hier so selber versorgen wie der Herr in Neuseeland es sich und allen anderen Deutschen "Abenteurern" zuspricht.
    Und viel viel wichtiger: mit dem Geld, was diese Menschen in ihre Heimat schicken- denn nur dafür kommen sie hierher- wird eine nachhaltige Entwicklungshilfe betrieben, die vor Ort viel erträglicher ist und tausende Menschen nicht auch noch nach Europa migrieren lässt. Das könnte noch besser laufen, würden wir mehr Menschen eine Arbeitserlaubnis geben. Denn Deutschland hat ja, wie der Herr aus Neuseeland selber gesagt hat, viele Perspektiven.

    -Kennen die, die hier mit ihrem "Wissen" so versiert um sich werfen einen Afrikaner?
    -War jemand hier schonmal in Afrika- außerhalb Kameltreiten in Tunesien,kenianischem Sextourismus und Rotweintrinken in Südafrika?

    Es gibt einen Spruch: wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die ______ halten. Der passt zu den meisten Kommentaren hier optimal. Warum ist es legitim, dass jeder seinen Senf zu politischen Themen geben kann, obwohl er keine Ahnung hat und nicht vom Fach ist? In Bereichen wie Mathematikm Medizin, Elektrotechnik und co würde dies doch auch nicht durchgehen. sich werfen einen Afrikaner?
    -War jemand hier schonmal in Afrika- außerhalb Kameltreiten in Tunesien,kenianischem Sextourismus und Rotweintrinken in Südafrika?
    -ich wohne in einer Gegend mit vielen Afrikanern und kann mich wirklich über gar
  9. #48

    nur mal ein paar Informationen für alle die, die ihr Wissen, dass sie ersichtlicherweise tausendfach verzerrt aus 1000.er Hand (oder besser grottenschlechten Medien) erworben haben und hier so tun als hätten sie die Weisheit Eimerweise gelöffelt:
    - Die Afrikaner, die es hierher geschafft haben SIND gut gebildet. Viele haben studiert. Nur leider wird ihnen ihr Studium in Deutschland nicht anerkannt. Oder wie ist der Weg hierher zu schaffen ohne Geld?
    - Die Leute, die hierher kommen, wollen alle Arbeiten. Sie arbeiten auch. In Jobs, die hier wohl sonst nur die wenigsten machen, als Akademiker!
    -Die Afrikaner, die hierher auswandern, kommen also mit genau dem gleichen Ressourcen hierher, wie der nette Herr, der dies so selbstgerecht von sich und seiner Migration nach Neuseeland berichtet. (ein Segen für uns aber schade für die). Problem ist nur, sie haben weniger Kapital, (ja, warum wohl?) Plus, es werden hier keine Arbeitserlaubnisse ausgeteilt. Sonst würden sich alle Migranten hier so selber versorgen wie der Herr in Neuseeland es sich und allen anderen Deutschen "Abenteurern" zuspricht.
    Und viel viel wichtiger: mit dem Geld, was diese Menschen in ihre Heimat schicken- denn nur dafür kommen sie hierher- wird eine nachhaltige Entwicklungshilfe betrieben, die vor Ort viel erträglicher ist und tausende Menschen nicht auch noch nach Europa migrieren lässt. Das könnte noch besser laufen, würden wir mehr Menschen eine Arbeitserlaubnis geben. Denn Deutschland hat ja, wie der Herr aus Neuseeland selber gesagt hat, viele Perspektiven.

    -Kennen die, die hier mit ihrem "Wissen" so versiert um sich werfen einen Afrikaner?
    -War jemand hier schonmal in Afrika- außerhalb Kameltreiten in Tunesien,kenianischem Sextourismus und Rotweintrinken in Südafrika?

    Es gibt einen Spruch: wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die ______ halten. Der passt zu den meisten Kommentaren hier optimal. Warum ist es legitim, dass jeder seinen Senf zu politischen Themen geben kann, obwohl er keine Ahnung hat und nicht vom Fach ist? In Bereichen wie Mathematikm Medizin, Elektrotechnik und co würde dies doch auch nicht durchgehen.
  10. #49

    es gibt so'ne und so'ne

    Hier im Senegal kann jemand, der genügend motiviert und "treu in den kleinen Dingen" ist, mit 500 Euro Starthilfe locker ein Projekt aufziehen. Es gibt genug Ressourcen, jedenfalls im Südwesten: Shrimps, Zitrusfrüchte, Imkerei,... Trotzdem habe ich hier junge rumsitzende Leute getroffen, die meinten, wenn sie das entsprechende Geld hätten, würden sie sich lieber gleich auf so ein Boot nach Europa begeben. Viele sind nun mal dran gewöhnt worden, dass das Geld aus Europa kommt... und es gibt Schätzungen, dass nur 10-20% der Entwicklungshilfe für den Senegal _nicht_ irgendwo versickern.