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Flucht aus Schwarzafrika: Gestrandet in der Sahara
APÜberfälle, Krankheit, Verfolgung durch die Polizei - die Flüchtlingsroute durch die Sahara nach Algerien ist ein Pfad des Elends und der Gefahr. Migranten aus Schwarzafrika lassen sich davon nicht abschrecken. Der Traum von Europa treibt sie an. Für viele endet die Reise mitten in der Wüste.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...835946,00.html
- #40 26.06.2012 13:00 von
Damit kann man ja auch keine Kohle im deutschen TV machen.
Und schleißlich sollen sich andere Kulturen an unserem Kulturgut erfreuen können.
[IRONIE]
Was das erlernen fremder Sprachen und Kulturen angeht, absolut überflüssig. Ist doch Deutschland das Land der Dichter und Denker gewesen. Also kann man doch von einem Marokaner, Inder, Bolivianer erwarten, dass er Deutsch spricht. Machen die auf Mallokka doch auch.
Wenn die Industrie nur bereit wäre einen Bruchteil ihrer Gewinne in die Ausbildung der Menschen dort zu investieren, wäre das schon ein Gewinn. Den Menschen dort annehmbare Gehälter zu zahlen von denen sie sich ein Stück Wohlstand leisten können.
[IRONIE]
Wie soll ein deutscher Familienvater seinen 1,5 Kindern, seiner 0,7 Frau und sich dann noch ein IPhone, Ipod;Spad, Ipubs kaufen?
Das geht ja gar nicht.
Das einzige was den Menschen dort hilft ist, wie Sie es schon sagen, eine Behandlung auf Augenhöhe. Und vielleicht braucht ein Afrikaner nicht so dringend ein IPhone und ist schon glücklich und zu frieden, wenn er sich und seiner Familie ein kleines Häuschen bauen kann und alle satt bekommt, seine Kinder eine ordentliche Schulbildung erhalten und vielleicht mal für einen Urlaub nach Europa kommen können. - #41 26.06.2012 13:39 von
optional
Einfach einen 30m hohen Zaun komplett um Europa ziehen! Keinen reinlassen und gut is. Entweder die hungern sich schon wieder gesund oder kriegen endlich mal was auf die Reihe. Entwicklungshilfe stoppen.
- #42 26.06.2012 13:42 von
Alles gute Christen dort, gelle. Wie wäre es mit Zwangssterilisation? Oder von der EU und den USA kontrollierte Vermehrung, immer nur soviele wie für den Bergbau, Kaffee oder Rosen benötigt werden.
Hmmm, woher mag das kommen? Vielleicht die helfen ja die billigen abgelaufenen Medikamente die in der EU oder den USA nicht mehr verkauft werden dürfen? Vielleicht auch an den landwirtschaftlichen Produktionsüberschüssen, die zwecks Entsorgung dort abgeladen werden damit hier die Preise nicht in den Keller gehen?
Prima, das wollte ich hören. Die Afrikaner sind alles faule Socken. Den ganzen Tag faul in der Sonne liegen und Nachts kräfig für Nachwuchs sorgen. Ansonsten sich an den milden, glorreichen Gaben des Westens erfreuen. Man wie einfach die Welt doch ist. Halten Sie sich noch ein paar von diesen Exemplaren? - #43 26.06.2012 13:47 von
Aber sonst geht es noch?
Viele Menschen, darunter auch ich, wanderten aus D aus, weil dieses Land einfach keinen Sinn mehr macht.
"Perspektiven" hingegen hatte ich persoenlich mehr als genuegend, und ueber mein Einkommen brauchte ich mir auch keine Sorgen machen.
So ein Bloedsinn. Wir sind nach Neuseeland ausgewandert, und wer hier ins Land will, der muss entsprechende Sprachkenntnisse vorweisen, ueber eine nachgefragte Ausbildung verfuegen, und vor allem einen Job finden, der dieser Ausbildung auch entspricht.
Wer einen der o.g. Erfordernisse nicht erfuellt, kann nach Ablauf des Touristenvisums gleich wieder in den Flieger nach D einchecken.
Immigrations-Unterstuetzung gibt es in NZ uebrigens KEINE. Die Immigrantion muss schon von den Einwanderern selbst auf die Reihe bekommen werden.
Sind sie schliesslich auch... nennen wir das Kind doch beim Namen.
Ueberbevoelkerung, Buergerkriege, korrupte Regierungsclans, die den Wohlstand der Laender einheimsen, das sind also keine lokalen Probleme, sondern "vom Westen" importiert und gesteuert? Geht es noch abstruser?
Klar doch, lassen Sie noch ein paar Millionen bettelarmer Afrikaner nach D ziehen (am Besten in Ihre direkte Nachbarschaft!), und versorgen Sie diese dann vollumfaenglich auf Lebenszeit aus den unerschoepflichen deutschen Sozialkassen.
Die Tuerken haben sich ja vor 40 Jahren auch sehr gefreut, als diese ihr Kurdenproblem nach Deutschland exportieren durften.
Aber nur Mut, Leute wie Sie schaffen es noch, Europa in Grund und Boden zu rammen. Ich bin jedenfalls froh, dass Sie in meiner neuen Heimat nichts zu melden haben.
Sie sollten eventuell den Begriff "denken" nochmals einer kritischen Selbstreflektion unterziehen. Was Sie da von sich geben, ist nun wirklich mehr als hahnebuechen... - #44 26.06.2012 13:48 von
Ich vergass diese zu beantworten.
Kein Berichterstatter berichtet neutral. Alleine durch die Auswahl der Kommunikationspartner steuert selbiger den Tenor seines Berichtes.
Und nicht jeder Bericht auf ARTE ist neutral oder bemüht sich um Neutralität.
Ich meine es wäre auch ein solcher Kultursender gewesen, der dem Zuschauer Verständniss für Kriegsverbrechen in Korea und Vietnam entlocken wollte. - #45 26.06.2012 14:20 von
Hmm,...
Auch wenn es sicherlich nicht politisch korrekt sein dürfte, drängt sich einem doch immer wieder die Frage auf, warum die meisten ehemaligen Kolonien in Afrika heute deutlich tiefer im Schlamassel stecken als zur Zeit ihrer Unabhängigkeit, während ein Großteil der früheren Kolonien in Ost- und Südostasien ihren ehemaligen Kolonialherren heute zeigt, wo der Hammer hängt. Offenkundig scheinen kulturelle Faktoren doch einen immensen Einfluß auf die Entwicklungsfähigkeit der jeweilgen Gesellschaften zu haben.
- #46 26.06.2012 15:22 von
Ich gebe Ihnen vollkommen Recht!
Wir sollten unsere Milch dort nicht verkaufen.
Überhaupt sollten wir die Menschen so leben lassen, wie sie lebten und wie sie es für sich selbst als richtig erachten und seit Jahrhunderten getan haben.
Ich bin daher für den sofortigen Stopp sämtlicher Entwicklungsgeldzahlungen, Nahrungsmittel- und Hilfslieferungen. Medikamentenlieferungen, usw.
Nur so können die Menschen auf natürliche Weise wieder zu einer Bevölkerungszahl schrumpfen, die der Kontinent verkraften kann. - #47 26.06.2012 17:13 von
nur mal ein paar Informationen für alle die, die ihr Wissen, dass sie selbst tausendfach verzerrt aus 1000.er Hand (oder besser grottenschlechten Medien) erworben haben und hier so tun als hätten sie die Weisheit Eimerweise gelöffelt:
- Die Afrikaner, die es hierher geschafft haben SIND gut gebildet. Viele haben studiert. Nur leider wird ihnen ihr Studium in Deutschland nicht anerkannt. Oder wie ist der Weg hierher zu schaffen ohne Geld?
- Die Leute, die hierher kommen, wollen alle Arbeiten. Sie arbeiten auch. In Jobs, die hier wohl sonst nur die wenigsten machen, als Akademiker!
-Die Afrikaner, die hierher auswandern, kommen also mit genau dem gleichen Kapital hierher, wie der nette Herr, der dies so selbstgerecht von sich und seiner Migration nach Neuseeland berichtet. (ein Segen für uns aber schade für die). Problem ist nur, es werden hier keine Arbeitserlaubnisse ausgeteilt. Sonst würden sich alle Migranten hier so selber versorgen wie der Herr in Neuseeland es sich und allen anderen Deutschen "Abenteurern" zuspricht. Und: viel viel wichtiger: mit dem Geld, was diese Menschen in ihre Heimat schicken, denn dafür kommen sie hierher- wird eine nachhaltige Entwicklungshilfe betrieben, die vor Ort viel erträglicher ist und tausende Menschen nicht auch noch nach Europa migrieren lässt. Das könnte noch besser laufen, würden wir mehr Menschen eine Arbeitserlaubnis geben. Denn Deutschland hat ja, wie der Herr aus Neuseeland selber gesagt hat, viele Perspektiven.
-Kennen die, die hier mit ihrem "Wissen" so versiert um nur mal ein paar Informationen für alle die, die ihr Wissen, dass sie ersichtlicherweise tausendfach verzerrt aus 1000.er Hand (oder besser grottenschlechten Medien) erworben haben und hier so tun als hätten sie die Weisheit Eimerweise gelöffelt:
- Die Afrikaner, die es hierher geschafft haben SIND gut gebildet. Viele haben studiert. Nur leider wird ihnen ihr Studium in Deutschland nicht anerkannt. Oder wie ist der Weg hierher zu schaffen ohne Geld?
- Die Leute, die hierher kommen, wollen alle Arbeiten. Sie arbeiten auch. In Jobs, die hier wohl sonst nur die wenigsten machen, als Akademiker!
-Die Afrikaner, die hierher auswandern, kommen also mit genau dem gleichen Ressourcen hierher, wie der nette Herr, der dies so selbstgerecht von sich und seiner Migration nach Neuseeland berichtet. (ein Segen für uns aber schade für die). Problem ist nur, sie haben weniger Kapital, (ja, warum wohl?) Plus, es werden hier keine Arbeitserlaubnisse ausgeteilt. Sonst würden sich alle Migranten hier so selber versorgen wie der Herr in Neuseeland es sich und allen anderen Deutschen "Abenteurern" zuspricht.
Und viel viel wichtiger: mit dem Geld, was diese Menschen in ihre Heimat schicken- denn nur dafür kommen sie hierher- wird eine nachhaltige Entwicklungshilfe betrieben, die vor Ort viel erträglicher ist und tausende Menschen nicht auch noch nach Europa migrieren lässt. Das könnte noch besser laufen, würden wir mehr Menschen eine Arbeitserlaubnis geben. Denn Deutschland hat ja, wie der Herr aus Neuseeland selber gesagt hat, viele Perspektiven.
-Kennen die, die hier mit ihrem "Wissen" so versiert um sich werfen einen Afrikaner?
-War jemand hier schonmal in Afrika- außerhalb Kameltreiten in Tunesien,kenianischem Sextourismus und Rotweintrinken in Südafrika?
Es gibt einen Spruch: wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die ______ halten. Der passt zu den meisten Kommentaren hier optimal. Warum ist es legitim, dass jeder seinen Senf zu politischen Themen geben kann, obwohl er keine Ahnung hat und nicht vom Fach ist? In Bereichen wie Mathematikm Medizin, Elektrotechnik und co würde dies doch auch nicht durchgehen. sich werfen einen Afrikaner?
-War jemand hier schonmal in Afrika- außerhalb Kameltreiten in Tunesien,kenianischem Sextourismus und Rotweintrinken in Südafrika?
-ich wohne in einer Gegend mit vielen Afrikanern und kann mich wirklich über gar - #48 26.06.2012 17:16 von
nur mal ein paar Informationen für alle die, die ihr Wissen, dass sie ersichtlicherweise tausendfach verzerrt aus 1000.er Hand (oder besser grottenschlechten Medien) erworben haben und hier so tun als hätten sie die Weisheit Eimerweise gelöffelt:
- Die Afrikaner, die es hierher geschafft haben SIND gut gebildet. Viele haben studiert. Nur leider wird ihnen ihr Studium in Deutschland nicht anerkannt. Oder wie ist der Weg hierher zu schaffen ohne Geld?
- Die Leute, die hierher kommen, wollen alle Arbeiten. Sie arbeiten auch. In Jobs, die hier wohl sonst nur die wenigsten machen, als Akademiker!
-Die Afrikaner, die hierher auswandern, kommen also mit genau dem gleichen Ressourcen hierher, wie der nette Herr, der dies so selbstgerecht von sich und seiner Migration nach Neuseeland berichtet. (ein Segen für uns aber schade für die). Problem ist nur, sie haben weniger Kapital, (ja, warum wohl?) Plus, es werden hier keine Arbeitserlaubnisse ausgeteilt. Sonst würden sich alle Migranten hier so selber versorgen wie der Herr in Neuseeland es sich und allen anderen Deutschen "Abenteurern" zuspricht.
Und viel viel wichtiger: mit dem Geld, was diese Menschen in ihre Heimat schicken- denn nur dafür kommen sie hierher- wird eine nachhaltige Entwicklungshilfe betrieben, die vor Ort viel erträglicher ist und tausende Menschen nicht auch noch nach Europa migrieren lässt. Das könnte noch besser laufen, würden wir mehr Menschen eine Arbeitserlaubnis geben. Denn Deutschland hat ja, wie der Herr aus Neuseeland selber gesagt hat, viele Perspektiven.
-Kennen die, die hier mit ihrem "Wissen" so versiert um sich werfen einen Afrikaner?
-War jemand hier schonmal in Afrika- außerhalb Kameltreiten in Tunesien,kenianischem Sextourismus und Rotweintrinken in Südafrika?
Es gibt einen Spruch: wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die ______ halten. Der passt zu den meisten Kommentaren hier optimal. Warum ist es legitim, dass jeder seinen Senf zu politischen Themen geben kann, obwohl er keine Ahnung hat und nicht vom Fach ist? In Bereichen wie Mathematikm Medizin, Elektrotechnik und co würde dies doch auch nicht durchgehen. - #49 26.06.2012 17:35 von
es gibt so'ne und so'ne
Hier im Senegal kann jemand, der genügend motiviert und "treu in den kleinen Dingen" ist, mit 500 Euro Starthilfe locker ein Projekt aufziehen. Es gibt genug Ressourcen, jedenfalls im Südwesten: Shrimps, Zitrusfrüchte, Imkerei,... Trotzdem habe ich hier junge rumsitzende Leute getroffen, die meinten, wenn sie das entsprechende Geld hätten, würden sie sich lieber gleich auf so ein Boot nach Europa begeben. Viele sind nun mal dran gewöhnt worden, dass das Geld aus Europa kommt... und es gibt Schätzungen, dass nur 10-20% der Entwicklungshilfe für den Senegal _nicht_ irgendwo versickern.
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