...ist die Empörung der Grünen über das tierquälerische 'Schächten'. Hier hätte ich doch mal gerne gewußt, wie die Grünen zu dieser Art der Schlachtung stehen, zumal diese diametral den Anforderungen der Schlachtgesetze widerspricht.
dapdIn deutschen Fleischbetrieben werden viele Tiere unnötig gequält. Nach Angaben der Bundesregierung gibt es Fehler beim Betäuben vor der Tötung. Die Grünen verlangen nun ein Ende des Akkord-Schlachtens. Die betroffenen Unternehmen weisen die Vorwürfe von sich.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...840156,00.html
...ist die Empörung der Grünen über das tierquälerische 'Schächten'. Hier hätte ich doch mal gerne gewußt, wie die Grünen zu dieser Art der Schlachtung stehen, zumal diese diametral den Anforderungen der Schlachtgesetze widerspricht.
Ich kenne sehr viele Menschen, welche beim Thema Fleisch und Schlachtung erkennbar auf "Durchzug", also Ignoranz schalten.
Es ist interessant zu beobachten, dass intelligente Menschen, welche ihre Haustiere lieben und vergöttern, diesen menschliche Eigenschaften wie Vernunft und Intelligenz zugestehen, die jeden Katzen- oder Hundequäler am liebsten für den Rest seiner Tage hinter Gitter bringen möchten, das exakt diese gleichen Menschen jedoch nicht auf ihr täglich Stück Fleisch verzichten möchten.
Es wird als getreu nach Orwell gehandelt: Alle Tiere sind gleich. Manche Tiere sind gleicher.
Es handelt sich m.E. um eine sehr erfolgreiche Verdängungsstrategie. Wir verdrängen die Realität, denn die Anerkennung der Realität würde bedeuten, dass wir unser Handeln verändern müssten. Und der Mensch hasst nichts mehr als Veränderung.
"Tiergerechtes Töten" ist überhaupt nicht möglich. Man mache sich hier bitte nichts vor. Wenn das tiergerechte Töten möglich wäre, dann könnten wir eigentlich im gleichen Atemzug die Euthanasie in Alten- und Pflegeheimen einfordern. Es ist Blödsinn.
Fleisch, das wir essen, hat vorher gelitten!
Man könnte es so einfach haben: einfach die Strafen für Tierquälerei erhöhen und den Schlachtbetrieben ab einer gewissen Größe einen staatlichen Aufseher an die Seite stellen. Man würde sich wundern, wie schnell sich die Verhältnisse ändern würden aber dann stiegen ja auch die Preise für Fleisch und die Unterschicht könnte sich das Fleisch nicht mehr in den Massen leisten. Das wiederum würde die Wut auf die Regierungen erhöhen. Bild hat bestimmt schon die passenden Schlagzeilen in der Schublade. Ich kann auch bei manchen Dingen nur noch den Kopf schütteln. Wer Cannabis raucht oder ab 2013 Glühbirnen herstellt macht sich strafbar und wer massenhaft Schweine quält, kann sich am Ende des Jahres über fette Gewinne freuen.
Solange die Leute nicht vom täglichen Fleischfressen wegkommen, muss man das halt wohl hinnehmen. Ich bin wahrhaftig kein Vegetarier, aber im Alltag komme ich gut ohne Fleisch aus. Aber man soll nicht von sich auf andere schließen. Deutschland, dummes und verfressenes Vaterland, hirnlose Idioten, sonst gäbe es solche Schlachthöfe nicht. Egal was jetzt hier diskutiert wird, die Idioten wird dieses Forum wohl nie erreichen weil sie Computer, wenn überhaupt, nur für Ballerspiele oder Pornos "nutzen" können
..ist die Empörung der Grünen über das tierquälerische 'Schächten'
Die von den Grünen heute zu Recht angeprangerten Missstände, die im Artikel erwähnt werden, laufen tatsächlich auf ein praktisches Schächten hinaus.
erstmal alle Vorwürfe von sich weisen!
Die PR-Abteilung rotiert schon, die Lobbyabteilung steht schon beim Landwirtschaftsministerium auf der Matte und bald ist die Welt wieder in Ordnung.
Schweinchen, ick hör dir quieken!
Leider nur eine weitere Baustelle, auf der Liste der unfassbaren Zustände in der BRD und der EU.
Darauf erstmal ein Kotlett in die Pfanne!