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Fledermäuse: Forscher enttarnen fliegende Virenschleudern
Antje SeebensFledermäuse werden schon länger verdächtigt, Krankheitserreger zu verbreiten. Wissenschaftler der Uni Bonn haben jetzt Tausende der fliegenden Säuger untersucht und dabei Unmengen an Viren gefunden. Einige davon sind auch für den Menschen extrem gefährlich.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...829514,00.html
- #1 25.04.2012 11:14 von
Zeilenschinderei
Dieser Bericht sowie der über die Tigermücken haben ja fast das BLÖD-Nieveau erreicht. Da wird auch mit wissenschaftlichen Halbwahrheiten an die verborgenen Ängste der Leserinnen und Leser appelliert. Warum nich gleich ein paar reißerische Überschriften wie "Killermücken im Anflug auf Deutschland - Millionen in Todesangst, Regierung tut wieder mal nichts" oder "Der Maya-Kalender hat doch Recht: Todesvampire als Boten der Apokalypse".
- #2 25.04.2012 11:29 von
- #3 25.04.2012 11:30 von
Hallo Albalux,
woher wissen Sie denn, dass dies Halbwahrheiten sind?
Sind Sie etwa Wissenschaftler?
Dann sollten Sie doch wissen, dass man wissenschaftliche Fakten nur durch die Darlegung anderer wissenschaftlicher Daten widerlegen kann. Wo aber sind Ihre Daten und Gegenargumente?
Die bleiben Sie uns schuldig!
Alsi wäre es besser, wenn Sie sich vorher mal informieren würden, als Behauptungen aufzustellen, die Sie nicht beweisen können. - #4 25.04.2012 11:43 von
Hallo Albalux, ich weiß ja nicht, was Sie in diesem Bericht mit der BLÖD-Zeitung in Verbindung bringen. Die Studie wurde in der renomierten Fachzeitung Nature Communication veröffentlicht. In dem Bericht steht nichts, dass hier in D-Land Panik verbreiten soll. Und das ist eben kein BLÖD-Niveau...es wird nur berichtet. Panik verbreiten wenn dann Sie mit solchen Kommentaren.
- #5 25.04.2012 11:43 von
Hallo Albalux, ich weiß ja nicht, was Sie in diesem Bericht mit der BLÖD-Zeitung in Verbindung bringen. Die Studie wurde in der renomierten Fachzeitung Nature Communication veröffentlicht. In dem Bericht steht nichts, dass hier in D-Land Panik verbreiten soll. Und das ist eben kein BLÖD-Niveau...es wird nur berichtet. Panik verbreiten wenn dann Sie mit solchen Kommentaren.
- #6 25.04.2012 11:44 von
Das klingt ganz schön gefährlich - aber wenn Fledermäuse solche Virenschleudern sind, haben sie sicher auch ein dementsprechendes Immunsystem. Das zu untersuchen, könnte vielleicht helfen!
- #7 25.04.2012 11:48 von
Forschungsstopp?
Sollen wir jetzt die Forschung einstellen. Hinter jeder Ecke werden böse, geldge... Institutionen vermutet, die ja jegliche Forschung ausnutzt, um Profit zu erreichen. Von dem, was Sie hier in den Raum stellen, steht in beiden Berichten kein Wort! Haben Sie nichts Anderes zu tun, als Verschwörungstheorien unbelegt und unüberlegt zu verreiten?
- #8 25.04.2012 11:48 von
Zitat: Zum andern bieten Fledermäuse einfach optimale Überlebensbedingungen für Viren. Die haben nur Eins im Sinn: sich zu vermehren. Dafür brauchen sie immer wieder frische Wirte. Solche, deren Immunsystem sich auf ihre Attacke noch nicht eingestellt hat.
Gans so einfach ist das nicht. Man nimmt sogar teilweise eher an das pathogene, also schädliche Viren, einfach noch nicht auf ihren Wirt eingestellt sind. Es gibt sogenannte Endogenes Retroviren. Im menschlichen Genom machen diese etwa 8% aus. - #9 25.04.2012 11:49 von
(||)
Ob das so sehr zum Lachen ist, bezweifele ich stark. Ich kenne Kliniken, bei denen die Entbindungsstationen Balkons haben, auf denen Unmengen von Fledermäusen hausen, die Fußböden vollscheißen und - ach, wer hätte das gedacht - ihre Viren verteilen. Die Fledermäuse dürfen jedoch nicht beseitigt werden - Naturschutz. Die u.U. infizierten Säuglinge kann man dann ja lebenslang behandeln.
Der Fledermaus-Schwachsinn ist noch toller: in Bad Segeberg wurde ein Fledermaushaus errichtet und das in der Nähe hausende Uhu-Paar wurde nach Bayern umgesiedelt, damit es sich nicht an Fledermäusen guthalten konnte. Schwachsinn hoch Drei!
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