Wenn alte Männer nicht loslassen können...
Hoffentlich entwickelt sich dort kein zweiter Fall wie Schlecker.
dapdFamiliendrama in Waldachtal: Firmenpatriarch Klaus Fischer hat seinem eigenen Sohn wieder vom Chefsessel gestoßen - er selbst hatte ihn kürzlich zum Geschäftsführer ernannt. Einem Sprecher zufolge musste Jörg Klaus gehen, um einen Bruch im Clan zu vermeiden.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...825544,00.html
Wenn alte Männer nicht loslassen können...
Hoffentlich entwickelt sich dort kein zweiter Fall wie Schlecker.
Vielleicht kannst der junge Fischer einfach nicht. Schon mal überlegt?
Auch mich lehrt die Erfahrung, dass die Probleme meistens bei der älteren Generation liegen. Die haben schon die Absicht, abzugeben und mit Sicherheit den Nachfolger auch "gecastet". Aber wenn dann nach 30 oder mehr Jahren Betriebsabläufe von anderen entschieden werden und vielleicht sogar anders entschieden werden und man sieht zu und kann nicht und das, obwohl man dürfte, denn man hat ja an den Eigentumsverhältnissen nichts geändert. Da flieht nach einiger Zeit jeder gute Sohn, dieser hier ist anscheinend sogar so gut, dass er dem Vater nicht sagt, dass er stinksauer ist, wenn er es nicht wäre, wäre er tatsächlich fehl am Platze gewesen.
Aber wieso "alte Männer", lt. Artikel ist der Mann 61, andere müssen auch bis 65 und jüngere sogar bis 67.
Zur Familie sollten m.E. alle Familienmitglieder gehören. Jedoch hat man der schwerbehinderten Schwester bzw. Tochter vom Senior Artur Fischer übel in der o.g. Familie mitgespielt.
Das Wort Familienunternehmen - gleich inakzeptabel!