Zitat von
zephyros
auch er oder sie wird sich, wie jeder andere Süchtige, seiner Sucht stellen müssen, lernen müssen demütig zu sein, die Tatsache schätzen zu lernen, am leben zu sein. Ob er dazu unbedingt einen (hochbezahlten?) Coach braucht ist fragwürdig.
Zielführender, weil der Schritt zur Demut kürzer ausfällt, wäre sicherlich eine suchttherapeutische Einrichtung.
In solchen Einrichtungen spielt es nämlich keine Rolle, ob der Süchtige vorher Chef war, oder arbeitslos. Entscheidend ist die Auseinandersetzung des betroffenen Menschen mit seiner Sucht und anderen Süchtigen.