glücklicherweise lebt das Baby. Nicht wie in anderen Fällen in denen die Mutter sich nicht anders zu helfen wußte als das Baby zu töten
DPAIn der Berliner Charité hat eine Reinigungkraft auf der Toilette der Kinderrettungsstelle einen Säugling gefunden. Dem Kind geht es gut, nach der Mutter wird nun gesucht.
http://www.spiegel.de/panorama/gesel...-a-865467.html
glücklicherweise lebt das Baby. Nicht wie in anderen Fällen in denen die Mutter sich nicht anders zu helfen wußte als das Baby zu töten
Auch wenn es für mich unverständlich ist, das man die Kinder nicht in eine Babyklappe legt wenn man sie nicht haben will (und ich denke dieses Krankenhaus wird so eine Klappe mit Sicherheit haben), war sie wohl wenigstens so "einsichtig" das Kind da abzulegen wo sie meint das es mit Sicherheit gefunden wird und nicht irgendwo im Park ausgesetzt hat, wie leider auch schon häufig zu lesen. Hoffe das das Kind später ein gutes Zuhause findet.
Wahrscheinlich eine Qualitätsoffensive der CFM (cfm-charite.de) -dort hingelegt um die Reinigungskräfte effizienter zu kontrollieren.
Immerhin wurde, neben eklatanten Hygienemängeln, auch schon mal ein Junkie ein paar Tage tot auf dem Klo vergessen.
So ist die Charite eben. (läßt sich auch durch das Wort "Berlin" austauschen)
Was sie machen macht Schlagzeilen.
P.S. Ex-Patient, der heute den Murks von denen im Bundeswehrkrankenhaus ausbessern läßt-hoffentlich, wenn das nicht alles schon am verkorksten Gesundheitssystem liegt.
Wie krank ist diese Gesellschaft wenn bereits das Ablegen eines Säuglings in einem WC und nicht der vorsätzliche Tod als Gewinn bejubelt wird...