Nunja, dem gemeinen Belarussen sollte Putin ja wirklich wie ein "lupenreiner Demokrat" vorkommen - verglichen mit Lukaschenka ...
AFPSo verliert ein Land Stück für Stück seine Autonomie: Russland kontrolliert schon heute das Gasnetz und Banken in Weißrussland - jetzt soll der Kreml auch noch die Armee finanzieren. Moskau nutzt die Finanznot seines Nachbarn, um das Land immer enger an sich zu fesseln.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...814492,00.html
Nunja, dem gemeinen Belarussen sollte Putin ja wirklich wie ein "lupenreiner Demokrat" vorkommen - verglichen mit Lukaschenka ...
Ueberaus interessant in welcher Sprache man ueber Weissrussland und in welcher ueber Griechenland berichtet. Drehen wir mal den Spiess um:
Russland's Politik immer zu grosser Solidaritaet verpflichtet mit dem slavischen Nachbarvolk und voller Aufopferungsbereitschaft greift dem vom Westen geaechteten Staat unter die Arme. Fuer die Millarden wird natuerlich der russische Steuerzahler aufkkommen muessen. Das demokratsiche Russland macht sich grosse Sorgen darueber, ob die Demokratie, um die es in Weissrussland ohnenhin mit Lukaschenko nicht bestens bestellt ist, ueberhaupt noch in Weissrussland ueberlebensfaehig ist. Die Milliarden, die jetzt Russland investiert, sind aber eine sinnvolle Investition in der Erhalt der Demokratie und des Lebenstandards der Weissrussen. Nur ei wohlhabender Nachbar ist ein friedlicher Nachbar.
Deutschland immer auf den Ausbau seiner Vormachtstellung in Europa erpicht und ohne Ruecksicht auf das Wohlergehen seiner Partner nutzt einmal mehr die Schuldenkrise Griechenlands aus, um das suedliche Land in eine Konsumkolonie der deutschen Exportwirtschaft umzuwandeln. Zuerst hatte die EU unter der Fuehrerschaft von Angela Markel auf eine undemokratische Weise, eine demokratisch gewaehlte Regierung absetzten lassen, und in einem Finanzstaatsstreich einen Angestellten der Goldmann Sachs Bank als Regenten installieren. Die Regentschaft eines Angestellten einer Bank, die tief in die Finanzmachenschaften Berlin's verstrickt ist, und die bekannt is schmutzige Geschaefte gegen koenigliche Bezahlung fuer andere zu machen, ist ein denkbar duennes Feigenblatt fuer eine direkte Unterdrueckung des griechischen Volkes.
Gemeinhin auch als "Panslawismus" bekannt ...
Aha! Putin, der Rächer der Witwen und Waisen, der Armen und Greise. Guter Witz, Genosse Blumstajn,, aber geht das noch besser?[...] verpflichtet mit dem slavischen Nachbarvolk und voller Aufopferungsbereitschaft greift dem vom Westen geaechteten Staat unter die Arme. Fuer die Millarden wird natuerlich der russische Steuerzahler aufkkommen muessen [...]
Tatsächlich, es geht: Das "demokratische Russland![...] Das demokratsiche Russland macht sich grosse Sorgen darueber, ob die Demokratie, um die es in Weissrussland ohnenhin mit Lukaschenko nicht bestens bestellt ist, ueberhaupt noch in Weissrussland ueberlebensfaehig ist [...]
Hey, "Schmutziger Dunschtig" isch erscht nächschti Woch' und der "Erste April" ist noch weiter entfernt
Mensch, Sie sind mir aber ein wirklicher Spassvogel, werter Towarischtsch Blumstajn.[...] Deutschland immer auf den Ausbau seiner Vormachtstellung in Europa erpicht und ohne Ruecksicht auf das Wohlergehen seiner Partner nutzt einmal mehr die Schuldenkrise Griechenlands aus, um das suedliche Land in eine Konsumkolonie der deutschen Exportwirtschaft umzuwandeln [...]
Griechenland, der BRD zweite Kolonie, gleich nach der "DDR".
Werden unsere Kinder es dereinst nur noch als 17. Bundesland kennen?
Sagen Sie, Ginoz Blumstajn, haben Sie's schon mal beim "Quatsch Comedy Club" versucht?
Ich sage Ihnen dort ein grosse Karriere voraus, glauben Sie es mir ...
Die Milliarden, die jetzt Russland investiert, sind aber eine sinnvolle Investition in der Erhalt der Demokratie und des Lebenstandards der Weissrussen. Nur ei wohlhabender Nachbar ist ein friedlicher Nachbar.
Ähh... Erhalt der Demokratie? Das ist nicht Ihr Ernst, ... wohlhabend? Im Moment stürzt die Weissrussische Währung gerade ab? Sie sollten sich informieren, bevor Sie einen solchen Kommentar schreiben.
Das ist kein Geld für einen Offizier der leben muß. Gut wenn die Russen helfen können. Diese slawischen Staaten müssen zusammenhalten, wenn sie überleben wollen.
Lukashenko ist ein guter Mann, aber Wirtschaft ist ein knallhartes Geschäft, da kann er von den Russen noch so einiges lernen.
Irgendwie erinnert mich die Hysterie
die Bidder & Konsorten gegen Russland ständig schüren
an die damalige Hysterie Frankreichs, Englands usw
die die Vereinigung der DDR & BRD so verhindern wollten
Damals das Schreckgespenst starkes großes Deutschland
und dieses will man nun bei diesen Brüdern verhindern (Weißrussen&Russen)
Ich frage mich nur wie allg. Journalisten glauben können,
dass ihre Worte tatsächlich noch so viel Macht haben
im heutigen Internet- & Informations-Zeitalter
den deutschen Michel noch so für dumm zu verkaufen!?
Naja aber dafür gibt es hier die Zensur, etwas geht es schon...
Hmm...
Genau. Weil ja der "Normalrusse" so viel besser lebt als der normale EU-Bürger.ich wünsche den Russen viel Erfolg und den Osteuropäern die Einsicht, dass sie von der EU nur ausgebeutet und belogen werden. Die Gier nach Geld und Kapitalismus hat den Osteuropäern lange Zeit den Kopf verdreht. Es wird Zeit, dass sie aufwachen.
Lassen Sie bitte Ihrer Humor für demokratische Lander wie England, USA und Frankreich. Ist sehr "lächerlich" wie die suverene Lände bombandieren.
Jugoslawien
Iraq
Afganistan
Libien
Was steht in di Liste? Syrien, Iran? Und dann, natürlich Ihr Hauptobjekt. Welche? Wiessen Sie ganz genau. Aber leider gibt es ein kleines Problem. Dieses Objekt zu stark ist.