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Finanzministertreffen: Anleger setzen Euro-Retter unter Druck

APFinanzaufsicht, Bankenhilfen für Spanien, die Krise in Griechenland und Geschacher um EU-Spitzenposten: Bei ihrem Treffen in Brüssel heute Abend haben die Finanzminister der 17 Euro-Länder ein straffes Programm. Schlechte Nachrichten von den Finanzmärkten erhöhen den Druck.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...843367,00.html
  1. #1

    optional

    so ein quatsch... nicht die anleger setzen die euro-retter unter druck... die retter lassen sich unter setzen, so wird da n schuh draus! ich hätte gern nen fels in der brandung und nich etliche fähnchen im wind, die bei jedem furz von den märkten gleich in der gegend rumschwenken!
  2. #2

    Anleger setzen EURO-Retter unter Druck.

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Finanzaufsicht, Bankenhilfen für Spanien, die Krise in Griechenland und Geschacher um EU-Spitzenposten: Bei ihrem Treffen in Brüssel heute Abend haben die Finanzminister der 17 Euro-Länder ein straffes Programm. Schlechte Nachrichten von den Finanzmärkten erhöhen den Druck.

    Gipfel in Brüssel: Worüber die Finanzminister beraten - SPIEGEL ONLINE
    Ich will Namen wissen. Also um welche Anleger handelt es sich. Anleger sind ja die die nicht arbeiten, sondern den Zins für ihr Geld arbeiten lassen wollen und diese Arbeit schaffen dann die ARBEITENDEN in den Staaten.

    Also Namen sollten schon genannt werden. Einfach nur "Anleger", da kann ja sonst wer dahinter sich verbergen.
  3. #3

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Finanzaufsicht, Bankenhilfen für Spanien, die Krise in Griechenland und Geschacher um EU-Spitzenposten: Bei ihrem Treffen in Brüssel heute Abend haben die Finanzminister der 17 Euro-Länder ein straffes Programm. Schlechte Nachrichten von den Finanzmärkten erhöhen den Druck.

    Gipfel in Brüssel: Worüber die Finanzminister beraten - SPIEGEL ONLINE
    Die Bankenunion wird genauso wenig bringen wie die Zinssenkung der EZB letzte Woche. Man hat lediglich eine weitere Finanzierungsquelle gefunden. Eine Lösung ist diese auch nicht. Bis letzte Woche waren bei der EZB knapp 800 Mrd. Euro von den Banken hinterlegt. Das heisst, dass die Banken nicht wissen, wohin mit dem Geld. Die Zinssenkung für die Einlagen ändert an diesem Umstand nichts, ausser dass die Banken nun eher gewillt sein dürften, das Geld ausserhalb Europas zu schaffen.
    Mit der Bankenunion verhält es sich ähnlich. Hier sind zwei Faktoren relevant, zum Einen der Vermögensverlust der Banken (z.B. Immobilien in Espana) als auch die Kapitalflucht aus den Krisenländern, die eine Unterkapitalisierung der Banken verursachen.
    Die Bankenunion ändert an diesen beiden Faktoren ebenfalls nichts.
    Mehr Haftung, weniger Lösung.
  4. #4

    Hmm

    Die normalen Anleger setzen da nemanden unter Druck.Anleger treffen Entscheidungen bei einen gegeben Risiko wieviel Zinsen sie dann haben wollen.Klar gibt es Rückkoplungseffekte bei stark steigenden Zinsen steigt auch das Risiko aber sie treffen halt Entscheidungen was sie mit ihrne Geld machen.

    Von den Leuten die jetzt auf die Anleger schimpfen möchte ich zu gerne wissen ob sie in dne letzten 6 Monanten Anleihen der Südschiene gekauft haben.Wenn nicht war ihnen womöglich das Risiko zu hoch.

    Die Politiker verstehen halt einfach nicht das sie ein totes Pferd(euro) reiten.Wir Bürger haben zwar keine Demokratischen Rechte mehr in Europa aber eine Abstimmungsmöglichkeit haben wir doch noch auch wenn es die letzte ist und das ist mit unserne Geldscheinen. Wobei Kapitalverkehrskontrollen auch bald zu erwarten sind.Dazu wird man versuchen das bezahlen mit Bargeld zu erschweren oder sogar Bargeld ganz abzuschaffen.Den für die Banken könnte das Probleme bringen wenn die Leute Bargeld abheben und das bunkern.

    Ich kann jeden verstehen der zur Zeit keine Anleihen von Spanien kauft den das Risiko das man plötzlich nur noch 30-40 % wieder bekommtist alles andere als klein.Die Zinsen die man ich für das Risiko bezahlen lassen müsste kann das Land aber nicht aufbringen.

    LAsst die Südschiene endlich abwerten indem wir aus den Euro gehen oder die Südschiene dne Euro verlässt.Den das Problem ist das der Euro für uns zu billig und für die Südschiene zu teuer ist.
  5. #5

    Unter Druck stehe ich, wenn ich Fehler mache,

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Finanzaufsicht, Bankenhilfen für Spanien, die Krise in Griechenland und Geschacher um EU-Spitzenposten: Bei ihrem Treffen in Brüssel heute Abend haben die Finanzminister der 17 Euro-Länder ein straffes Programm. Schlechte Nachrichten von den Finanzmärkten erhöhen den Druck.

    Gipfel in Brüssel: Worüber die Finanzminister beraten - SPIEGEL ONLINE
    die Geldgier, die Machtgier, auch der sportliche Ehrgeiz sind es, die die Spekulationen anheizen,
    es darf kein Geld mehr zu verdienen sein, mit Spekulationen gegen Währungen, das müssen die Herren Finanzminister organisieren,
    aber stattdessen werden immer neue "Brandmauern" gesetzt, die zusätzlich anheizen, und
    obwohls das Hochwasser ist, daß schon im 2.Stock wütet!
  6. #6

    Wer sind die "Anleger"? Antwort: WIR !!!

    Zitat von irreal Beitrag anzeigen
    Ich will Namen wissen. Also um welche Anleger handelt es sich. Anleger sind ja die die nicht arbeiten, sondern den Zins für ihr Geld arbeiten lassen wollen und diese Arbeit schaffen dann die ARBEITENDEN in den Staaten. Also Namen sollten schon genannt werden. Einfach nur "Anleger", da kann ja sonst wer dahinter sich verbergen.
    Im Fall von Spanien sind die "Anleger" die deutschen und französischen Banken, in deren Tresoren die spanischen Schuldpapiere liegen. Im Fall von Portugal sind die Anleger ausgerechnet spanische Spanken. Im Fall des italienischen Staats sind die Anleger die eigenen italienischen Banken. Im Fall von Irland sind es britische Banken. Außerdem hat inzwischen auch die EZB riesige Mengen an Schulden der PIIGS erworben (vor allem griechische) und ist damit auch einer der Hauptanleger.

    Da die Eurozone fast nur intern verschuldet ist, sind überseeische Anleger nur marginal betroffen. Es geht lediglich um die gegenseitige Verschuldung der Eurostaaten.
  7. #7

    @spon-facebook-1000015846

    Zitat von spon-facebook-10000158460 Beitrag anzeigen
    optional
    ... so ein quatsch... nicht die anleger setzen die euro-retter
    ... unter druck... die retter lassen sich unter setzen,
    ... so wird da n schuh draus!
    ... ich hätte gern nen fels in der brandung und nich
    ... etliche fähnchen im wind, ...
    Nein, das stimmt nicht. Die Euro Retter werden von den
    möglichen Interessenten für Anlagen in Staatsanleihen der
    PIIGS Ländern unter Druck gesetzt. Indem diese
    Kaufzurückhaltung üben und hohe Risikozuschläge bei
    den Zinsen verlangen.

    Zusätzlich gibt es noch Kapitalflucht, Geld Abhebungen
    von Konten und Zahlungsausfälle bei Hauskrediten.
    Die Euro Retter sehen sich dadurch gezwungen zu handeln.
  8. #8

    Zum Scheitern verurteilt

    Mit jeder neuen "Maßnahme" zur "Rettung" des Euro muss doch jedem immer klarer werden, dass der gesamte Euro-Konstrukt von vorne herein zum Scheitern verurteilt war und ist. Die Kanzlerin sollte ihren Mut zusammennehmen und Deutschland aus dem Euro-Verbund sofort verabschieden. Auf Dauer wäre dies die für Deutschland billigste und beste Maßnahme. Denn wenn wir so weitermachen wie bisher werden wir nur immer weiter hinab gezogen in den Sumpf der Südstaaten mit hoher Arbeitslosigkeit, Armut für breite Bevölkerungsschichten und extrem hohen Kreditzinsen.
  9. #9

    ...

    Zitat von +LY Beitrag anzeigen
    die Geldgier, die Machtgier, auch der sportliche Ehrgeiz sind es, die die Spekulationen anheizen,
    es darf kein Geld mehr zu verdienen sein, mit Spekulationen gegen Währungen, das müssen die Herren Finanzminister organisieren,
    aber stattdessen werden immer neue "Brandmauern" gesetzt, die zusätzlich anheizen, und
    obwohls das Hochwasser ist, daß schon im 2.Stock wütet!
    Was sie fordern ist eine einzige globale Währung, denn sobald es mehr als eine Währung gibt kann man mit Devisenspekulationen Geld verdienen.








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