Der griechische Finanzminister sprach vom "größten Privatisierungsprogramm der Welt", in nur vier Jahren wollte die Regierung 50 Milliarden Euro einnehmen. Doch der Verkauf des Staatsbesitzes läuft katastrophal. Der Behördenchef gab jetzt zu, dass die Zahlen "auf gut Glück" festgelegt wurden.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...812081,00.html
You can fool some people some time, .....
Es ist nur noch eine Frage von Tagen, dass den Griechen der Hahn zugedreht wird. Kein Land der Eurozone wird die eigene Demokratie den griechischen Luegen opfern. So einfach ist das am Ende.
Das muß amn lesen, dann weiß man wies in den Südländern läuft:
Euro-Krise: "Die Italiener stecken jeden Deutschen in den Sack" - Nachrichten Wirtschaft - WELT ONLINE
Aus rein betriebs- und volkswirtschaftlicher Sicht muss man leider Ihren Ausführungen zustimmen. Eine grundlegende Sanierung bei gleichzeitiger Herstellung einer innovativen und leistungsstarken und -fähigen Industrie und Hochtechnologie ist einfach unter diesen Bedingungen schlicht unmöglich.
Doch leider will man dies in Brüssel und auch in Berlin einfach nicht wahrhaben. Der Euro ist ein hochpolitisches Projekt, betriebs- und volkswirtschaftliche Analysen und Methoden werden einfach ignoriert. Die Lösung soll über Fonds und über die zahlreichen Möglichkeiten der EZB erfolgen, Target II, aufgekaufte Staatsanleihen, EFSF, ESM und möglichen Eurobonds mit einer einheitlichen Fiskalregierung. Wie würde denn Deutschland darauf reagieren, wenn seine Exportlastigkeit beschränkt werden würde, um die Handelsungleichgewichte abzubauen?
Leider zeigen die Rücktritte von Axel Weber und von Jürgen Stark sowie auch die Nichtnominierung von Jörg Asmussen, dass sich die ursprünglichen Vorstellungen von einer Währungsunion bereits aufgelöst haben, wenn man dies zumindest aus deutscher Sicht betrachtet.
Dennoch weigern sich die politisch Verantwortlichen in Deutschland, dies öffentlich einzugestehen. Jedoch werden die Entwicklungen innerhalb der nächsten drei Monate über die Zukunft des Euro eine Entscheidung herbeiführen, wie immer diese auch aussehen wird.
Die sind noch weit entfernt von einem Primärüberschuss, nur weil es da steht muss nicht stimmen:
Greece Balance of Trade
Ein Primärüberschuss werden sie erst mit der Drachme erreichen nach einer massiven Abwertung
Das ist ganz große Unterhaltung!
Dagegen ist Buntfernsehen der letzte Dreck.
Und es werden unendliche Fortsetzungen folgen.
Schade, daß es niemand versteht:
Griechenland ist ein Zwergstaat ohne eigene Einkünfte.
Und träumt mit neu gekauften Panzern und U-Booten von.... ?
Wovon eigentlich?
Militärdiktatur?
So, und nun warte ich auf die nächste Folge.
Noch Popcorn?
Lieber nicht, dann haben wir die verpfändeten Griechen an der Backe und die werden wohl nicht begeistert sein.
Wenn schon dann werden die Inseln natürlich "besenrein" übergeben, die jetzigen Eingeborenen müssen vorher halt nach Restgriechenland umgesiedelt werden. ;)
Besser Deutschland verlässt schnellstens den Euro, denn Griechenland wird nicht das einzige Land bleiben, das dauergerettet werden möchte und die folgenden sehen ja jetzt wie man die Geberländer gut verarscht um Geld zu bekommen.
Portugal steht ja schon für ein zweites Rettungspaket oder einen schuldenschnitt bereit.
Schuldenkrise in Europa - Portugal, das nächste Griechenland? - Wirtschaft - sueddeutsche.de