Die Bankenbranche steht vor düsteren Zeiten, Experten rechnen daher im Jahr 2012 mit einem wahren Jobkahlschlag. Bis zu zehn Prozent aller Stellen könnten laut einer neuen Studie wegfallen - vor allem im Investmentbanking sind viele Arbeitsplätze bedroht.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...807614,00.html
Ich war selbst mal im Investment Banking (Devisenhandel) und habe gekündigt um selbstständig zu spekulieren. Die Freiheit ist unbezahlbar, da vermisst man nicht einmal den Boni. Nur bewegt man sich nicht mehr in den Kreisen der IB-Bankers, Kontakte und Erfahrungen sind wichtig für den Weg nach oben.
Ich wünsche meinen Ex-Kollegen jedenfalls viel Erfolg, es ist wirklich widerlich was es für Kommentare hier gibt. Ihr könnt von der Finanzindustrie halten was ihr wollt, aber man muss den Menschen nicht schlechtes wünschen.
ich weiß zwar nicht wozu ein Investmentbanker in der Realwirtschaft zu gebrauchen ist aber es interessiert mich auch nicht.
Keine andere Berufsgruppe hat sich so scham- und morallos bereichert.
Sie haben sich alle genügend Geld zur Seite geschafft um über Generationen von den Zinsen leben zu können.
Also goodbye ihr nutzlosen "Banker", brauchen tut euch keiner und zur Wertschöpfung tragt ihr sowieso nicht bei...