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Finanzkrise: Spaniens Banken brauchen bis zu 62 Milliarden Euro

dapdJetzt ist es offiziell: Die spanische Finanzbranche benötigt bis zu 62 Milliarden Euro aus dem EU-Rettungsfonds. Das ist das Ergebnis einer Prüfung durch die Beratungsunternehmen Oliver Wyman und Roland Berger. Die Euro-Gruppe hatte bereits erklärt, bis zu 100 Milliarden Euro bereitzustellen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...840277,00.html
  1. #40

    Tja das kommt

    Zitat von Liberalitärer Beitrag anzeigen
    [..]Die Schulden wandern daher sukzessive von den spanischen Banken zum spanischen Steuerzahler.
    mir doch irgendwie bekannt vor als "Muster einer Wanderbewegung"...

    Scheint eines der ersten Prinzipien zu sein, die man auf der Banksterschule lernt....... :

    Bank of America
    Derivate US$ 50,135 Billionen (in US-Sprech : Trillions)
    Wollten den Steuerzahlern US$ 74 Billionen (!!!!) durch Rechnungsverschiebung aufhalsen, verschieben von Derivaten in Einlagensicherungsfonds
    Geheimer Bailout durch Fed $1,344 Billionen

    aus :
    Derivatives: The Unregulated Global Casino for Banks
  2. #41

    Lotto spielen

    Zitat von bienchen-maja Beitrag anzeigen
    Na Super!

    Ich bräuchte so etwa 20 Millionen €.


    Wo kann ich mich da melden?
    versuchen Sie es doch bei der nächsten Lottostelle.
  3. #42

    >Es gibt jede Menge Einsparpotenzial.....

    Zitat von fredomat27 Beitrag anzeigen
    West LB 18 Mrd. - Bundeswehr in Afghanistan 17 Mrd. - Hypo Real Estate 48 Mrd - und jetzt noch Spanische Banken (29% von 25 Mrd - 62 Mrd = 7 - 18 Mrd)

    Ist das jetzt viel oder wenig, bei mir hört es bei 19,95 EUR auf...
    Hin oder her, das spart man locker bei den Kleinrentnern Langzeitarbeitslosen und Minderbemittelten sowie Kinderarmut ein.

    Auf jeden Fall brauche wir unbedingt den €urosoli.

    Solidaritätsabgaben hören sich gut an und steigern das Selbstwertgefühl.
    In diesem Sinne:
    Geben ist seliger denn nehmen....
  4. #43

    Griechenland will "keinen Cent" aus Deutschland

    Das war mal eine Überschrift aus dem Jahr 2010 als Beruhigungspille für den deutschen Steuerzahler.
    "Griechenlands Regierungschef Giorgos Papandreou will zur Lösung der dramatischen Krise seines Landes kein Geld von den EU- Partnern. "Lassen Sie mich eines absolut klarmachen: Griechenland will keinen Cent von deutschen Steuerzahlern", erklärte Papandreou. "Wir bitten um politische Unterstützung, nicht um finanzielle Hilfe." Zum Schutz der Währungsgemeinschaft vor Spekulanten rief er zu schärferer Regulierung auf."
    Oder Spon Text:
    "Wie schlimm es wirklich ist, ist aber auch nach den Veröffentlichungen unklar. Denn die beiden Gutachten nennen unterschiedliche Zahlen - und recht breite Spannen."
    Hat schon mal einer versucht mit so einer Finanzplanung bei seiner Hausbank seine Träume von der eigenen Immobilie vorzusprechen oder finanzielle Mittel für eine berufliche Unternehmung zubeantragen ?
  5. #44

    Falsche Adresse

    Zitat von muckraker Beitrag anzeigen
    Wieso muss die EU einen deutschen und einen amerikanischen Berater zur Überprüfung spanischer Banken einschalten? Die EU wird langsam ohnehin eine
    bedrohliche Lachnummer, wieso kann sie nicht Eurostat
    einschalten? Dazu sind die doch u.a. da!
    Der Auftrag von Eurostat ist führender Anbieter von qualitativ hochwertigen Statistiken über Europa zu sein. So steht es auf der Internetseite von Eurostat. Wenn man aber Bankbilanzen prüft und Immobilienkredite, sollte man etwas von Wirtschaftsprüfung verstehen-Und das können die beiden Prüfungsgesellschaften schon sehr gut, auch wenn mancher Besserwisser hier im Forum natürlich vom Gegenteil überzeugt ist, ohne dafür sachliche Argumente nennen zu können.
  6. #45

    Auferstanden aus Ruinen

    Zitat von Brennstoff Beitrag anzeigen
    Gestern und heute noch liefen Zahlen von 288 Mrd. über die Ticker und jetzt nur noch rund 60 Mrd.? Die Zahlen von gestern waren doch gut fundiert! Hmmh!?
    Irgend etwas stimmt doch da nicht, so sehr ich den Spaniern gönne, das sich die Informationen von gestern nicht bewahrheiten!

    Aber meinetwegen, die nächsten Tage bringen Aufklärung, da bin ich mir ziemlich sicher.

    Na jedenfalls, die Anforderungen an Wertpapiere, die als Sicherheiten für Zentralbankkredite genutzt werden können, sollen also deutlich gelockert werden, nochmal!
    Eigentlich sind die doch augenblicklich schon so locker, das man den Lottoschein für die Ziehung am nächsten Wochenende hinterlegen kann. Oder man hinterlegt Papiere, die man sich selbst ausgestellt hat, wie italienische Banken. Dann gabs ja noch die portugiesischen Papiere mit 9999 Jahren Laufzeit.
    Außerdem sind da noch die Papiere, die als Sicherheiten für die Targetkredite gelten, Papiere die noch nie einer gesehen hat. Nicht zu vergessen die ELA, da braucht man überhaupt keine Papiere, sondern druckt gleich Geld, wie die Griechen. Fragen sie doch mal Hrn. Weidmann von der BuBa, was er von diesen Lockerungen hält!
    Zukünftig darf man dann sicher Klopapier blättchenweise der Zentralbank vorlegen, vorzugsweise unbenutztes.
    Ein Blättchen = 1 Mrd., wär doch ein Vertrauen erweckendes Verhältnis.

    Na ja, wäre schön für den Euro, wenn ich mich geirrt hätte, denn ich persönlich habe mit Zahlen deutlich im dreistelligen Milliardenbereich gerechnet.
    Mit Spanien wird es bald wieder aufwärts gehen.

    Für den Rückbau/Abriss tausender Immobilien werden dringend Arbeitskräfte benötigt.
    Das dringend benötigte Anschubkapital ist nun gesichert.

    Voher gab es jede Menge Schilder auf denen Stand :Gebaut und finanziert durch die Bundesregierung Deutschland oder der EU.

    Nun wird eben abgerissen.....
  7. #46

    Darum fällts denen so leicht mit den Milliarden;-)

    Zitat von teutonischelyrik Beitrag anzeigen
    Jemand hatte die siebente Null vergessen.
    Eine Milliarde sind 1000 Millionen, daher können 62 Milliarden "nur" 62.000 Millionen sein, oder - ohne Zusatz - 62.000.000.000€. Die Differenz hätte ich gern;-)
  8. #47

    Das würder nur...

    Zitat von Maruk0815 Beitrag anzeigen
    Hmm, kürzlich stand doch erst in einem Artikel zu lesen, dass die Kreditausfallrate in Spanien mittlerweile 8,7% und das diesbezügliche Risiko um die 150 Mrd. € beträgt. Wie passt das zuammen?
    ... dann nicht passen, wenn sich die Summe von 150 Milliarden Euro auf Hypothéken beziehen würde, Vermutlich bezieht sich die Summe aber auch auf Unternehmens- und private Kredite. Dann würde das sehr gut passen.
  9. #48

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Jetzt ist es offiziell: Di
    Der Betrag dürfte sich wohl lediglich auf den akuten Bedarf beziehen. Der Rest genau so katastrophal wie bisher auch angenommen.
  10. #49

    Ja das hat doch was !!!

    Zitat von de-fakto Beitrag anzeigen
    Mit Spanien wird es bald wieder aufwärts gehen.
    Für den Rückbau/Abriss tausender Immobilien werden dringend Arbeitskräfte benötigt.
    Das dringend benötigte Anschubkapital ist nun gesichert.
    Voher gab es jede Menge Schilder auf denen Stand :Gebaut und finanziert durch die Bundesregierung Deutschland oder der EU.
    Nun wird eben abgerissen.....
    Sie meine eine Art Abwrackprämie ? Gut Idee !
    Allerdings nicht um wieder neue Immobilien zu bauen


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