AFPDie Euro-Krise ist zurück - und überrascht die Politiker: In der Hoffnung auf ein baldiges Ende der Misere hatten sie den Rettungsschirm nicht weit genug aufgespannt. Wenn es schlecht läuft, müssen sie bald noch mehr Geld nachpumpen. Vor allem Spanien gilt als Wackelkandidat.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...827468,00.html
Natürlich nicht.
Es soll ja jetzt auch im Parlament das Rederecht für "Abweichler" eingeschränkt werden. Im nächsten Schritt wird dann eine Einheitspartei eingerichtet (die Inhalte sind ohnehin kaum noch unterscheidbar), als nächstes werden dann politische Gegner und Abweichler interniert.
... die südlichen EU-Länder sind wahrscheinlich durch übermäßiges Sparen in den letzten Jahrzehnten in die Krise geschlittert?
Nach Einführung des Euros haben diese Länder sich zu historisch niedrigen Zinsen verschuldet was das Zeug hält. Haben diese Länder denn jemals vernünftig gewirtschaftet? Wohl kaum, sonst hätten sie nicht ständig ihre Währung abwerten müssen.
Vergessen Sie bitte dabei nicht, dass Griechenland und selbst Italien locker in der Lage gewesen wäre ihre Schulden auf Null zu bringen, wenn sie ihre "starken Schultern" in angemessener Weise an der Finanzierung ihres Staates beteiligt hätten (gilt ebenso für Deutschland)!
Das mit dem Tourismus ist nur ein Teil der Wahrheit, verweise auf den Beitrag von Forist ferdinand7. Bzgl. Südtirol gebe ich Ihnen recht...
"Setzt man das Durchschnitts-BIP pro Einwohner in den 27 Mitgliedstaaten der EU gleich 100, so liegt jenes in Südtirol bei einem Wert von 148. Oder anders: Das BIP pro Kopf ist in Südtirol fast eineinhalb Mal so hoch wie im europäischen Schnitt. "Es ist immer wieder erfreulich, wenn man solche von unabhängiger Seite erhobene Daten zu sehen bekommt, weil sie zeigen, dass der eingeschlagene Weg der richtige ist,"
Wohlstand: Südtirol in Italien Spitze und unter europäischen Top 20 | Pressemitteilungen | Pressedienst | Autonome Provinz Bozen - Südtirol
Italien hat eine etwas breitere wirtschaftliche Basis als Spanien(bsw. Maschinenbau), gleich wie in Spanien sind die Regionen aber wirtschaftlich sehr verschieden aufgestellt. ;(
Das Arbeitslosigkeitsproblem(und dort macht meiner Ansicht ferdinand7 einen Fehler) sollte man nicht unterschätzen. Speziell Absolventen guter Unis bekommen in I nur oftmals nur gering bezahlte Jobs. Das Thema ist in I sehr wichtig. Diese 'zornige Jugend' und die Vielen die in der Krise ihre Jobs verloren haben, werden noch für große soziale Unruhe sorgen.
Die Probleme Spaniens fördern den latenten baskischen(und bes. katalonischen) Separatismus. In Italien, und auch in Südtirol, ist das Problem noch nicht so latent. Und ja, die Berge(richtig eingesetzt) sind ein Plus. Der größte Fehler ist es aber sich von einem Geschäftsmodell(Tourismus) zu abhängig zu machen. Eine Ökonomie ist dann stark wenn sie auf vielen verschiedenen Beinen steht...
Schian Gruaß...
Es ist nicht die Merkel allein.
Union, SPD und FDP wollen das Rederecht der Abgeordneten einschränken: Bundestag: Fraktionen wollen Rederecht der Parlamentarier einschränken - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
Hier wird etwas für die Zukunft aufgebaut! lesermeinungen lesen!
Denn:
Warum warnt jemand, der etwas schützt, was es nicht gibt in einer Form, die ihn nicht zukommt, vor etwas, das es wiederum nicht gibt???
Und warum JETZT?
Ist es Angstkläfferei?
Oder Plan?
...ist es dann auch nicht mehr weit zu einem Ermächtigungsgesetz. Mit einer 2/3 Mehrheit können diese Blockparteien doch locker mal das Grundgesetz aushebeln - und das auch noch ganz "demokratisch". Wem das nicht gefällt - naja, da gibts dann ja noch die "Bundeswehr im Inneren". Da trifft es sich gut, daß der Umbau einer Armee von "Bürgern in Uniform" in eine Söldnerarmee bald abgeschlossen ist. Notfalls kann man ja zusätzlich die EU Privatarmee EUROGENDFOR anforden. Schöne Aussichten.