REUTERSDie Angst um Europas Banken ist zurück: Die Griechen räumen vor der Parlamentswahl ihre Konten leer, Spanien braucht bis zu 100 Milliarden Euro, um seine Finanzinstitute zu stützen - auch in Italien wächst die Sorge. In welchen Ländern der EU droht ein Bankenbeben? Ein Überblick.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...838918,00.html
"Ein Austritt der Krisenländer würde die Banken 360 Milliarden Euro kosten" Den Banken? Doch wohl ehr dem Steuerzahler. aber 360 ist ja ein richtiges Schnaeppchen. Ein Verbleib wird unendlich viel kosten.
Ausserdem waere es mal an der Zeit einige Banke pleite gehen zu lassen anstatt immer nur zu retten. Wer nicht wirtschaften kann der MUSS pleite gehen, sonst geht die gesamte Wirtschaft unter. Banken planen doch inzwischen auf Bailouts. Jede Bank weiss das alles Pisiko beim Steuerzahler liegt waehrend alle Gewinne bei der Bank liegen. Das geht auf Dauer nicht gut.
Der Konkurs, den unsere Wirtschaftsordnung für Unternehmen in einer solchen Lage vorsieht, wird von der Politik aus Angst um Wählerstimmen bewusst ignoriert. Ein Konkurs "reinigt die Luft" und setzt Selbstheilungsprozesse in Gang. Das hat so (irgendwie) auch die FDP zum Konkurs von Schlecker von sich sich gegeben.
Das sind doch Peanats zu den Billionen, welche eine Rettung der Bänkster und ihrer Aktionäre sowie der Milionäre und Milliardäre kostet. Alles über 100.000.-€ ist dann halt weg. Gesundschrumpfen heisst die Device, wird aber nicht kommen, denn zahlen soll der kleine dumme Bürger, wetten.
Dass England pleite gehen kann, wenn die großen Banken pleite gehen, das ist interessant.
Was ich schon lange vermute ist, dass die Schweiz pleite geht, wenn die großen Banken sich verzockt haben. Das ist schon besorgniserregend, Luxemburg sowieso, Österreich hätte wohl auch ein Problem.
Der Verdacht kam mir bei den Isländern, dass da noch so einiges im Argen liegt. ....
denn es gibt viel zu viele Banken in Europa.
Neben dem Staatsapparat und den Versicherungen gehören auch die Banken zur wertverzehrenden Wirtschaft.
Je weniger Banken, desto besser die wirtschaftliche Gesamtlage.
Deshalb: Pleite gehen lassen. Dann gibt es vielleicht eine Delle von 10% (statt 5% 2008-2009), aber die Erholung danach ist um so größer. Und das Geld der Sparer? Ob das durch den ESM oder durch
Bankenpleiten dahingeht.....oder durch Inflation.....
Hätten wir die DM nicht gegen die Euro-Gemeinschaftswährung getauscht, gäb es keine Bankenkrise. Die Politiker haben es verbockt mit Slogan wie nie wieder Krieg in Europa, deshalb EU und Euro und ohne Euro keine EU usf. Ich halte es mit Sarrazin, Deutschland braucht den Euro nicht. Die Kosten zur Stützung maroder Banken und Länder steigen ebenfalls ins Unermeßliche und Unbezahlbare, da bleibt es sich gleich, die Banken und überschuldeten Staaten pleite gehen zu lassen. Mit einer Hyperinflation werden sich die Staaten entachulden und wir Sparer verlieren unser Geld. Wir in Deutschland haben das alles schon zweimal innerhalb 100 Jahren erlebt. Geschichte wiederholt sich doch bisweilen. Leider.
Hätten wir die DM nicht gegen die Euro-uGemeinschaftswährung getauscht, gäb es keine Bankenkrise. Die Politiker haben es verbockt mit Slogan wie nie wieder Krieg in Europa, deshalb EU und Euro und ohne Euro keine EU usf. Ich halte es mit Sarrazin, Deutschland braucht den Euro nicht. Die Kosten zur Stützung maroder Banken und Länder steigen ebenfalls ins Unermeßliche und Unbezahlbare, da bleibt es sich gleich, die Banken und überschuldeten Staaten pleite gehen zu lassen. Mit einer Hyperinflation werden sich die Staaten entachulden und wir Sparer verlieren unser Geld. Wir in Deutschland haben das alles schon zweimal innerhalb 100 Jahren erlebt. Geschichte wiederholt sich doch bisweilen. Leider.