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Finanzkrise: EU-Kommissar warnt vor neuen Banken-Turbulenzen

Die Bankenkrise ist schwelt weiter: Mit deutlichen Worten warnt jetzt Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia vor neuen Risiken. Vor allem in Griechenland und Spanien könnten einige Institute in Schwierigkeiten geraten.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...701451,00.html
  1. #1

    supi

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Bankenkrise ist schwelt weiter: Mit deutlichen Worten warnt jetzt Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia vor neuen Risiken. Vor allem in Griechenland und Spanien könnten einige Institute in Schwierigkeiten geraten.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...701451,00.html
    da freuen wir uns doch. Wieviel dürfen wir jetzt überweisen?
  2. #2

    Macht doch nix

    Wir retten die schon! Dann wird eben Hartz4 gekürzt und mal ein paar Feiertage gestrichen.
    Liebe Banken habt keine Angst wir lassen Euch nicht fallen.
    Ihr seid nicht nur Systemrelevant-ihr seid das System.
    Wir Bürger leben nur für Euch.
  3. #3

    Spekulation und Wirtschaft

    Zitat von christiane006 Beitrag anzeigen
    da freuen wir uns doch. Wieviel dürfen wir jetzt überweisen?
    Statt die Realwirtschaft zu stützen, wird Steuergeld für Banken ausgegeben, die es dann im globalen Casino verzocken. Fette Boni freuen den Banker.

    Realwirtschaftliche- und Spekulationsgeschäfte der Banken müssen voneinander getrennt werden. Der Staat kann nicht für Spielcasinos einstehen. Stattdessen brauchen wir ein Soziales Konjunkturprogramm statt Not und Realitätsverlust.
  4. #4

    wickelt die Zocker endlich ab

    Jetzt wickelt die Zocker endlich ab! Ging vor Jahren ja auch in Argentinien!
  5. #5

    Ach ja?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    ...Vor allem in Griechenland und Spanien könnten einige Institute in Schwierigkeiten geraten...
    Was bei den "Leistungen" der von dort nach Südafrika geschickten "Fußballer" ja auch irgendwie den Kreis wieder schließt...
  6. #6

    .

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Bankenkrise ist schwelt weiter: Mit deutlichen Worten warnt jetzt Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia vor neuen Risiken. Vor allem in Griechenland und Spanien könnten einige Institute in Schwierigkeiten geraten.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...701451,00.html
    Es überfällig, dass auch in D eine Art "Glass-Steagall Act" eingeführt wird, das eine strikte Trennung von Geschäftsbanken und Investmentbanken vorschreibt. Dann können die Invetmentbanken machen was sie wollen und auch Pleite gehen.
  7. #7

    Volle Zustimmung, aber ...

    Zitat von Stefanie Bach Beitrag anzeigen
    Statt die Realwirtschaft zu stützen, wird Steuergeld für Banken ausgegeben, die es dann im globalen Casino verzocken. Fette Boni freuen den Banker.

    Realwirtschaftliche- und Spekulationsgeschäfte der Banken müssen voneinander getrennt werden. Der Staat kann nicht für Spielcasinos einstehen. Stattdessen brauchen wir ein Soziales Konjunkturprogramm statt Not und Realitätsverlust.
    man darf nicht ständig auf "die Banker" schimpfen, sondern muss etwas genauer hinschauen. Eine große Verantwortung für unsere Presse! Die flotten Sprüche vom angeblichen "Spielcasino", von "Spekulanten" und "Zockern" führen nicht weiter.
  8. #8

    :-o

    Zitat von Juan Pérez Beitrag anzeigen
    Jetzt wickelt die Zocker endlich ab! Ging vor Jahren ja auch in Argentinien!
    Der Staat soll zinsfreies Geld drucken und den Euro links liegen lassen. Was glauben Sie wie gut es uns gehen würde, wenn wir nicht 50% unserer Steuereinnahmen als Zinsen an Goldman Sachs überweisen müssten!
  9. #9

    Merkelmurks

    Zitat von Wolfghar Beitrag anzeigen
    Wir retten die schon! Dann wird eben Hartz4 gekürzt und mal ein paar Feiertage gestrichen.
    Liebe Banken habt keine Angst wir lassen Euch nicht fallen.
    Ihr seid nicht nur Systemrelevant-ihr seid das System.
    Wir Bürger leben nur für Euch.
    Und das wird auch so bleiben, bei all den Finanztransaktionssteuer und Bankenabgaben, denn auf die Idee die ganzen spekulativen Brandsätze einfach zu verbieten kommen die von euch gesteuerten Politiker ja ohnehin nicht, dürfen nicht kommen. Flassbeck verglich das ganze lächerliche Theater mit dem Drogenhandel: das sei so, als ob dort überlegt würde ihn über die Einkommenssteuer oder besser über die Umsatzsteuer zu regulieren. Nur: Drogen bleiben eben Drogen.


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