Ich teile die Auffassung der Chinesischen Regierung. Offensichtlich haben Kommunisten mit Markterfahrung eine größere wirtschaftliche und finanzmarkttechnische Kompetenz als die sogenannten Kapitalistenvertreter des Westens.
Sowohl die USA aus politischer Sturheit und der Absicht, Obama auszuhebeln, weniger aus Unwissenheit,
und die Europäer, unwissend, überheblich, stur, keine Ahnung von Ökonomie und Finanzmärkten mit ihren ungeeigneten Procederes mit Rettungsschirmen, Stabilitätsmechanismen und lauter so ein Quark, der nichts hilft, nur Geld kostet, keinen Durchblick bei Multinationalwährung, die systemisch an den 17 Mitgliedern scheitert,
Dazu noch die Unwissenheit, zu glauben, man könne mit Sparbefehlen in die Rezessionen hinein an dem Desaster etwas ändern. Nein, man beschleunigt das Desaster noch in Richtung Depression.
Die meist begleitende Deflation in der Eurozone ist jedoch zweigeteilt, entgegen den klassischen, früheren Entwicklungen, Deflation überall, außer: Lebensmittel, Rohstoffe, Energien, da inflationierts.
Die gigantischen Arbeitslosenzahlen der Eurozone nebst den künstlich gedrückten Deutschlands werden ihr übriges dazu beitragen, den Kontinent an den Rand des Zusammenbruchs zu treiben.(wirtschaftlich) Die Schuldenaufnahme wird sich dann trotzdem erhöhen müssen, oder die 5. Welt-Einwohner liegen zu Teilen in den Rinnsteinen.
Da sind mir die Chinesen-Kommunisten mit etwas Inflation und Wirtschaftswachstum lieber, auch wenn sich Immobilienblasen bilden, die Vermietung derselben liesse sich mit staatlichen Programmen an weniger begüterte Chinesen durchaus regeln und das Zusammenbrechen der Blase damit vermeiden.
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