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Finanzkonzerne in Geldnot: Europas Banken planen neue Risikogeschäfte
In der Krise haben die europäischen Banken große Schwierigkeiten, an frisches Geld zu kommen. Die Not macht erfinderisch: Laut "Wall Street Journal"* basteln die Institute*an neuen Finanzierungsmöglichkeiten - und gehen dabei*hohe Risiken ein.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...798361,00.html
- #1 17.11.2011 10:56 von Michael Giertz
- #2 17.11.2011 11:02 von
In der Krise
Hallo,
ja wie es wurde doch gesagt die bleiben auf ihrem geld sitzen weil sei anderen banken nicht mehr trauen UND das die banken sich das geld für ein apel und ei bei der EZB leihen können.
Geht es hier nicht eher darum das geld von privaten leuten zu bekommen um das dann als gewinn auszuschütten. Denn von diesen leuten werden ja viele wieder bei den "neuen Finanzierungsmöglichkeiten" "hohe Risiken" eingehen und geld verlieren bzw. die gewinne von anderen sichern.
Nichts neues im westen... - #3 17.11.2011 11:22 von
das Risiko mit dem Risiko...
...Spekulanten versuchen die EZB zum Gelddrucken zu "zwingen", Banken versuchen mit noch höheren Risikogeschäften ihre maximierten Gewinne beizubehalten...das kann nicht so weiter gehen! Können die Bänker vor lauter Miliarden zählen nicht mehr 1+1 zusammenrechnen?
DOCH! Sie können! Weil sie, egal was sie machen, nicht pleite gehen werden! der Staat wird die Druckerpresse anwerfen und Geld zur Rettung der Banken drucken. Das ist doch was die Bankster aus der letzten Kriese gelernt haben!
und solange der dumme deutsche Michel zahlt ohne große anstalten u machen ändert sich daran auch nix! - #4 17.11.2011 11:29 von
Finanzkonzerne in Geldnot
Zitat: „...Dabei transferieren die klammen Banken zum Beispiel die von ihr vergebenen Unternehmenskredite an internationale Investmentbanken....“
Im Klartext also: Diese „internationalen Investmentbanken“ haben auch alle Rechte an den vergebenen Krediten und können auch mal ganz schnell die Rahmenbedingungen wie Tilgung und Zins nach eigenem Gusto anpassen. Das wird den deutschen Unternehmer, (der vielleicht in einem Bereich tätig ist, der gewissen Leuten ein Dorn im Auge ist) aber freuen, wenn irgendwann ein Brief einer US-Investmentbank kommt, in dem mitgeteilt wird, dass der Kredit gekündigt wird. - #5 17.11.2011 11:31 von
Die Journalisten sind heir ja reine Theoretiker!
Es wäre für die Bundesbank kein Problem, auch vom Personal (schliesslich gehört ja einem die Commerzbank!)der Realwirtschaft direkt Geld zu verleihen. So umgehen wir den Bankenchaos und haben gute Zinsen!. Übrigens, Siemens hat nach der Krise gelernt uns dann selbst eine Bank gegründet. Andere wie die Autobauer haben das schon lange. Übrigens heir kommt bald die nächste Krise, wenn Unternehmen der Realwirtschaft Banken spielen. Fazit: die Realwirtschaft kann sich selbst organisieren (Verbände) und auch Banken gründen und direkt von der Bundesbank/Zentralbank Geld beschaffen!
- #6 17.11.2011 11:32 von
Verständnis für Manager, aber nicht für Politiker
Es sollte niemanden verwundern, dass in Banken angestellte Manager versuchen, Ihr Unternehmen mit billigem Geld zu versorgen, seltsam mutet aber an, dass Politiker dieses nicht begreifen und noch nicht einmal jetzt an aktive Verstaatlichung eben dieser Risikoträger denken. So aber werden verstärkt Verluste sozialisiert, ohne später mögliche Gewinne mit diesen verrechnen zu können...
- #7 17.11.2011 11:44 von
.
Wie soll das denn gehen, wenn ehemalige Banker nun Staaten führen dürfen/sollen? Das ganze System ist verrottet und ich vermute sehr stark, dass diese Verantwortlichen eher Staaten kaputt gehen lassen, bevor auch nur eine Großbank Schwierigkeiten bekommen. Was ist schon Griechenland gegenüber einem Konzern wie der Deutschen Bank? Ein kleiner Furz.
- #8 17.11.2011 11:44 von
Hervorragend ...
... jetzt sägen sich die Banken gegenseitig die Äste ab,auf denen sie sitzen .Wer das " Spielchen " jetzt noch nicht durchschaut hat und immer noch an die " Finanzkriese " und deren " Rettung " glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen .
- #9 17.11.2011 11:47 von K.-H.Schubert
Wahrheit
"Ich bitte meine Urgroßeltern und Großeltern um Verzeihung!
Als junger, dummer Bengel habe ich Blödmann immer gefragt:
"Warum habt Ihr nichts gegen Hitler unternommen?"
Und meine Urgroßeltern und Großeltern schwiegen pikiert.
Nun sind wir in den monetären Anfängen der Dritten Weltkrieges, und ICH werde gefragt:
"Warum hast Du nichts gegen Merkel unternommen?"
Was soll ich antworten?
"Ich war auch zu feige."?
Ich habe fünf Romane geschrieben, in denen ich den Gang der Dinge skizzierte.
Das aber wollte seinerzeit keine Sau wissen. Alles war ja so schön irgendwie! Die Party KONNTE und DURFTE einfach nicht zu Ende gehen!
Heute müßte auch der Blödeste mit Hirnriß erkennen, daß eine Merkel Deutschland erneut in Trümmer legt! Daß dieses Wesen kaltschnäuzig die Deutschen verschachert! Daß WIR wie blöd auf dem Sklavenmarkt stehen!
Ich gebe die Frage weiter an alle:
"Warum habt Ihr nichts gegen Merkel unternommen?"
Eben!"
Aus: http://www.oberrat-brack.com/forum/index.php
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