festzustellen, wieviel Geld lt Papier in den Ländern in Umlauf ist und diese Zahlen mal vergleichen mit dem tatsächlich der in Umlauf gebrachten Geldmenge.
In der Krise haben die europäischen Banken große Schwierigkeiten, an frisches Geld zu kommen. Die Not macht erfinderisch: Laut "Wall Street Journal"* basteln die Institute*an neuen Finanzierungsmöglichkeiten - und gehen dabei*hohe Risiken ein.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...798361,00.html
festzustellen, wieviel Geld lt Papier in den Ländern in Umlauf ist und diese Zahlen mal vergleichen mit dem tatsächlich der in Umlauf gebrachten Geldmenge.
… der Autor scheint hier etwas falsch verstanden zu haben. Das Thema mit dem Risiko ist doch längst durch und erprobt. Wir wissen doch wer zahlt, da kann man dann selbstverständlich in der Krise etwas mehr ausprobieren. Hätten die Banken nicht die Garantie im Zweifel vom Michel da rausgehauen zu werden, dann würden die so etwas scheuen wie der Teufel das Weihwasser … jetzt können sie das Weihwasser pur saufen.
Was haben wir in den letzten Jahren gelernt? „Banken sind Lotteriegesellschaften mit staatlicher Gewinngarantie“ … Link. Und immer noch gilt, die Schuldenkrise ist die Guthabenkrise einiger weniger, deren Rettung jetzt ganze Nationen in Schach hält. Oder wollen wir doch langsam mal über ein anderes Geldsystem nachdenken?
... es mag jedem wie ein Unding erscheinen aber die Profiteure werden nie zur Kasse gebeten werden. Tatsächlich warte ich jeden Tag auf die Meldung "Börsenumsatsteuer in Höhe von 2% eingeführt. Vermögenssteuer um 1% Punkt angehoben. Das Ende der Krise ist in Sicht".
Lesen tut man aber "die Politiker können sich nicht darauf einigen Europa wirklich retten zu wollen".
Warum auch? Mal sehen wann bei uns die Milliardäre ihr Geld zum Heizen brauchen werden.
Sicherlich können sie das , und das war früher also vor den "Investmentbanken" ja durchaus üblich!
Man muss nur unterscheiden - Wirtschaft heißt geld verwenden als Zahlungsmittel - Investmentbanking heißt Geld verwenden als Illusionsmittel der Geldvermehrung und dem Schein der "Werthaltigkeit" von wertlosem Giralgeld was man schneller druckt als die Kanichen Kinder kriegen!
Geld als Zahlungsmittel hat mehr oder weniger immer recht gut funktioniert - aber Geld als "Geldvermehrungsmaschine" funktioniert eben nicht gut , sondern zeigt zwangsläufig den Wunsch nach Aliens die irgendwo dann die Zinsen und Schulden zahlen sollen - weil man will ja immer "Gewinner" spielen!
Wenn die einen nur Geld drucken (Banken) und die anderen nur Kassieren (Unternehmen) dann gibts keinen Markt mehr der irgendwas regelt, sondern nur die Hoffnung das irgendwo die Aliens auftauchen um all das wertlose Giralgeld mit irgendwas zu füllen!
Genau das ist das Problem des Kapitalismus - er verspricht Märkte - aber bekommen haben die Menschen ein paar Phychopathen die mit Zaubertricks ohne Hand und Fuss einfach ein Feuerwerk von Illusionen erzeugt haben!
Was hier beschrieben wird, ist die Reposition (Repo) von Wertpapieren durch die Geschaeftsbanken, um sich Liquiditaet zu beschaffen. Allerdings kommen die Geschaeftsbanken zwangsweise in Verdrueckung, weil die Kurse der frueher erworbenen Staatsanleihen mit steigenden Zinsen fallen. Sie kriegen also kuenftig weniger und weniger fuer ihr Kollateral.
Frueher oder spaeter droht der Exitus. Es sei den die EZB nimmt die Anleihen zum ehemaligen Buchwert rein.
Die Differenz waere dann ein leistungsloses Geschenk an die Banker, das die Buerger ueber erhoehte Inflation ungefragt abdruecken muessen.
Macht nichts. Die meisten von denen, abgelenkt durch Brot und Spiele, merken es erst, wenn es zu spaet und Feuer am Dach ist.
Warst Du in den letzten Jahren mal tanken? Haste mal Deine Strom/Gas/Heizkostenrechnung angekuckt? Ja? auch letztes Jahr und das Jahr davor? Da siehst Du die Inflation. Beim Essen gehen auch.
Wenn die eigenen Währung den Bach runtergeht, werden Importgüter teurer. Und da macht die Bundeskanzlerin gar nix dran. Sie probiert es ohnehin nicht, im Gegenteil.
Und wenn Du mal so richtig wissen willst, wo die Inflation gerade ist, dann behalte mal die Immobilienpreise hier im Rhein-Main Gebiet im Auge. Die Grundstückspreise gehen jetzt gerade im Moment durch die Decke. Die Banker bringen nämlich jetzt gerade im Moment ihre Milliönchen in Sicherheit und investieren in Sachwerte.
Dann würde unsere Wirtschaft zusammenbrechen und die kleinen Arbeiter würden das zuerst spüren. Den Kräften des Marktes sind wir alle ausgesetzt und wir alle würden darunter leiden, wenn der Markt zusammenbricht.
Daher versuchen Politiker und ihre Berater, zusammen mit der Finanzwirtschaft, den Markt zu stabilisieren. Überlassen sie dies den Experten auf diesem Fachgebiet.
Die hohen Risiken betreffen vor allem wieder mal die Steuerzahler! Je stärker sich die Banken über Finanzierungsinstrumente verschachteln und vernetzen, desto systemrelevanter sind sie und müssen beim Kollaps vom Steuerzahler "gerettet" werden. Das hatten wir doch alles schon vor drei Jahren. Schlimm ist, dass die Politik nach wie vor untätig zuschaut!