Finanzierungslücke: Stiftung Warentest erwägt Gebühr für ihr Logo

Stiftung Warentest / dapdDie Zinsen sind äußerst niedrig, das spürt auch die Stiftung Warentest. Um ihre Finanzen aufzubessern, könnten die Produkttester bald Geld für Prüfsiegel verlangen. Nur durch einen Bilanzkniff konnten sie rote Zahlen vermeiden.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/ser...835023,00.html
  1. #1

    oder einfach

    bessere testergebnisse abliefern, ich denke daran hapert es in den letzten jahren. Vor allem wenn es um HIFI und PC technik geht.
  2. #2

    Super Idee, Glaubwürdigkeit verkaufen...

    ...nur schade, dass man die so schwer zurückkaufen kann.
  3. #3

    endlich geschnallt!

    haben sie es kapiert.
    Werbung mit dem SW Logo kostet, und bitte nicht kleinlich sein. Die Firmen verdienen Milionen mit dem Prüfsiegel in ihrer Werbung.
  4. #4

    Vielleicht...

    ...hat sich das Geschäftsmodell etwas überlebt. Heute gibt es spezielle Fachzeitschriften, die sich bei den Tests jeweils auf Foto-Equipment, Mobilfunkgeräte, Computer Software, Lebensmittel, Finanzprodukte, Autos usw. konzentrieren. Die Stiftung Warentest will das alles abdecken. Das erscheint mir ein bisschen verwegen, das know how für alle diese Produkte vorhalten zu wollen. Bei dem einen oder anderen Test haben sie sich inzwischen auch blamiert (z.B. Virenscanner).
  5. #5

    Vorüberlegungen?!

    Eigentlich ist es doch seit Jahren schon so, dass Stiftung Warentest für die Übersendung von Testsiegeln pro Produkt eine sogenannte „Bearbeitungs- und Aufwandsentschädigung“ von derzeit stolzen 500 Euro (zzgl. MwSt.) veranschlagt:
    http://www.test.de/unternehmen/werbung/bestellformular/
    Ich finde es dreist es jetzt so aussehen zu lassen, als hätte man bisher keine Gebühren für so ein Logo zahlen müssen.
  6. #6

    Zitat von lemmy01 Beitrag anzeigen
    ...hat sich das Geschäftsmodell etwas überlebt. Heute gibt es spezielle Fachzeitschriften,
    Sie haben nicht verstanden, daß Tests von werbefinanzierten Zeitschriften nicht das gleiche ist wie Tests von nicht-werbefinanzierten Zeitschriften
  7. #7

    Teure PDFs über Internet

    Papier-Heft: 4,90 Euro
    Pdf-Heft: 4,90 Euro

    Die haben wie die Urheber bis heute den Schuß nicht gehöhrt!

    Einzelner Artikel als PDF: 2,50 Euro

    Peng! Peng! Peng! Aufwachen Stiftung Warentest Leute!