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Finanzbranche in der Kritik: SPD-Chef Gabriel will Banken zerschlagen

Es ist ein Frontalangriff auf die Geldbranche in Deutschland: SPD-Chef Sigmar Gabriel verlangt im SPIEGEL die Trennung von Investmentbanking und Geschäftsbanken - was auf eine Zerschlagung der Konzerne hinausliefe. Ausdrücklich lobt Gabriel die Proteste gegen die Macht der Finanzmärkte.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...792010,00.html
  1. #270

    Die SPD übernimmt das Prgramm der LINKEN.

    Beide Programme taugen nichts. Wenn man die Probleme des Landes von links knacken könnte, wäre es schon längst passiert.
  2. #271

    Also entschuldigung

    Egal welche Partei, dieser Wahnsinn ist nicht mehr zu stoppen und wird in einer Katastrophe enden und das weiss jeder der am Finanzmarkt tätig ist und Zahlen lesen kann. Die Politik hat dies alles erst möglich gemacht und spielt sich nun als Retter auf? Ich lach mich krank.

    Das hier passt Bestens:
    http://newsbote.com/politik/demonstr...-auf-den-plan/
  3. #272

    Bitte, orientieren Sie sich nicht an dem Herrn Schröder,

    Zitat von Midurisun Beitrag anzeigen
    ...Vielleicht wären sie jetzt in Sibiren verheiratet und würden für Gazprom arbeiten und könnten unserem Gerd die Hand schütteln.
    denn dem würde ich nicht mal den kleinen Finger reichen! Schwachsinn ist ansteckend!
  4. #273

    Der marktwirtschaftliche Weg

    Zitat von kodu Beitrag anzeigen
    Dieser Ansatz hat m.E. überhaupt nichts mit Sozialismus oder Planwirtschaft zu tun ...!

    Der Bereich des Bankengeschäfts der sich derzeit nur mit Wetten beschäftigt, und dabei die Realwirtschaft einstürzen lässt, muss stillgelegt werden ..!
    Trennscharf einzelne Geschäfte zu verbieten ohne Nebenwirkungen auf den restlichen Markt ist nicht einfach, da sich eben die "guten" und die "bösen" Geschäfte oft nicht wirklich unterscheiden und das ganze dann sehr willkürlich wird (und meistens auch noch leicht von findigen Marktteilnehmern ausgehebelt wird).

    Der marktwirtschaftliche Weg wäre es nicht die Geschäfte zu verbieten, sondern dafür zu sorgen, dass die Teilnehmer an den Geschäften eben auch dafür gerade stehen und pleite gehen, wenn sie versagen. Notfalls muss man halt kartellrechtlich dafür sorgen, dass das möglich ist (nennen sie es "ordoliberal"). Dass Chancen und Risiken zusammengehören ist ein Grundpfeiler der Marktwirtschaft. Sonst ist es keine Marktwirtschaft.

    Im konkreten Fall der Staatsschuldenkrise darf man darüberhinaus nicht vergessen, dass die Banken nicht wegen "spekulativer" Geschäfte gefährdet sind, sondern weil sie in Staatsanleihen investiert haben, die noch vor wenigen Jahren auch bei Griechenland grundsolide bewertet wurden. Bis heute ist es so durch die Politik (Basel I-III) geregelt, dass für Staatsanleihen mit gutem Rating die Banken im Gegensatz zu Unternehmensanleihen überhaupt keine Eigenkapitalvorsorge treffen müssen, denn die Staaten wollen ja gerade, dass Banken Staatsanleihen bevorzugt kaufen. Die Banken sind also hier "eigentlich" keine übermäßigen Risiken eingegangen. Ich bin trotzdem dagegen sie zu retten.

    Aber die Staaten wollen sie deswegen retten, weil sie befürchten, dass sonst, sobald die Investoren realisieren, dass auch Staatsanleihen riskant sind, die Staaten ihre schrottigen Staatsanleihen überhaupt nicht mehr loswerden, sondern anfangen müßten mit dem Geld auszukommen, was sie einnehmen - und das fürchten Politiker fast aller Couleur wie der Teufel das Weihwasser.
  5. #274

    Gabriel und die Banken

    Zitat von danki Beitrag anzeigen
    Herr Rudnick,Sie sind zwar ein eifrig schreibender Forist und liegen meistens richtig.Hier aber irren Sie.Wenn mich nicht alles täuscht,hatte damals Oskar Lafontaine noch als SPD-Finanzminster unter dem größten Blender aller Zeiten,Schröder,vor einer Deregulierung der Finanzbranche gewarnt.Wer .....
    Ein guter Beitrag, trifft den Kern. Hinzuzufuegen ist noch, dass waehrend der Regierungszeit des nichthaarfaerbenden Kanzlers in Deutschland der Markt fuer Leerverkaeufe weitestgehend geoeffnet wurde.
    Und das die Herren Sozialisten, wie auch die anderen Parteien, nun auf den fahrenden Zug der weltweiten Proteste springen, darf niemand wundern
  6. #275

    Gabriel und die Banken

    Zitat von danki Beitrag anzeigen
    Herr Rudnick,Sie sind zwar ein eifrig schreibender Forist und liegen meistens richtig.Hier aber irren Sie.Wenn mich nicht alles täuscht,hatte damals Oskar Lafontaine noch als SPD-Finanzminster unter dem größten Blender aller Zeiten,Schröder,vor einer.....
    Ein guter Beitrag, trifft den Kern. Hinzuzufuegen ist noch, dass waehrend der Regierungszeit des nichthaarfaerbenden Kanzlers in Deutschland der Markt fuer Leerverkaeufe weitestgehend geoeffnet wurde.
    Und das die Herren Sozialisten, wie auch die anderen Parteien, nun auf den fahrenden Zug der weltweiten Proteste springen, darf niemand wundern
  7. #276

    soso der Herr Gabriel

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es ist ein Frontalangriff auf die Geldbranche in Deutschland: SPD-Chef Sigmar Gabriel verlangt im SPIEGEL die Trennung von Investmentbanking und Geschäftsbanken - was auf eine Zerschlagung der Konzerne hinausliefe. Ausdrücklich lobt Gabriel die Proteste gegen die Macht der Finanzmärkte.

    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...792010,00.html
    Das fällt ihm aber ganz plötzlich ein, wo die SPD doch die Banken "befreit" hat, unter Schröder.
    Fehlt nur noch die FDP die den Gastronomie und Bankensektor rankriegen will.
    Wie hieß das noch ? ach ja Wendehals !
    oder : Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern ?
  8. #277

    Das Ende ist absehbar

    Zitat von karstenwanger Beitrag anzeigen
    Egal welche Partei, dieser Wahnsinn ist nicht mehr zu stoppen und wird in einer Katastrophe enden und das weiss jeder der am Finanzmarkt tätig ist und Zahlen lesen kann. Die Politik hat dies alles erst möglich gemacht und spielt sich nun als Retter auf? Ich lach mich krank.

    Das hier passt Bestens:
    http://newsbote.com/politik/demonstr...-auf-den-plan/
    Was will man schon von einer Währung erwarten, die von einem Kanzler erzwungen wurde, der bereits mit seinen eigenen kleinen Schwarzgeldgeschäften heillos überfordert war. Was will man schon von einer Währung erwarten, die von Arbeiter- und Friedensfreunden propagiert wird, die munter in Angriffskriege marschieren (lassen), eilfertig die Taschen von Konzernen füllen und willigst den Banken alle Hindernisse aus dem Weg räumen.

    Dieser Euro muß scheitern und wird scheitern, weil er daa Projekt von "Eliten" ist, die völlig am Volk - in ganz Europa - vorbeiregieren. Dieser Euro wird scheitern, weil die Menschen sich nicht mit ihm identifizieren und sich zu seiner "Rettung" in keinster Weise verpflichtet fühlen.
  9. #278

    Regierung greift Vorschlag von SPD-Chef Gabriel auf!

    Die schwarz-gelbe Bundesregierung greift nach anfänglicher Kritik einen Vorschlag von Gabriel auf, der die Trennung von Investmentbanking und Geschäftsbanken vorgeschlagen hatte. "Eine interessante Idee" heißt es jetzt aus dem Finanzministerium. Die Bundesregierung greift jetzt also Forderungen von SPD und Linken nach einer Neuordnung des Bankensystems auf. "Darüber sollte auf internationaler Ebene intensiv diskutiert werden", sagte ein Sprecher des Finanzministeriums in Berlin.
    In der Debatte geht es darum, wie es gelingen kann, das Filialgeschäft für Privatkunden und das Kreditgeschäft für Firmen besser vor den Risiken des Investmentbankings abzuschirmen und somit negative Auswirkungen für die Realwirtschaft einzudämmen.
    Es gehe nicht um eine Zerschlagung der Banken, sondern es komme jetzt darauf an, das Bankensystem krisenfest zu machen.
  10. #279

    Die CDU Lemminge sind wieder da....

    Zitat von Klapperschlange Beitrag anzeigen
    Unsere "linken" Freunde haben alle nur ein Kurzzeitgedaechnis, leider!
    Da haben sie sich wohl verschrieben?
    Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat die meisten Schulden gemacht die je eine Regierung gemacht hat.
    Die meisten Pleiten in Deutschland
    Die meisten Insolvenzen
    U.s.w..u.s.w
    Was möchten sie denn lesen ?
    Das die Die schwarz-gelbe Bundesregierung was geleistet hat?
    Ja... Lachen muss.
    Nur negatives.
    Und es wird immer mehr.
    Die müssen weg.
    Am besten gestern schon.
    Sie schreiben von ein linkes Kurzzeit Gedächtnis.
    Dann ist ihr Gedächtnis aber deutlich kürzer?








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