Forum: Blogs
"Financial Times Deutschland"-Auktion: Redaktionsschätze sind weg
Der Champagner zur Erstausgabe und die Auftragsarbeit von Karl Lagerfeld: Für einen guten Zweck hat die Redaktion der kürzlich eingestellten "Financial Times Deutschland" Unikate bei Ebay versteigert. Die Auktion brachte fast 42.000 Euro ein - der Verlag will die Summe aufstocken.
http://www.spiegel.de/kultur/gesells...-a-872228.html
- #1 11.12.2012 15:05 von
- #2 11.12.2012 18:00 von
Hätten Sie geschwiegen, hätten Sie sich zumindest
nicht als "Behinderter in Sachen Empathie" geoutet.
Immerhin handelt es sich bei den Journalisten, die bei FTD jetzt ihren Arbeitsplatz verloren, um KOLLEGEN der SPON-Redaktion. Und da dürfte doch seitens SPON ein kleiner Kotau erlaubt sein, auch wenn SIE nichts damit anfangen können.
Haben Sie sich schon erkundigt, ob es für Ihresgleichen entsprechende Behinderten-Armbinden gibt?
(Zumindest, damit wir Normalbürger Ihnen aus dem Weg gehen können..) - #3 11.12.2012 21:49 von
*
Der deutsche Journaillismus ist eben nun einmal massiv selbstreferentiell (der höchste Grad der Selbstreferentialität wird im Feuilleton erreicht, derzeit handeln ca. 90% der dortigen Texte von Texten, die im Feuilleton anderer Zeitungen erschienen sind, es wird nicht mehr lange dauern, dann ist das System 100% autopoietisch).
- #4 11.12.2012 22:16 von
- #5 13.12.2012 17:51 von
- #6 13.12.2012 17:55 von
Die aktuellen Top-Themen

Antworten / Zitieren

