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Finale zur Landtagswahl: Der Saarkrampf

REUTERSDie CDU hat die FDP satt, führende Sozialdemokraten und Spitzen-Grüne sind sich spinnefeind, Heiko Maas kann nicht mit Oskar Lafontaine, und die herzliche Abneigung gilt auch umgekehrt: Persönliche Animositäten bestimmen den Wahlkampf im Saarland. So bleibt nur eine Große Koalition.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...823330,00.html
  1. #20

    Sargnagel der Demokratie

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die CDU hat die FDP satt, führende Sozialdemokraten und Spitzen-Grüne sind sich spinnefeind, Heiko Maas kann nicht mit Oskar Lafontaine, und die herzliche Abneigung gilt auch umgekehrt: Persönliche Animositäten bestimmen den Wahlkampf im Saarland. So bleibt nur eine Große Koalition.

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    Und wieder ein Sargnagel für die Demokratie in Deutschland.
    Man könnte fast auf die Idee kommen, das sich die CDU/CSU und SPD sich Deutschland unter den Nagel gerissen haben.
    Gewerkschaften sind ende der 80iger Jahre schon von den beiden Parteien assimiliert worden. Man kann nur auf das Ende dieser Republik warten, aber das kennen wir ja aus der Geschichte, das die Bürgerlichen Mehrheiten das nicht wissen und keiner jemals dran Teilgenommen haben. Die Sogenannte Bürgerliche Mitte hat schon immer das Land zerstört und wie sie gestrickt sind, merkt man an den Worten die sie verwenden. Bürgerlichen Parteien ( was sind die anderen die andere Parteien Wählen) Elite (fühlen sich als was besseres) Demonstranten werden als Mob bezeichnet. Große Teile der Gesellschaft werden Stigmatisiert (Hartz 4).
    Jeder der anders denkt ist ein Kommunist und so bereichern sie sich bis der Karren gegen die Wand gefahren ist.
  2. #21

    Verzockt

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die CDU hat die FDP satt, führende Sozialdemokraten und Spitzen-Grüne sind sich spinnefeind, Heiko Maas kann nicht mit Oskar Lafontaine, und die herzliche Abneigung gilt auch umgekehrt: Persönliche Animositäten bestimmen den Wahlkampf im Saarland. So bleibt nur eine Große Koalition.

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    Da die große Koalition im Saarland schon absehbar ist, kann man auch voraussehen, dass die SPD relativ schlecht abschneiden und die Linke dazugewinnen wird. Die SPD wird den Regierungschef nicht stellen und ob sie dann noch den Mut aufbringen, doch mit den Linken und Grünen zu koalieren ist fraglich.
  3. #22

    Gut geht nicht um NRW...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die CDU hat die FDP satt, führende Sozialdemokraten und Spitzen-Grüne sind sich spinnefeind, Heiko Maas kann nicht mit Oskar Lafontaine, und die herzliche Abneigung gilt auch umgekehrt: Persönliche Animositäten bestimmen den Wahlkampf im Saarland. So bleibt nur eine Große Koalition.

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    aber ich finde es eine Unverschämtheit als Bürger von solchen Profilneurotikern regiert zu werden, wir haben die Probleme, deren Aufgabe wäre es diese im Sinne der Bürger zu lösen und da nach den geeignetesten Partnern zu suchen, um die Politik mit einer entsprechenden Mehrheit durchsetzen zu können. Genau dadurchj,durch solch ein Fehlverhalten nimmt die Politik Schaden und die Demokratie mit ihr, wir Bürger wenden uns verärgert ab....der Umgang mit der Partei die Linke ist nur noch beschämend..Oskar Lafontaine war mal Parteivorsitzender der SPD, Finanzminister im Bund und sehr lange Ministerpräsident im Saarland...so mit verdienten Poliutikern umzugehen ist für mich eine nicht zu verzeihende Arroganz der Macht und der Bürger sieht auch noch zu...aber zu Guttenberg mit seinem Plaggiat nehmen wir hin, Wulff mit seinen Lügen nehmen wir hin, Koch-Merin von der FDP mit ihrem Plaggiat nehmen wir hin, das sind Skandale...Lafontaines Verhalten zeigte und zeigt Rückgrat.....
  4. #23

    GroKo

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Den Chefposten in der Regierung will Maas der 49-jährigen Politologin allerdings nicht lassen: "Die Menschen wollen, dass sich in diesem Land etwas ändert. Sie wollen einen neuen Ministerpräsidenten - und den werden sie bekommen."
    Was für eine Farce. SPD oder CDU, die sind doch inzwischen austauschbar ohne dass ein Unterschied wirksam wird. Wenn sich die Saarländer wirklich eine Änderung wünschen würden, dürften Sie wohl keine der "Volksparteien" wählen. Wird aber nicht passieren, muss wohl noch viel schlimmer werden bis es für eine GroKo nicht mehr reicht. Wer wählt diese Parteien eigentlich noch?
  5. #24

    Macht endlich Schluss mit diesem Demokratie-Theater

    .
    Alle Parteien mit Ausnahme der Linken vertreten die Interessen ein superreichen Minderheit und natürlich die höchst eigenen Ihres Spitzenpersonals auf fette Diäten und Pensionen. Die realen Möglichkeiten des Volkes, von dem laut GG alle Macht ausgehen soll, politisch Einfluss zu nehmen, sind bei NULL.
    .
    Wie lange wollt Ihr euch noch verscheissern lassen.



    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die CDU hat die FDP satt, führende Sozialdemokraten und Spitzen-Grüne sind sich spinnefeind, Heiko Maas kann nicht mit Oskar Lafontaine, und die herzliche Abneigung gilt auch umgekehrt: Persönliche Animositäten bestimmen den Wahlkampf im Saarland. So bleibt nur eine Große Koalition.

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  6. #25

    Zukunft und Freiheit wählen ...

    ... geht doch, wie ich gerade feststelle. Hier

    https://fsfe.org/campaigns/askyourca...arland.de.html

    werden die Parteien zu Themen befragt, die die Wirtschaft des Landes mehr bestimmen werden als alles andere: Software und Freiheit.
  7. #26

    Welche...

    Zitat von derandersdenkende Beitrag anzeigen
    Aber unter Führung der CDU, weil die die meisten Stimmen haben werden!
    Man betont die Unterschiede, statt nach Gemeinsamkeiten zu suchen.
    Welche Unterschiede? Bei der CDU/SPD/FDP/Die Grünen muss man schon mit der Lupe suchen um Unterschiede festzustellen.
  8. #27

    Es geht um Konsens

    Zitat von qoderrat Beitrag anzeigen
    Was für eine Farce. SPD oder CDU, die sind doch inzwischen austauschbar ohne dass ein Unterschied wirksam wird. Wenn sich die Saarländer wirklich eine Änderung wünschen würden, dürften Sie wohl keine der "Volksparteien" wählen. Wird aber nicht passieren, muss wohl noch viel schlimmer werden bis es für eine GroKo nicht mehr reicht. Wer wählt diese Parteien eigentlich noch?
    Bei fast allen Umfragen vor und nach Wahlen erklärt eine Mehrheit von Wählern, dass sie eine Große Koalition wünschen. Die sogenannten "profilierten" Politiker und Parteien sind einfach nicht mehrheitsfähig - und genau betrachtet, ist das auch gut so.
    Während der letzten großen Koalition ist Deutschland jedenfalls deutlich besser regiert worden als vorher und nachher. Die Balance der Politik ist einfach zu heikel, als dass man sie dem Populismus oder Profilneurotikern überlassen könnte. Und neue Ideen können von den Routiniers der Politik viel schneller umgesetzt werden als von "Protestlern". Die machen das jeden Tag!
  9. #28

    Job-Sharing

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die CDU hat die FDP satt, führende Sozialdemokraten und Spitzen-Grüne sind sich spinnefeind, Heiko Maas kann nicht mit Oskar Lafontaine, und die herzliche Abneigung gilt auch umgekehrt: Persönliche Animositäten bestimmen den Wahlkampf im Saarland. So bleibt nur eine Große Koalition.

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    Ab Montag machen wir das im Saarland im Job-Sharing. Von Montag bis Mittwoch regiert Annegret Kramp-Karrenbauer, Heiko Maas ist von Donnerstag bis Samstag dran. Und die Sonntage? Die gestaltet Volkstribun Oskar Lafontaine mit einer Andacht und anschließender Armenspeisung.
  10. #29

    Die SPDU wird auch dann regieren, wenn eine Mehrheit mit Linksbeteiligung oder sozialprogressiver Ausrichtung rein rechnerisch möglich wäre, dafür wird schon seitens der Seeheimer gesorgt, denn schließlich will die SPD ihr Parteiprogramm nicht umsetzen. Dazu ist es schließlich da.


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