So gut wie nichts. ..
Was in 90% der Fälle hilft ist die Andullationstherapie
dapdDer Kopf schmerzt, der Bauch, der Arm, das Bein. Doch eine organische Ursache gibt es nicht. Menschen mit dem Fibromyalgiesyndrom hasten häufig jahrelang von einem Arzt zum nächsten, bis ihre Diagnose feststeht. Heilen lässt sich die Krankheit nicht. Sport kann aber helfen.
http://www.spiegel.de/gesundheit/dia...-a-875483.html
So gut wie nichts. ..
Was in 90% der Fälle hilft ist die Andullationstherapie
... ich hatte auch mal (angeblich) Fibromyalgie und war 2010 ganze 6 Wochen in einer Schmerzklinik.
Hat mir schon gut getan - aber FM hatte ich nicht. Da die Schmerzen auch danach nicht weg waren, suchte ich weiter.
Am Ende war es eine Nahrungsmittelunverträglichkeit, vor allem gegen Weissmehl und Zusatzstoffe.
Heute esse ich anders (u.a. glutenreduziert, aber nicht glutenfrei und ich verzichte auch Fertigprodukte wie BBQ Saucen etc) und es geht mir wieder gut. Nur wenn ich regelmässig sündige, kommen die Schmerzen wieder.
Fazit: ich habe etliche FM´ler kennengelernt, aus meiner persönlichen Sicht wird da viel vermischt: Psychosomatische Probleme, echte Phantomschmerzen - aber eben auch ganz andere Dinge wie versteckte Nahrungsmittelunverträglichkeiten, die oftmal gar nicht medizinisch nachweisbar sind.
Deshalb rate ich jedem Betroffenen: nicht mit der Diagnose FM leben, sondern unbeirrt weiterforschen, vielleicht findet sich ja doch ein Grund, den man abstellen kann.
PS: und noch was: die Diagnose "Lyme Borreliose" wird mittlerweile auch gerne von gewissen Leuten inflationär gestellt, wenn man nicht mehr weiter weiß!!!!!!!
In den Medien ist oftmals die Rede von der modernen Medizin.
Wo ist diese zu finden?
Ich selbst rannte 2,5 Jahre lang von Arzt zu Arzt.
Alles Mögliche wurde "auf Verdacht" diagnostiziert.
Fibromyalgie, Multiple Sklerose, CFS
Am Ende wurde Neuro-Borreliose festgestellt.
Von ärztlicher Seite wurde mir nicht geglaubt.
Heilungsangebote seitens der Schulmedizin:
Wir probieren es mal mit Antibiotika.
Oh es wirkt bei Ihnen nicht. Tja, da haben Sie wohl Pech gehabt.
Erst die Naturheilkunde hat die Bakterien in Ihre Schranken verwiesen.
Hätte ich mich auf die Schulmedizin verlassen, so wäre ich heute nicht mehr.
Zum dummen Titel (Sorry konnte mich nicht zurückhalten) sage ich folgendes:
Vom nichts kommt nichts.
UND AUS DEM NICHTS, KOMMT AUCH NICHTS.
Das gilt auch für Krankheiten. Bloß weil die "modernen" Mediziner nicht zugeben möchten, dass sie keine Ahnung haben, erfindet man die Sätze "Aus dem Nichts".
Ich selber hatte bei der Borreliose Schmerzen am ganzen Körper.
Am Herzen, an den Gelenken, und im Gehirn, da es entzündet war.
Sozusagen aus dem Nichts.
Aber die Bakterien befallen die Organe und verursachen Schmerzen.
Nach der Heilung waren die alle Schmerzen weg.
Bei nahezu allen Autoimmunerkrankungen kennt man die Ursachen nicht. Es wird vermutet, gemutmaßt und angenommen.
Aber WISSEN ist da nicht vorhanden.
Heute halte ich von diesem ganzen GesundheitsUNwesen gar nichts.
Nur in Fernsehen Talkshows gelingt der Medizin alles.
Dort wissen sie alles und sie können alles.
Im realen Leben heißt es:
„Kommen Sie im nächsten Quartal wieder“.
Ich hab zwar keine Ahnung was Sie haben.
Interessiert mich im Grunde genommen auch nicht.
Das sage ich natürlich nicht so offen.
Der gemeine Arzt sagt in der Regel zu dem Patienten:
Da nehmen Sie bitte diese Pillen ein und es wird alles wieder Gut.
Und nicht vergessen. Kommen Sie im nächsten Quartal wieder vorbei.
Dann werden wir weitersehen.
Da gibt es keinen Unterschied zwischen den privaten und den gkv-lern.
Bei den privaten wird halt mehr abgerechnet.
Das Ergebnis ist das gleiche.
Einen Unterschied gibt es vielleicht.
Mit den privaten Patienten verbringen sie mehr Zeit mit dem Schwätzle. Bedauerlicherweise wirk sich das nur ganz ganz gering auf die Heilung aus.
So, fertig.
Also einem Kommentar, nicht dem Bericht. Es fehlt bei Letzterem vor allem an einer sozialen und psychischen Diagnostik und dann erst an einer entsprechenden Therapie. Ja, es ist so , dass Fibromyalgie-Patienten oft soziale und psycho-somatische sowie psychische Indikationen haben. Mir steht es nicht zu, diese Menschen zu bewerten, aber signifikant ist in der Tat, dass wenig Leistungsbereitschaft und auch wenig Bereitschaft, etwas gegen die Erkrankung, vorausgesetzt die Klinik und Pathologie sind tatsächlich gegeben, zu tun - schon gar nicht Bewegung. Man wird als Arzt aber auch unter Druck gesetzt, 'irgendetwas' zu finden. Keine Erklärung und keine Diagnose wird von der Gesellschaft nicht akzeptiert. Wenn doch so mancher Patient diese Vehemenz bei der Bekämpfung der Symptome aufbringen würde, wie sie so oft und vehement bei Ärzten landen.
Habe mir zunächst überlegt, ob ich mich zu diesem sehr umstrittenen Thema äussern soll, da man sich hier schnell Prügel von irgendeiner Seite einhandeln kann.
Aber: Der Artikel ist in Teilen schlecht recherchiert und die Behauptungen: (1) "Eine organische Ursache gebe es nicht" und (2)"Fibromyalgie ist nicht heilbar" kann man vielleicht so nicht stehen lassen.
Zu (1): Nach Empfehlung des American College of Rheumatology (ACR-Kriterien) sucht der Arzt nach klar definierten druckschmerzhaften sogen. "Tender points" . Um die Diagnose zu stellen, sollen von 18 definierten "Tender Points" mindestens 11 über 3 Monate druckschmerzhaft sein. Diese Tender points sind im Grunde Muskelansatz-Punkte am Skelett, auf die im Alltag relativ viel Dauerspannung wirkt, sodaß bei verkürzten und verkrampften Muskeln sich hier Reizzustände im Muskel-Knochen-Übergang chronifizieren können. Es handelt sich also um ein zum Teil organmedizinisch erklärbares Phänomen. Das Verständnis dieser Zusammenhänge erklärt auch die Wirksamkeit fachlich qualifiziert durchgeführter Bewegungstherapie bzw. Physiotherapie.
Weiterhin sind auch die bei der Fibromyalgie beschriebenen "vegetativen Symptome" und "funktionellen Beschwerden" (zum Teil) "organisch".
zu (2): Die Behauptung, Fibromyalgie sei nicht heilbar, dürfte sich schwer belegen lassen.
[QUOTE=andy69;11678876
PS: und noch was: die Diagnose "Lyme Borreliose" wird mittlerweile auch gerne von gewissen Leuten inflationär gestellt, wenn man nicht mehr weiter weiß!!!!!!![/QUOTE]
Ich würde gerne wissen, woher sie diese Gewissheit haben, dass Lyme Borreliose „inflationär“ benutzt wird. Was veranlasst sie zu dieser Behauptung?
Viele Betroffene werden von der Schulmedizin als Simulanten abgetan.
Bei mir war es genauso. Die Infektion sagt einem das Leben heraus.
Am Ende ist man eine lebende Leiche.
Ich war am Ausbruch der Erkrankung 35 Jahr alt. Konnte mich nicht mehr bewegen.
Konnte nicht mehr denken, mich nicht konzentrieren, ständig Nebel im Kopf.
Habe zeitweise mein Gedächtnis komplett verloren.
Nahezu alle Muskeln waren einfach weg.
Wachte morgens auf und wusste nicht wer ich bin und wo ich bin.
Ich selber bin Programmierer. Bis zu dem Ausbruch der Erkrankung war ich ein
Leistungsträger. Danach ein Häufchen Elend.
Ärzte sagten immer zu mir „Sie haben nichts, Sie sehen gesund aus“.
Alle Bluttests waren top.
Unzählige Untersuchungen MRT, CT, Messung der Gehirnströme, diverse Bluttests wurden durchgeführt.
Gefunden wurde erstmal NICHTS. Wie will man mit MRT- Untersuchung Borrelien (Bakterien) aufspüren.
Wie soll ein Neurologe bei dem Symptom, wie z.B. Kribbeln am ganzen Körper mit seinen
Mittelalterlichen Methoden auf Borrelien kommen.
Erst der Westernblot-Test brachte Gewissheit. Und dabei hatte ich noch Glück.
Bei anderen Patienten, die eindeutig Borreliose haben (Wanderröte) kann der Test mal positiv mal negativ sein.
Als sie mir die Diagnose „Multiple Sklerose“ ausgestellt hatten, bin ich in die Schweiz gefahren und wollte mich dort bei Dignitas einschläfern lassen.
Ich dache ich würde meine Beine verlieren, was zu diesem Zeitpunkt quasi der Fall war, da
ich nicht mehr laufen konnte.
Ich bin ja nicht bescheuert und erfinde keine Symptome.
Wie gesagt, vom Beruf bin ich Programmierer und arbeite mit meinem Kopf.
Und wenn ein Besserwisser in Weiß sich vor Ihnen aufbaut und behauptet, dass es nicht sein kann, dass man 20 Symptome hat, weil es nicht sein darf.
Was macht man dann?
Hier die Liste der Symptme:
http://deutsches-chroniker-labor.de/...0Burascano.pdf
Und ein Link zur so von Ihnen verschmähten Lyme-Borreliose.
Symptome der Neuroborreliose
Heute geht es mir wieder blendend. Ich fühle mich wie 18. Alle Symptome sind weg.
Schuldmedizin hatte zu meiner Heilung 0% beigetragen.
Bis zum Ausbruch der Krankheit habe ich an die Propaganda der modernen Medizin geglaubt.
Heute habe ich von der Realität ein Update erfahren.
Und was die Fibromyalgie betrifft, geht es den Betroffenen dort auch keinen Deut besser.
Gott weiß was ihnen alles verschrieben wird, damit die Symptome unterdrückt werden.
Im Grunde genommen sind die einzigen, die von der Krankheit profitieren die Ärzte und die Pharmafirmen. Der Betroffene kann selber schauen wo er bleibt.
123 doc scheint ein Freund des Karnevals zu sein. Wer im näheren Umfeld einen an Fibromylagie erkrankten hat, der weis genau, dass es sich nicht um Spinner und Personen handelt, die nur auf einen Arzt warten,der endlich etwas diagnostiziert.