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Feuilleton-Posse: Wer will Frank Schirrmacher töten?

Einer der "FAZ"-Herausgeber als Opfer wilder Splatterphantasien, der Verlag S. Fischer als Herausgeber von Voodoo-Literatur: Das deutsche Feuilleton erlebt gerade das irrste Schauspiel des Sommers. Dabei geht es, ganz klassisch, nur um Neid und Missgunst.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...850319,00.html
  1. #1

    Ich lache mich schlapp...

    All die Kolumnisten als Promotoren des Verkaufs eines Krimis. Die Sache ist wirklich geglückt...
  2. #2

    Diese im Feuilleton versteckte und gut abgeschmeckte Millieustudie hat mich gerade für ja doch viel zu häufig servierte fade Kost im Online-Journalismus ein wenig entschädigt.

    Dank an den Küchenchef und Bitte um Nachschlag.
  3. #3

    Sehr schön...

    geschrieben. Ob Sie sich damit nur Freunde gemacht haben, darf zwar bezweifelt werden. Jedoch ist der Kommentar herausragend pointiert und weiß auch durch Ausdrücke wie "in effigie" zu bestechen. Hut ab, vielleicht wären Sie ja doch besser im Feuilleton der FAZ aufgehoben ;-).
  4. #4

    Warum die Reue ?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Einer der "FAZ"-Herausgeber als Opfer wilder Splatterphantasien, der Verlag S. Fischer als Herausgeber von Voodoo-Literatur: Das deutsche Feuilleton erlebt gerade das irrste Schauspiel des Sommers. Dabei geht es, ganz klassisch, nur um Neid und Missgunst.

    Jan Fleischhauer über Schirrmacher und das deutsche Feuilleton - SPIEGEL ONLINE
    Ihr alter SPIEGEL-Artikel über den Mann aus Frankfurt mit der Liebe zu teueren Schuhen und kleinen Mädchen (so laut "DER STURM") war schon richtig. Das ist der Kultur-Herausgeber der größten konservativen Zeitung aus Deutschland. Alles klar ?
    P.S. Einer wird sich freuen: Ex-Buprä Wulff. An der Pressekampagne gegen dieses arme Licht war der Mann aus Frankfurt maßgeblich beteiligt.
  5. #5

    ts ts ts

    "Einer der "FAZ"-Herausgeber als Opfer wilder Splatterphantasien, der Verlag S. Fischer als Herausgeber von Voodoo-Literatur: Das deutsche Feuilleton erlebt gerade das irrste Schauspiel des Sommers. Dabei geht es, ganz klassisch, nur um Neid und Missgunst."

    Das ist mit Abstand die lächerlichste Sommerloch-Posse, die ich je gelesen habe. Immerhin hat sie mich ein paar Minuten amüsiert...
  6. #6

    optional

    Herrlich, gerade die letzten beiden Absätze sind mal wieder ein Genuss!
    Schade nur dass man im Feuilleton darüber nicht lachen kann..
  7. #7

    Lächerlich

    Das bestätigt meine wildesten Vorurteile gegen Journalisten des "Kulturteils" der Medien.

    Wie armselig und lächerlich ist das denn ...... . Wie kann so ein Schreiberling denken, irgendwen außerhalb seines Biotops interessiert seinen Hass gegen einen Konkurrenten?

    Einfach nur abgrundtief infantil!
  8. #8

    optional

    Herrlicher Artikel!
    Sehr wahr und wunderschön geschrieben.
  9. #9

    Selbstüberschätzung

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das deutsche Feuilleton erlebt gerade das irrste Schauspiel des Sommers.

    Jan Fleischhauer über Schirrmacher und das deutsche Feuilleton - SPIEGEL ONLINE
    Nur, dass der vermutlich sterbenslangweilige Krimi - ähnlich den schwerfälligen Werken von Mankel - außerhalb des deutschen Fülletongs niemanden interessiert. Da kräht mal wieder kein Schwein nach.


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