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Feuerstein und Andrack packen aus: Harald Schmidt, der faule Diktator

DPAWenn Ex-Partner plappern: Im neuen SPIEGEL äußern sich Manuel Andrack und Herbert Feuerstein ziemlich deutlich über Harald Schmidt. Die Zukunft des Entertainers sehen sie unterschiedlich, einig sind sie in einem - Harry kann auch dirty sein, "wie ein afrikanischer Diktator".

http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,830467,00.html
  1. #80

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Er halte sich "für den größten Moderator aller Zeiten", so Andrack. "Deshalb hat es ihn gewurmt, dass er nie 20 Millionen Zuschauer vorm Fernseher versammeln konnte wie Thomas Gottschalk mit 'Wetten, dass..?'."

    Feuerstein und Andrack*packen aus: Harald Schmidt, der faule Diktator - SPIEGEL ONLINE
    Für das Nachtreten gibt es beim Fussball die rote Karte, Herr Andrack!

    Der Quoten-Vergleich zwischen Gottschalk und Schmidt hinkt gewaltig.
    Dann kann man auch Carmen Nebel`s Quoten zum Vergleich mit hinzu ziehen.

    Eine hohe Quote sagt nichts über Qualität aus. Fast das Gegenteil ist der Fall.
    Je höher die Quote, desto "trashiger" das Format.
  2. #81

    Zitat von homecat Beitrag anzeigen
    Damals war H.Schmdt Kabarettist und dazu ein (Zitat L.Lorentz) schlechter. Und ich sehne mir die Zeit zurück, als noch der "Scheibenwischer" u.a. im TV lief. Die heutigen Comedians können einen das Fernsehen doch vermiesen - Sindy aus Marzahn, Mario Barth und Konsorten. Der Volker Pispers dagegen ist super, bei dem sitzt nämlich jedes Wort. Und nicht zu vergessen Mathias Richling.
    Gut, Ihre Abneigung gegen Harald Schmidt dürfte jetzt angekommen sein!

    Sie sollten aber Volker Pispers, Cindy aus Mahrzahn und Mario Barth nicht in einem Satz erwähnen. Cindy aus Mahrzahn und Mario Barth sind „RTL-Angestellte“ und für die regierungsamtliche Volksverblödung zuständig. Volker Pisper ist ja eher das Gegenteil davon.

    Das Missverständnis zwischen Lore Lorentz und Harald Schmidt beruht lediglich auf einen Generationen-Konflikt. Harald Schmidt war ihr zu anarchisch, während sie eine Vertreterin des klassischen Autoren-Theaters war. Ja, Harald Schmidt war schon immer auf dem Ego-Trip, das wissen wir aber schon immer.
  3. #82

    Zitat von C. Schmidt Beitrag anzeigen
    Thomas Koschwitz hat es gut (und auch erfolgreich) gemacht, finde ich. Und das war, bevor Harald Schmidt bei Sat.1 anfing.
    Koschwitz ist ein Radiomacher. Damals zu HR3-Zeiten war er wirklich top; habe ihn sehr gerne gehört, war gar mein Lieblingsmod. Dann zu TV-Zeiten konnte ich ihn absolut nicht mehr ab. Er hat sein ganzes "Radio-Ich" beim TV komplett zerstört. Ein Ikone im Radio muss nicht zwingend gut im TV sein.
  4. #83

    Zitat von homecat Beitrag anzeigen
    Mich hat H.Schmidt eigentlich nie interessiert, weil ich vor vielen Jahren aus dem Mund der wahrscheinlich besten Kabarettistin der Bundesrepublik Lore Lorenz ein vernichtenden Urteil über ihn gehört und gesehen habe.
    Ok, und wer hat ihnen dann gesagt, dass dies die beste Kaberettistin ist und sie auf die hören sollten?
  5. #84

    Zitat von Schatziputzi Beitrag anzeigen
    Ein Redaktionsleiter der wie ein Schulbub a la diesem dicken "Ex-Praktikanten" Elton vor die Kamera tritt? Was soll denn dieser Schwachsinn? Vielleicht hat Herr Andrack sogar hinter den Kulissen viel, gut und professionell gearbeitet, doch vor der Kamera war und ist er eine Niete! Neben Harald Schmidt hätte jeder Amateur aus einem Kanervalsverein das mindestens so gut wie er machen......
    Ich glaube nicht, dass sich Andracks Meinung von ihrer unterscheidet. Sein Job damals war exakt der der Niete neben Harald Schmitt. Ihren WOrten folgend hat er diese Rolle also gut hinbekommen.
  6. #85

    Zitat von mixolydisch Beitrag anzeigen
    Gut, Ihre Abneigung gegen Harald Schmidt dürfte jetzt angekommen sein!

    Sie sollten aber Volker Pispers, Cindy aus Mahrzahn und Mario Barth nicht in einem Satz erwähnen. Cindy aus Mahrzahn und Mario Barth sind „RTL-Angestellte“ und für.....
    Sie kenne ich eigentlich als eine sehr angenehme Foristin! Ich habe die drei nicht in einem Satz erwähnt, sondern sehr bewußt differenziert.
  7. #86

    Zitat von jeze Beitrag anzeigen
    Ok, und wer hat ihnen dann gesagt, dass dies die beste Kaberettistin ist und sie auf die hören sollten?
    So wie es mein persönlicher Geschmack ist, daß ich nicht viel mit H. Schmidt ab Hut habe, so sehe ich in Lore Lorentz die bei weitem beste Kabarettistin, die in der Hochzeit des deutschen Kabaretts agierte.
  8. #87

    Penetrante Überheblichkeit ein No-Go in der Unterhaltung

    Zitat von Just4fun Beitrag anzeigen
    Nach der Lektüre von 8 Seiten Beiträgen zu Harald Schmidt fällt mir eigentlich nur eines ein:
    Überlegenheit sieht nur von unten wie Arroganz aus !
    Jou, das ist auch der Grund, warum immer weniger Zuschauer Harald Schmidt sehen wollen. Die letzte Show z.B. nur noch 4,3 Prozent der Zuschauer. Solch aufgeblasene Überheblichkeit und Arroganz macht sich überhaupt nicht gut, wenn man Zuschauer vermeintlich niveau- und kulturvoll unterhalten will.
  9. #88

    Zitat von homecat Beitrag anzeigen
    ... Der Volker Pispers dagegen ist super, bei dem sitzt nämlich jedes Wort. Und nicht zu vergessen Mathias Richling.
    Sorry, aber Richling ist doch ein echt trauriger Fall. Seine "Parodien" Prominenter sind mittlerweile so abgenudelt, dass man darin viel mehr das Ego von Herrn Richling drin erkennt, als den zitierten. Und seine ehemals so berühmte politische Schärfe? Komplett abhanden gekommen zugunsten des Parodie-Zirkusses.
  10. #89

    Zitat von bär-lusconi Beitrag anzeigen
    Schmidt ist schon lange nur noch überschätzt.
    Ihm fehlt eine Haltung zu den wichtigen Themen der Zeit.
    Auch zu seinen Hochzeiten war er so aalglatt, dass er relevante Themen ausgeklammert hat, z.B. den Irakkrieg. Wenn es wichtig wurde, hat er immer gekniffen. Schmidt ist ein schmieriger Opportunist, der sich bei den Ackermännern zu Hause fühlt und für die einfachen Menschen nur Verachtung empfindet.
    Wieso wird Harald Schmidt eigentlich immer in die Ecke des politischen Kabarets gedrängt. Da wollte er nie stehen. Wieso soll er in seiner absolut unpolitischen Show politisch Stellung nehmen?

    Es ist schlicht nicht fair, einen guten Entertainer (!) mit Top-Kaberettisten, wie Pispers, Schramm oder Rether zu vergleichen. Schmidt will nicht (in erster Linie) aufklären, sondern unterhalten. Was ist so schlimm daran?








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