Feuer in Tunneln werden immer wieder zu Todesfallen - die Brände sind kaum zu löschen. Deutsche Forscher haben in einer Testanlage in Spanien ein Löschsystem entwickelt. Ihre*Analysen haben auch Folgen für Deutschland: Ein Tunnel wurde auf Empfehlung der Experten bereits für Gefahrgüter gesperrt.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/t...772195,00.html
Das ist das Schöne am Brandschutz im Gegensatz zur Reaktorsicherheit: Das was die Experten sagen, wird ohne wenn und aber umgesetzt. Die in der Reaktorsicherheit übliche Beschimpfung der Experten findet nicht statt.
Aufgrund der Tunnelunglücke wird gehandelt und die Sicherheit mit Nachrüstungen verbessert. In der Reaktorsicherheit dagegen werden die Atomkraftwerke nach einer Schamfrist ohne Nachrüstungen weiterbetrieben, so als habe es die Schweren Störfälle in Fukushima nie gegeben.
Um die Wahlen zu retten, wurden die ältesten und nicht etwas die unsichersten Atomkraftwerke abgeschaltet. Das ist so, als würde man nach Bränden die ältesten Tunnel sperren und bei den anderen auf die Nachrüstungen mit zeitgemäßen Löschsystmen verzichten.
Es ist wirklich faszinierend das deutsche Ingeneure auf so eine revolutionäre Methode wie eine Sprinkleranlage kommen!
Dafür gebührt mein allergrößter Respekt!
1. Könnten diese die neue, in Spanien erprobte Technologie,
...sinnvoll ergänzen?
2. Wie lang dauert es, bis die neue Technologie realiter
...angewandt wird?
---> Wie wärs mit einem PILOTPROJEKT IN BADEN-BADEN ?
Da könnten Sie (Ja, Sie, liebe Firma!) sofort loslegen:
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.....................BAUBEGINN: 1. August !
Scheint wirklich nichts Neues zu sein, da wird wohl bloß ein alter Hut geschickt verpackt als Neuheit verkauft, mit einem "Institut der Feuerwehr in Heyrothsberge", das sich dafür hergibt und der Förderung aus Steuergeldern aus dem Topf des BMWi....
Übrigens, liebe SPON-Redaktion, das sind keine Forscher sondern Entwickler ...
Da kann man sich herrlich drüber streiten.
Fakt ist, das zur Zeit hinter den Kulissen ein Grabenkampf stattfindet, der noch einige Firmen auf diesem Gebiet erschüttern wird. Schon in den neunziger Jahren gab es erfolgreiche Versuche und eine Firma aus Vahldorf in Sachsen-Anhalt war weltweit federführend auf diesem Gebiet. Google wirft dazu eine interessante Daten aus. Wer mehr sucht, wird mehr finden.
http://www.berlinonline.de/berliner-...246/index.html
http://www.berlinonline.de/berliner-...024/index.html
Das sich das Institut der Feuerwehr für solche Machenschaften missbrauchen lässt ist traurig, sie sollten es besser wissen.
Nein, wird es nicht. Schon seit Jahrzehnten empfehlen Experten beispielsweise, als allersimpelste Maßnahme Privatwohnungen mit Rauchmeldern auszustatten. Dennoch ist bis heute die Mehrzahl der Wohnungen ohne Rauchmelder; selbst bei Neubauten ist die Rauchmelderquote weiterhin relativ gering.
Die ältesten Reaktoren, insbesondere die Baureihe SWR 69, sind auch die unsichersten. Das hängt damit zusammen, dass die Sicherheitsforschung bei den KKWs erst nach und nach in Gang kam, und die später gebauten (also jetzt jüngeren) Reaktoren viele Sicherheits-Maßnahmen haben, die man bei den älteren nicht nachrüsten kann, insbesondere ein großes Containment, das wenigstens die Andeutung einer Chance bietet, eine Kernschmelze zu kontrollieren.
Jag
Solche Systeme gibt es bereits seit mehreren Jahren. Allerdings sind die Kosten solcher stationären Anlagen nicht ganz ohne. Neben den stationären Anlagen gibt es auch mobile Geräte (z.B. LUF60), welche bereits weltweit erfolgreich im Einsatz sind. Diese kosten im Vergleich mit stationären Anlagen nur einen Bruchteil und sind somit auch höchst ökonomisch.