... wir vom Erdölplastik wegkommen, desto besser.
REUTERSEin wenig befremdlich klingt es schon: Plastik, hergestellt aus Abfall-Fett? In Österreich fertigen Forscher aus Schlachthaus-Resten einen neuartigen Kunststoff. Das Material ist nur halb so teuer wie herkömmliches Bioplastik - tierische Fette taugen sogar als Öko-Sprit für Flugzeuge.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/t...-a-859111.html
... wir vom Erdölplastik wegkommen, desto besser.
werden größtenteils verbrannt. Man sollte auch daraus Biodiesel herstellen. Wenn schon verbrennen, dann wenigstens noch sinnvoll.
"...kann man aus den Tierresten auch umweltfreundlichen Treibstoff gewinnen...". Ah ja, was eine Milchmädchenrechnung. Was bitte ist an Massentierhaltung, inklusive der Futtermittelherstellung Umweltfreundlich????
Die Idee mit dem Bio-Plastik ist zwar interessant, aber wäre es nicht effizienter, die 500.000 Tonnen Bio-Diesel direkt zu nutzen anstelle daraus Plastik zu machen, wenn nur 200.000 Tonnen Plastik dabei rauskommen?
Und was passiert mit den restilichen 300.000 Tonnen? Ist das alles dann Abfall?
Wo ist der Vorteil? Wenn das Fett in der Verbrennungsanlage zu Strom und Fernwaerme wird, ist das wohl der oekonomishcer und oekologischere Ansatz. Schiesslich ist das Fett durch Mast mit tierischen oder pflanzlichen Produkten erzeugt worden. Dann lieber gleich die Plastiktueten aus Maisstaerke herstellen.
ein prima Ansatz! Endlich Verwendung für das Fett, was früher einfach mitgegessen wurde, aber dank dem Magerkeitswahn der Beelzebub von allem ist, was wir zu uns nehmen.
Das war der Spruch in der Firma die Plastkmodule herstellte.
Wir ersticken noch in Plastik. Ich weiß nicht wie lange diese Art braucht um zu verrotten. Ich versuche fast jeden Plastkfetzen dem Recycling zuzuführen. Aber sehen Sie sich mal um auf der Welt. Es ist erschreckend.
Im Dritten Reich haben die Deutschen synthetische Butter aus Kohle hergestellt. Plastik, Diesel, Benzin, Fette und Öle sind chemisch gesehen Kohlenwasserstoffe, da lässt sich fast alles in fast alles umwandeln.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41123785.html