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Festung London: Britische Militärs starten Olympia-Manöver
REUTERSWenige Monate vor der Eröffnungsfeier probt London für die Olympischen Spiele: Scharfschützen am Himmel, Luftabwehr-Raketen auf Wohnhäusern, Schnellboote auf der Themse - die britische Hauptstadt wird zur Festung.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...830705,00.html
- #30 01.05.2012 12:50 von
- #31 01.05.2012 12:55 von
Hmmm
Ich frage mich nur, wer eigentlich der Feind sein soll, wenn US-Amerika verlautet hatte, "Al Quaida ist weitgehenst erledigt"! Also wer soll die Möglichkeit besitzen ein Flugzeug zu kapern und in ein Stadion damit zu fliegen??? Und die jenigen, die die Frage stellen, "was ist wenn doch was passiert?" sind meiner Meinungg nach genau richtig geleitet! Nach Pawlow will man ja gerade solche Gedanken hervorufen. Übrigens, diese "Inszenierung", die vermutlich 3000 Menschen das Leben gekostet hat, war wohl die aufwendigste Abriss-Arbeit, die jemals in der Geschichte der Menschheit bisher stattgefunden hatte. Und, Bin Laden, der angeblich die ganze Sache organisiert haben soll, soll nun in den Tiefen des Meeres bestattet worden sein? War er es wirklich? Ist diese ganze Inszenierung, die seit mehr als 15-20 Jahren läuft, nicht wie ein Drehbuch like Hollywood? Hysterie erzeugen, die Welt unsicherer machen...So kann man doch "legitim" auf bestimmte Dinge, Länder, Gedanken, und und und Einfluss nehmen. Jetzt haben wir wieder die gleiche Laier, von wegen, Olympia sicherer zu machen! Was passiert eigentlich, wenn ein Flugzeug aus der Himmelrichtung X daherkommt und gerade einen Treffer abbekommt, von diesem Geschütz und der Flieger in ein dicht besiedeltes Gebiet trudelt? Oder vielleicht doch in ein Stadion trotzdem einschlägt??? Hmmm, nicht auszumalen...
- #32 01.05.2012 12:56 von
... oder werden aus versehen Flieger vom Himmel geholt und unschuldige Menschen erschossen? Sind solche ... Fehler mit einbezogen worden?
Ich selbst pfeife auf Veranstaltungen, die mit mehr Waffen beschützt werden müssen, als Menschen sie besuchen können. kurtrichard - #33 01.05.2012 12:57 von
das disaster von münchen scheiterte nicht am fehlen einer GSG9 sondern an der inkompetentz der sogenannten kompetentpartner und deren unvermögen miteinander zu reden.
ja und die flugabwehr am 9. september war ja auch auf der höhe ihrer leistungsfähigkeit, das ergebnis konnte man dann anschließend in allen möglichen kameraeinstellungen und perspektiven bewundern.
dieses ganze säbelrasseln ist schnee von gestern. wenn jemand einen anschlag professionell plant, dann können die tommys so viele geschütze auffahren wie sie wollen, es wird nicht gelingen.
fast täglich dürfen wir in den nachrichten erfahren, wo , wie, wann und für wen die amis ihre drohnen zum abschuß bereit gestellt haben.
eine drohne mit entsprechender sprengkraft zu basteln ist wahrlich kein hexenwerk und was wollen sie dann machen, die großen militärischen strategen? mit ihren abwehrraketen das olympiastadion zur sicherheit mit mann und maus in schutt und asche legen?
wenn man bei olympia, das was sie sich ausgedacht haben, umsetzen werden, dann rennen die athleten spätestens am 3. tag schreiend nach hause, weil sie diesen ganzen überwachungszirkus nicht mehr ertragen. man denke an die worte der frau neuner über ihre erfahrungen bei den winterspielen, sie fand das wirklich nicht lustig. - #34 01.05.2012 13:16 von
ja...
mein zweiter Vorname ist PARANOIA ;-))
Definition Wikipedia:
"Das Spektrum paranoider Reaktionen reicht von neurotischen Formen einer paranoiden Neigung bis zu schweren psychotischen Ausprägungen. Die neurotische paranoide Persönlichkeit ist durch übertriebene Empfindlichkeit gegenüber Zurückweisung, besondere Kränkbarkeit, sowie Misstrauen gekennzeichnet. Sie neigt dazu, neutrale oder freundliche Handlungen anderer als feindlich oder verächtlich zu interpretieren (paranoide Persönlichkeitsstörung). Betroffene neigen andererseits zu übertriebener Selbstbezogenheit...."
Passt doch zu London und den Machern... - #35 01.05.2012 13:22 von
Einen Freundschaftsbesuch auf dem Wasserturm vor dem Raktenwerfer sollten Fr. Merkel
und die besorgten deutschen Medien nutzen, um dem Boykottaufruf gegen die Fußball-EM in der Ukraine kräftigen Nachdruck zu verleihen.
Nicht nur der Ton macht die Musik - auch die Augen der Zurechtgewiesenen gilt es mit sichtbaren Argumenten überzeugend in den Bann zu ziehen.
Wie gerufen kommt da der stimmige Hintergrund des exponierten Bollwerks zur Untermalung der eigenen Rechtsauffassung und seiner Standhaftigkeit dahinter zur Verstärkung des leidenschaftlichen Appells in die Ukraine!
Zum Beleg der Einstimmigkeit der EU bezüglich des Boykottaufrufes gegen die Ukraine sollte Fr. Merkel dort gewiß nicht alleine auftreten, sondern inmitten aller ihrer EU-Kollegen.
An Platz auf dem Dach magelt es glücklicherweise nicht.
Und die Einstimmigkeit der gesamten EU darf nach dem deutschen Wirbel in den letzten Tagen doch sicher vorrausgesetzt werden.
MfG - #36 01.05.2012 13:30 von
also ich habe mir jetzt meine beiträge noch einmal angeschaut und kann beim besten willen erkennen, daß ich da die rüstungslobby als treibende kraft dahinter auch nur erwähnt habe.
im übrigen ist es meiner meinung nach nicht die rüstungslobby, die da die treibende kraft ist, sondern eher diejenigen, die die angstmaschine als machtinstrument für den abbau persönlicher freiheiten bedienen.
auch wenn ich die ansichten von frau klein in "schock therapie" nicht zu 100% teile, so beschreibt sie doch sehr realistisch, wie so etwas funktioniert. - #37 01.05.2012 13:47 von
Mittelweg
Bei Olympia 1972 in München waren die Bewacher der Sportstätten größtenteils unbewaffnet und insgesamt gab es nur sehr wenig Sicherheitspersonal.
Das größte Ziel war 1972 halt knapp 30 Jahre nach Ende des 2.Weltkrieges ein anderes Deutschland zu zeigen. Auch wegen der geringen Sicherheitsvorkehrungen konnten die palästinensischen Teroristen damals die israelischen Sportler als Geiseln nehmen.
In London hat man das Gefühl den Veranstaltern ist es egal, ob Olympia zu einem Hochsicherheitstrakt wird oder nicht. Man sollte doch meinen zwischen den naiven Vorkehrungen in München 1972 und der Paranoia der Briten gäbe es so was wie einen gesunden Mittelweg. - #38 01.05.2012 13:47 von
- #39 01.05.2012 13:48 von
This.
Die Briten haben bereits ihre Erfahrungen mit Anschlägen durch Fanatiker der friedlichesten Religion der Welt gemacht.
2005 kamen dabei 52 unschuldige Menschen ums Leben, an einem ganz normalen Tag.
Und es liegt wohl auf der Hand, dass die Olympiade ein deutlich besseres Ziel darstellt als die Tube an einem ganz normalen Arbeitstag.
Aber die Motivation hinter den Sicherheitsmaßnahmen verstehen viele Deutsche wohl leider erst, wenn auch bei uns die erste Bombe wirklich hochgegangen ist.
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