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Festrede in den Niederlanden: Gauck gedenkt Befreiung von Nazi-Herrschaft

DPAAls erster Deutscher hat Joachim Gauck beim niederländischen Gedenktag zum Ende der Nazi-Besatzung gesprochen. Der Bundespräsident betonte, man müsse "gemeinsam die Befreiung vom nationalsozialistischen Joch" feiern. Im Vorfeld hatte es Kritik an seiner Einladung gegeben.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...831509,00.html
  1. #50

    Zitat von Nelson_50 Beitrag anzeigen
    [Zitat von Ptrebisz] ... Solche Exzesse wie in Hoyerswerda 1991 oder Rostock-Lichtenhagen 1992 hat es in der Form nie in den alten Bundesländern gegeben. (Zitatende)
    Endlich erfahre ich, dass Solingen (Brandanschlag 1993) in der ehemaligen DDR liegt, ebenso wie Mölln (Brandanschlag 1992). Ich Ignorant dachte immer, dass beide Städte in den alten Bundesländern liegen. Danke für die Aufklärung ...
    Natürlich gab es auch in den alten Bundesländern rechtsextreme Gewalt, ich habe die Brandanschläge in Mölln und Solingen nicht vergessen. Aber Progromme hat die alte BRD nicht gesehen. In Hoyerswerda und Rostock standen nämlich hunderte Anwohner aus der ganzen Umgebung um die brennenden Gebäude herum und hinderten die Polizei und die Feuerwehr daran die darin geschlossenen Menschen zu retten, die Menge wollte dass sie darin sterben.
  2. #51

    Zitat von Ptrebisz Beitrag anzeigen
    Natürlich gab es auch in den alten Bundesländern rechtsextreme Gewalt, ich habe die Brandanschläge in Mölln und Solingen nicht vergessen. Aber Progromme hat die alte BRD nicht gesehen. In Hoyerswerda und Rostock standen nämlich hunderte Anwohner aus der ganzen Umgebung um die brennenden Gebäude herum und hinderten die Polizei und die Feuerwehr daran die darin geschlossenen Menschen zu retten, die Menge wollte dass sie darin sterben.
    Also, ich habe mal entspr. Artikel zu Rostock und Hoyerswerda gelesen. Vor allem, was ich zu Rostock lesen mußte, ist erschütternd. Meiner Meinung nach wurde damals von den Behörden sehr geschlampt und die Folgen dieser Schlamperei mußten die Asylanten, bzw. die waren ja schon jahrelang in der DDR ansässig, ausbaden. Ich kenne keinen Menschen in meiner Verwandschaft, meinen Bekannten und auch meinen Kollegen, die sich an solchen Exzessen beteiligt hätten. Das war der Mob und dem haben sich noch Unbedarfte angeschlossen. Bei den "hunderten Anwohnern" sind sicherlich auch viele, aus den alten Bundesländern angereiste Neonazis, mitzuzählen.








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