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Festnetz-Festpreise: Wann sich die Doppel-Flatrate lohnt

Unbegrenzt surfen und telefonieren - das gibt es inzwischen schon für 25 Euro im Monat. Wer für Festnetz-Anschlüsse mehr bezahlt, bekommt oft noch Zusatzangebote wie Fernsehen per Internet, aber nichts geschenkt.

http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...804262,00.html
  1. #1

    wäre schön

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Unbegrenzt surfen und telefonieren - das gibt es inzwischen schon für 25 Euro im Monat. Wer für Festnetz-Anschlüsse mehr bezahlt, bekommt oft noch Zusatzangebote wie Fernsehen per Internet, aber nichts geschenkt.

    Festnetz-Festpreise: Wann sich die Doppel-Flatrate lohnt - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt
    wenn diese Fallstricke mal aufgelistet würden?
    Nicht nur diffuser Nebel erzeugt.
    Wenn ich noch die Worte der vielen Kollegen Freunde Verwandten
    und Bekannten im Ohr hab.
    Das ist doch günstig und und und
    Die Praxis lauert jenseits der Hochglanzprospekte.
    Da wird die letzte Meile in Funk ausgeführt, weil man überhaupt keine Kapazitäten frei hat. Folge der Anschluss ist so gut wie nie zu erreichen. UNd Anrufe vom selbigen geraten zum Lottospiel.
    Kündigungen völlig hirnrissiger Angebote werden zum Hindernisslauf.
    Die Mitnahme von liebgewonnenen Telefonnummern schlicht unmöglich.
    Freigabe von Anschlüssen sind gepaart mit wochenlager Nichterreichbarkeit.
    Und das Glücksspiel an kompetente Berater zu gelangen.
    Der Kampf mit einer Spielzeughotline jenseits von Bangladesh.
    Ja auch der Telekom muss man manchmal erklären was sie da tun sollen. Aber meine Erfahrung ist, alle anderen Anbieter sind noch viel schlimmer.
  2. #2

    Zitat von felisconcolor Beitrag anzeigen
    ... Und das Glücksspiel an kompetente Berater zu gelangen.
    Der Kampf mit einer Spielzeughotline jenseits von Bangladesh.
    Ja auch der Telekom muss man manchmal erklären was sie da tun sollen. Aber meine Erfahrung ist, alle anderen Anbieter sind noch viel schlimmer.
    Sehr schön zusammengefasst.
  3. #3

    Zitat von felisconcolor Beitrag anzeigen
    Die Praxis lauert jenseits der Hochglanzprospekte.
    Da wird die letzte Meile in Funk ausgeführt, weil man überhaupt keine Kapazitäten frei hat. Folge der Anschluss ist so gut wie nie zu erreichen. UNd Anrufe vom selbigen geraten zum Lottospiel.
    Könnten Sie das bitte mal näher erläutern?
    Man unterschreibt einen Vertrag über einen DSL-Anschluss und bekommt stattdessen einen Internet-Zugang per Funk? Ohne Möglichkeit vom Vertrag zurückzutreten?
  4. #4

    Das gilt zum Beispiel für Angebote, die neben Telefon und Internet auch noch einen Mobilfunktarif umfassen. "Der wird durch die Kombination mit einer Doppelflatrate nicht günstiger", sagt Möhl. Mit einem Prepaid-Vertrag seien die meisten Nutzer besser bedient.
    Festnetz-Festpreise: Wann sich die Doppel-Flatrate lohnt - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt
    Das läßt sich doch nicht verallgemeinern und hängt von der Nutzungsart ab. Wenn ich zusätzlich einen solchen Mobilfunktarif mitnutze und kostenlos von meinem Festnetz auf mein Handy weiterleiten kann, so ist das günstiger als auf ein Prepaid leiten zu lassen.
    Hier müssen also weitergeleitete und getätigte Anrufe verrechnet werden. Und das läßt sich nur im Einzelfall prüfen.
  5. #5

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Unbegrenzt surfen und telefonieren - das gibt es inzwischen schon für 25 Euro im Monat. Wer für Festnetz-Anschlüsse mehr bezahlt, bekommt oft noch Zusatzangebote wie Fernsehen per Internet, aber nichts geschenkt.

    Festnetz-Festpreise: Wann sich die Doppel-Flatrate lohnt - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt
    An sich wäre ein guter Artikel über dieses Thema nicht schlecht.
    Aber so wirklich schlauer ist man nach dem Lesen nicht...

    Und dann hat sich auch noch ein blöder Fehler eingeschlichen.
    Bei DSL ist die Entfernung entscheidend -> richtig!
    Weiterhin ist wichtig ob ein Port in der gewählten Geschwindigkeit noch frei ist.
    Komplett unwichtig ist bei DSL hingegen wie viele Leute im Viertel die Leitungen auslasten!
    Dies ist ein Problem der Kabelinternet Technologie!

    Vielleicht die "Expertin" wechseln?
  6. #6

    Zitat von JJJT Beitrag anzeigen
    Komplett unwichtig ist bei DSL hingegen wie viele Leute im Viertel die Leitungen auslasten!
    Dies ist ein Problem der Kabelinternet Technologie!
    Das stimmt nicht.

    Kein Anbieter kann einen Uplink von seinem POP anbieten, der allen Kunden gleichzeitig die maximale Geschwindigkeit ermöglicht. Dessen Kapazität wird geteilt. Sie ist muss ausreichend sein, um eine gewisse Grundbelastung und typische Auslastungsunterschiede zu ermöglichen, sie kann aber nicht für jede mögliche Belastungsspitze ausgelegt sein. Je nachdem, wie knapp da kalkuliert wurde, merkt man das früher oder später. Da die allermeisten Kunden vor allem auf den Preis achten, meist früher.

    Deswegen sind auch Geschwindigkeitsdrosselungen für Extremnutzer sehr wichtig und explizit oder implizit in jedem Vertrag vorhanden. Einige wenige solcher Nutzer können allen anderen die Nutzung verleiden.
  7. #7

    Wie kann man bitte "Satelliten-TV oder DVB-T" neben einander schreiben. Also DVB-T kennen die Leser, aber bei DVB-S/S2 wären die verwirrt? Klar gibts noch analoge Sat-Empfänger, aber damit könnte man wenigsten diese Leute auf das "digitale Zeitalter" aufmerksam machen.
  8. #8

    Zitat von felisconcolor Beitrag anzeigen
    Ja auch der Telekom muss man manchmal erklären was sie da tun sollen. Aber meine Erfahrung ist, alle anderen Anbieter sind noch viel schlimmer.
    Sind Sie Angestellter der Telekom? Muß wohl, denn diese Behauptung ist totaler Quatsch!
    Ein Freund ist gerade von 1&1 zur Telekom gewechselt incl. Rufnummernportierung und nix hat geklappt. Erst mal bekam er temporäre Zugangsdaten, dann wurde ihm 5 (!) Mal die Zusendung seiner endgültigen Zugangsdaten versprochen, inzwischen waren die temporären abgelaufen - kein Internet und kein Telefon mehr für 3 Wochen - bis jetzt endlich, nach 5 Wochen die versprochenen Daten kamen.
    Ich war selbst bei dem Anschlußinhaber mit der lokalen Einrichtung befaßt, habe geschätzte 20 Anrufe mit der Telekom-Hotline geführt und habe von jedem/jeder Gesprächspartner(in) eine andere Auskunft bekommen.
    Fazit: Telekom = Das totale Chaos!
    Ich selbst bin seit Jahren bei 1&1, seit einem Jahr mit VDSL 50.000, aber so ein Durcheinander gab's da noch nie.
    Ach übrigens: Ich bin kein Angestellter von 1&1!!
  9. #9

    ....

    Das Problem fängt bereits mit der irreführenden Werbung an, die DSL Geschwindigkeiten '..bis zu ....MBit!' verspricht, die in der Realität aus technischen Gründen oft nicht erreicht werden. Korrekterweise, und das auch im Sinne der korrekten Preisauszeichnung, müßte es heissen '..mindestens mit ....MBit! '
    Mietzahlungen mit einer Klausel 'zahle bis zu..' werden ja auch nicht akzeptiert.


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