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Festnahme von Rotlicht-Größe Wollersheim: Mutmaßliche Opfer melden sich
DPAIn Düsseldorfer Bordellen sollen Freier reihenweise mit K.o.-Tropfen betäubt und ihre Kreditkarten geplündert worden sein. Nach der Festnahme von Rotlicht-König Bert Wollersheim gehen nun viele mutmaßlich Geschädigte auf die Polizei zu: "Wir haben unfassbar viele Anrufe."
http://www.spiegel.de/panorama/justi...842538,00.html
- #10 04.07.2012 13:48 von
[QUOTE=pleuran;10493927]Nein das Glaub ich nun garnicht Der Bert ist bis auf die Knochen Ehrlich das hat der garnicht nötig der Mann ist Mehrfacher Millionär da wollen irgend welche Männer die ihr Spass gehabt haben mit Kreditkarte bezahlt haben ihr geld wiederhaben aber nicht nur die Frauen kosten Geld auch der Champus und der kostet richtig k o tropfen so ein blödsinn die Ehefrauen sind auf Kreditkartenabrechnugen gestossen und haben den Bert ein Reinwürgen wollen so läuft es immer ab weil die freier zu feige sind ihren Frauen zu sagen das sie im Puff waren !!
Wie hat er denn die mehrfachen Millionen gescheffelt? Indem Frauen sich für ihn prostituierten und er so die Taschen füllte.
pleuran, Du brauchst hier nichts zu beschönigen oder ins gegen Teil zu verkehren!Aus Wikipedia Ein Zuhälter lebt davon, dass ihm Prostituierte einen (oft beträchtlichen oder gar überwiegenden) Teil ihrer Einnahmen abtreten. Im Gegenzug vermitteln manche Zuhälter aktiv Kunden und beschützen die Prostituierten vor gewalttätigen Freiern oder treiben Geld bei zahlungsunwilligen Freiern ein.
Oft müssen Prostituierte aber auch ohne solche Gegenleistungen Einnahmen an Zuhälter abtreten, weil sie sich in einem Abhängigkeitsverhältnis befinden oder aus Furcht vor Gewaltanwendung. Besonders in Ländern, wo Prostitution illegal ist, sind günstige Orte (Straßenstrich, Kontaktsauna, Rotlichtviertel) meist dem „Revier“ eines Zuhälters zugehörig. Dieser verteidigt sein Revier mit Gewalt gegen andere und verlangt von allen innerhalb des Reviers tätigen Prostituierten unter Gewaltandrohung Geld (eine Art der Schutzgelderpressung), wogegen sich diese nicht wehren können, da sie ja selbst einer illegalen Tätigkeit nachgehen.
Andere Arten der Abhängigkeit, die Zuhälter ausnutzen, sind Drogensucht (der Zuhälter ist gleichzeitig Dealer) und die Notlage illegaler Einwanderer (oft im Zuge des kriminellen Menschenhandels).
Auch emotionale Labilität und allgemeine Notlagen werden teilweise ausgenutzt, um ein Abhängigkeitsverhältnis gezielt herzustellen: z. B. gaukelt der Zuhälter einer unerfahrenen jungen Frau (oder einem (homosexuellen) jungen Mann) zunächst Liebe vor und geht zum Schein sogar eine Partnerschaft mit seinem Opfer ein. Als „Liebesbeweis“ fordert er dann von seinem „Partner“, sich Dritten sexuell zur Verfügung zu stellen. Im niederländischen Sprachraum hat sich hierfür der Begriff Loverboy durchgesetzt, vgl. Loverboy-Methode. - #11 04.07.2012 13:53 von
Immer wieder dieselben Argumente... Nee, glauben Sie ALLEN ernstes die Damen verrichten Ihre Arbeit freiwillig? Und das "Vergewaltigungsargument" ist widerlich! Halten wir uns doch ein paar Prostituierte unseren Frauen zuliebe...
Diese Freier wären durchaus in der Lage, ihre Bedürfnisse an sich selbst auszuleben, wenn sie sich nur genug selbst liebten! (Frei nach Woody Allen) - #12 04.07.2012 13:59 von
- #13 04.07.2012 13:59 von
- #14 04.07.2012 14:01 von
- #15 04.07.2012 14:13 von
Und immer wieder
derselbe Blödsinn.
Ich gebe zu das sich die Zahl der Prostituierten DEUTLICH verringern würde, keine Frage.
Aber jedem Tierchen sein Pläsierchen.
Raten Sie doch einmal, warum es z.B. in Swingerclubs nicht nur männliche Gäste gibt. Es soll tatsächlich auch Frauen geben die der Promiskuität fröhnen und Spaß an Sex und auch an viel Sex mit vielen verschiedenen Männern haben.
Auch habe nicht von der Haltung einiger Prostituierten gesprochen, legen Sie mir nichts in den Mund, das ich nicht gesagt und gemeint habe.
Masturbation befriedigt eben nicht alle gleich, manche mögen halt eher the real thing, aber wenn Ihnen Ihre Hände reichen ist das durchaus auch OK.
Zwei Wahrheiten zu diesem Thema:
Jeder wie er will und kann
Alles geht, aber nichts muss - #16 04.07.2012 14:28 von
...
Ich dachte mir schon, dass Sie persönlich werden...
Tatsächlich können die Gäste sich ihre Partner aussuchen!
Mir ist nicht ganz klar, was?
Ich liebe mich halt... ^^
Erklären Sie dies mal einer Prostituieren... - #17 04.07.2012 14:56 von
Sie machen es mir einfach
Das sollten Prostituierte auch tun können, ganz meine Meinung.
BTW
Ich halte das für Blödsinn, das ist schlicht meine Meinung.
Ich wollte Ihnen aber nicht zu Nahe treten, also Sorry wenn ich auf Ihrem Schlips gestanden habe.
Mir war nicht bewusst das "Blödsinn" den Tatbestand der Beleidigung erfüllt.
Ihr Zitat:
Halten wir uns doch ein paar Prostituierte unseren Frauen zuliebe...
Habe ich nie gesagt, und nicht gemeint
Und wieso eigentlich unseren Frauen zuliebe?
Also meine Frau mag Sex, ich bilde mir ein sogar mit mir.
Das ist schön, das dürfen Sie auch. Muss aber nicht auf jeden zutreffen.
Mancher mag es eher zwischenmenschlich.
Na das ist wirklich einfach:
Wie gesagt
Jeder wie er will und kann.
Alles geht, nichts muss.
Das nennt man Selbstbestimmung, das fänden die Damen sicherlich toll, oder?
So jetzt lege ich noch einen drauf.
Ist Ihnen eigentlich bekannt, das diese Form der Sexualität mittlerweise auch bewusst zu therapeutischen Zwecken, z.B. bei behinderten Mitmenschen zum einsatz kommt?
Hier handelt es sich zum Teil um Pflegepersonal das diese Dienstleisung anbietet.
Werden die auch gezwungen? - #18 04.07.2012 15:29 von
Das ist eine "Stellung"
... die so kurzsichtig, einseitig und dümmlich ist, dass sie das genau gegenteilige Extrem zu amerikanischen Sittlichkeitsbewegungen darstellt. Aber über die kann ich wenigstens noch lachen. Prostituierte mit der von Ihnen propagierten Job-Description und unternehmerischen Unabhängigkeit gibt es sicherlich auch, das will ich nicht in Abrede stellen. Die sind kein Problem. Es geht aber tausendfach um die Sorte, die Friedmann genossen hat. Was ist eigentlich "Rotlichtgröße"? Euphemismus für Ober-Schwer-Krimeller oder noch etwas anderes?
- #19 04.07.2012 16:58 von
Wie hat er denn die mehrfachen Millionen gescheffelt? Indem Frauen sich für ihn prostituierten und er so die Taschen füllte.
@pleuran, Du brauchst hier nichts zu beschönigen oder ins gegen Teil zu verkehren!Zitat Aus Wikipedia Ein Zuhälter lebt davon, dass ihm Prostituierte einen (oft beträchtlichen oder gar überwiegenden) Teil ihrer Einnahmen abtreten. Im Gegenzug vermitteln manche Zuhälter aktiv Kunden und beschützen die Prostituierten vor gewalttätigen Freiern oder treiben Geld bei zahlungsunwilligen Freiern ein. Oft müssen Prostituierte aber auch ohne solche Gegenleistungen Einnahmen an Zuhälter abtreten, weil sie sich in einem Abhängigkeitsverhältnis befinden oder aus Furcht vor Gewaltanwendung. Besonders in Ländern, wo Prostitution illegal ist, sind günstige Orte (Straßenstrich, Kontaktsauna, Rotlichtviertel) meist dem „Revier“ eines Zuhälters zugehörig. Dieser verteidigt sein Revier mit Gewalt gegen andere und verlangt von allen innerhalb des Reviers tätigen Prostituierten unter Gewaltandrohung Geld (eine Art der Schutzgelderpressung), wogegen sich diese nicht wehren können, da sie ja selbst einer illegalen Tätigkeit nachgehen. Andere Arten der Abhängigkeit, die Zuhälter ausnutzen, sind Drogensucht (der Zuhälter ist gleichzeitig Dealer) und die Notlage illegaler Einwanderer (oft im Zuge des kriminellen Menschenhandels). Auch emotionale Labilität und allgemeine Notlagen werden teilweise ausgenutzt, um ein Abhängigkeitsverhältnis gezielt herzustellen: z. B. gaukelt der Zuhälter einer unerfahrenen jungen Frau (oder einem (homosexuellen) jungen Mann) zunächst Liebe vor und geht zum Schein sogar eine Partnerschaft mit seinem Opfer ein. Als „Liebesbeweis“ fordert er dann von seinem „Partner“, sich Dritten sexuell zur Verfügung zu stellen. Im niederländischen Sprachraum hat sich hierfür der Begriff Loverboy durchgesetzt, vgl. Loverboy-Methode. ---Zitatende---
@Hotte Hitzig, nicht so hitzig ;-)
Klar meine ich das Ernst, ich glaube nicht an das gute bei einem der den Frauen das Geld aus der Tasche zieht!
Wobei man sagen sollte das die Prostituierten einen wichtigen Job machen und der Lohn dafür nur den Prostituierten zu stehen sollte.
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