das wäre für mich kein Job .
SPIEGEL ONLINEEs gibt sie in jedem Hafen der Welt, sie schuften an 365 Tagen im Jahr - und doch ist ihr Beruf vielen unbekannt. Festmacher vertäuen Frachter, Kreuzfahrtschiffe oder Tanker an Kaimauern und Pfählen. Häufig riskieren sie dabei ihr Leben.
http://www.spiegel.de/karriere/beruf...845945,00.html
das wäre für mich kein Job .
...richtige Arbeit.
Vor langer Zeit (70-/ 80er Jahre) war ich auch oft im Hafen am Werk, als trucker im Container- und Trailerverkehr. Danach wurde ich - leider - Büroheini und nicht wirklich glücklich. Und jetzt in den heutigen Zeiten möge man einmal nachdenken: Auf wen können wir eher verzichten: Auf Banker, Makler, Berater und Rechtsanwälte etc. oder auf Krankenschwestern, Autoschrauber, Feuerwehrleute und andere ehrliche produktive Berufstätige ??
"zwölf Stunden am Tag, 14 Tage hintereinander".
Handelt es sich bei den Kollegen um Gesetzlose?
So so, hier schreibt jemand von "ehrliche Arbeit". Interessanterweise wird jede physische Arbeit zu "ehrlicher Arbeit" erklärt. Aber das ist ja auch nicht schwer, mit wenig Verwantwortung, kann man auch wenig falsch machen. Und wenn, dann waren andere schuld. Diese Leute sind auch nicht viel ehrlicher als Anwälte & Co. Sie habe nur weniger Möglichkeiten.
Diese Sichtweise ist einfach nur verklärt und romantisiert.
In den Schichten gibt es auch mal nichts zu tun, die sind ja nicht permanent am malochen!
Macht man sich die Mühe mal nachzurechnen kommt man auf einen 8 Std. Tag! 14+7= 21 Tage 14x12=168, 168h:21=8h
Der Job wird gut bezahlt, wenn man die Gefahren kennt, wie im Artikel beschrieben, ist die Gefahr eigentlich schon keine mehr.
Der Job ist eben auch nichts für Dösköppe!
Danke für den interessanten und feinen Artikel über eine solche "Rand-Berufsgruppe" - schön, dass darüber mal geschrieben wird.
Aber:
Muss das sein?
Es wirkt schon in der Einleitung unglaubwürdig und lächerlich, zudem wird es ja im Artikel selbst widerlegt (weniger gefährlich als Autofahren).
Alles für die "Klicks"!? - das ist schade...
Sind Sie sicher, dass der Mann von "Tau" gesprochen hat? Wäre sehr ungewöhnlich, normalerweise wären "Leine" oder "Ende" - und das Ende vom "Ende" als "Tampen" - üblich. Vielleicht hat er sich auch der Landratte angepasst?