Der Grundpreis des Autos beträgt 197.000€. Selbst die ausgestellte Special Edition für China wird wohl kaum das dreieinhalbfache kosten
AFPEin Ferrari ist auf der 600 Jahre alten Stadtmauer von Nanking spektakulär in Szene gesetzt worden. Statt Bewunderung gab es aber Empörung - der Sportwagen hat auf dem historischen Bauwerk breite Reifenspuren hinterlassen.
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...832299,00.html
Der Grundpreis des Autos beträgt 197.000€. Selbst die ausgestellte Special Edition für China wird wohl kaum das dreieinhalbfache kosten
Wahrscheinlich hat der Autor in Drachmen umgerechnet, is ja bald wieder soweit.
...dazu müsste man eben auch mal wissen, was das Ding in China überhaupt kostet bevor man so einen Quatsch schreibt. Der Grundpreis in China ist eben nicht 197k sondern 550k. Da ist der Sprung zur Sonderedition auch nicht mehr weit. In Singapur kostet alleine die Basisversion schon 730k EUR.
Also einfach mal ein wenig nachschauen und nicht einfach mal drauf los schreiben.
Mal eben Donuts auf der chinesischen Mauer drehen, was für eine grandiose Idee! Und sich dann wundern, dass fette Gummispuren und Beschädigungen entstehen. Das nächste Mal vielleicht ein Burnout auf der Mona Lisa? Das wäre doch mal was! :-/
Man fragt sich wirklich, was Ferrari da geritten hat.
Jeder halbwegs vernünftige Mensch weiß, dass so etwas passiert, wenn man Reifen durchdrehen lässt. Dazu braucht es keine besondere Begabung.
Meiner Auffassung nach sind die Chinesen zurecht sauer. Das ist mutwillige Zerstörung, die dort mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit niemand genemigt hat.
Hoffen wir, dass es Mittel und Wege gibt, den Kautschuk aus dem Stein zu entfernen, ohne den Stein weiter anzugreifen, als es der Abrieb bereits eh schon getan hat ...
Tja, nur das Ferrari(!) - Maranello/Italy - nichts damit zu tun hat, sondern der lokale Ferrari-Händler, vermutlich ein Chinese. Das wäre jemand, von dem sich Ferrari (Italy) trennen sollte, da diese Person einen maximalen Imageschaden verursacht hat.
Die sollten sich mal ansehen, was ihre Volksarmee in Tibet angerichtet hat. Zuerst haben die Kommunisten ja die eigene Kultur zertrümmert um dann nahtlos andere Kulturen terrorisieren.