Das hat ja noch gefehlt, eine Feministin erklärt den Männern ihren eigenen Zugang zur Sexualität.
Wenn die gute Frau sich mal entscheiden könnte, ob Sex gegen Geld jetzt gut oder schlecht ist...So empfindet sie die Stripperin als unabhängig, aber der Kunde, der dafür bezahlt, ist ein Frauenfeind. Es wird doch eher ein Schuh daraus, dass manche Menschen Prostituierte und Stripperinnen mit Waren verwechseln, weil man Ihre Leistungen wie Waren bestellen und bezahlen kann und die Grenze zwischen Mensch und Dienstleistung total diffus wird.
Übrigens ist Abtreibung nicht das gleiche wie sexuelle Freiheit, alleine jedem Christen müsste sich bei so einer Brachialansicht der Magen umdrehen. Entweder man differenziert oder man schneidet so ein Thema in einem Kurzinterview nicht an.
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