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Feminismus-Debatte: Die Lisbeth-Salander-Falle

APEinen Kerl? Brauche ich nicht, nervt nur. Die US-Autorin Hanna Rosin befeuert mit ihrem neuen Buch die Geschlechterdebatte. Ihre These: Der Mann ist am Ende, die Frau auf dem Gipfel der Macht - was selbst eine kaputte Krimi-Heldin wie Lisbeth Salander beweist. Das mag sogar stimmen. Leider.

Falscher Feminismus in Hanna Rosin: The End of Men - SPIEGEL ONLINE
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Einen Kerl? Brauche ich nicht, nervt nur. Die US-Autorin Hanna Rosin befeuert mit ihrem neuen Buch die Geschlechterdebatte. Ihre These: Der Mann ist am Ende, die Frau auf dem Gipfel der Macht - was selbst eine kaputte Krimi-Heldin wie Lisbeth Salander beweist. Das mag sogar stimmen. Leider.

    Falscher Feminismus in Hanna Rosin: The End of Men - SPIEGEL ONLINE
    So, auf dem Gipfel der Macht?!
    Na ja, dann gehts ja jetzt mit der Frau bergab....., da nicht mehr geht und der Zenit überschritten ist.
    D. h. ,der Feminismus ist endgültig vorbei.
    Gut.
  2. #2

    Alice Schwarzer

    Da wird Alice Schwarzer klatschen bei dieser Meldung. Und mir ist es egal was meine Frau denkt, in unserem Haushalt herrscht Gleichberechtigung. Wenn ihr dass nicht passt kann sie gehen. Oder ich gehe.
  3. #3

    Oh Gott..

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Einen Kerl? Brauche ich nicht, nervt nur. Die US-Autorin Hanna Rosin befeuert mit ihrem neuen Buch die Geschlechterdebatte. Ihre These: Der Mann ist am Ende, die Frau auf dem Gipfel der Macht - was selbst eine kaputte Krimi-Heldin wie Lisbeth Salander beweist. Das mag sogar stimmen. Leider.

    Falscher Feminismus in Hanna Rosin: The End of Men - SPIEGEL ONLINE
    Wieder so ein Auswuchs der zeigt dass diese (westliche) Gesellschaft einfach zum Untergang verdammt ist, früher oder später. Dekadenz und Egoismus bis zum Gehtnichtmehr. Hoffentlich geht das mit dem Untergang (und Neuanfang) schnell, ich halts langsam nicht mehr aus...

    Aber der Artikel ist wirklich gut!
  4. #4

    Aha...

    Und nachdem wir diese ganze, wohl zum 1.000.000sten Male vorgetragene weibliche Selbstbeweihräucherung gelesen haben, uns wieder mal fragen, ob Frauen denn wirklich nichts anderes zu tun haben, als sich andauernd selbst zu preisen und die Männer abzuwerten, stellen wir bei genauerem Hinsehen fest:

    Science-Fiction, wie Lisbeth Salander eben.
    Wenn Emanzipation nur darin besteht, dass Frauen sich die Charaktereigenschaften von Psychopathen zulegen - Verzichte dankend.
    Immer diese Berufsnarzisstinnen...
  5. #5

    Rosinenfeminismus

    Überall wo man sich die Hände schmutzig macht, ist der Feminismus nicht so stark verbreitet. Da sollte sich Frau Schwarzer für stark machen

    http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Frauenanteilen_in_der_Berufswelt
  6. #6

    Bitte ersparen uns diesen Schwachsinn

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Einen Kerl? Brauche ich nicht, nervt nur. Die US-Autorin Hanna Rosin befeuert mit ihrem neuen Buch die Geschlechterdebatte. Ihre These: Der Mann ist am Ende, die Frau auf dem Gipfel der Macht - was selbst eine kaputte Krimi-Heldin wie Lisbeth Salander beweist. Das mag sogar stimmen. Leider.

    Falscher Feminismus in Hanna Rosin: The End of Men - SPIEGEL ONLINE
    Der Feminismus und insbesondere der amerikanische Feminismus produziert doch seit Jahren nur noch Schwachsinn. Am besten negieren und weiträumig umlesen.
  7. #7

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Einen Kerl? Brauche ich nicht, nervt nur. Die US-Autorin Hanna Rosin befeuert mit ihrem neuen Buch die Geschlechterdebatte. Ihre These: Der Mann ist am Ende, die Frau auf dem Gipfel der Macht - was selbst eine kaputte Krimi-Heldin wie Lisbeth Salander beweist. Das mag sogar stimmen. Leider.

    Falscher Feminismus in Hanna Rosin: The End of Men - SPIEGEL ONLINE
    Das Buch befeuert gar nichts.
    Man sollte nicht jedem kaputten Autoren über Gebühr Aufmerksamkeit schenken.
    Der Artikel ist aber dennoch angenem differenziert.
  8. #8

    Aus Sicht eines Mannes...

    Ich wünsche mir definitiv mehr Respekt von Frauen. Respekt uns Männern gegenüber. Das muss in dieser Deutlichkeit gesagt werden. Denn sonst prallt es ab von den Prinzessinnen dieser Republik, die gemeinhin zwar gerne und viel reden, aber nicht mehr zuhören können. Beim Kennenlernen achten sie nur noch auf Schlüsselworte des Gesprächs, die ihnen ein schnelles Scannen und Einsortieren des vermeintlichen Potentials eines Mannes erlauben. Der Rest interessiert sie nicht, sie sind in vielerlei Hinsicht oberflächlich. Man(n) kann es ihnen kaum noch rechtmachen. Und warum? Ich denke, vielleicht könnte es sein, dass die angesprochenen Frauen, die inzwischen eine Mehrheit darstellen, in ihrer Kindheit zu sehr verwöhnt wurden. Besonders von den Vätern. [Weiter lesen...]
    Eine unbequeme Wahrheit oder davon wie es ist, im Jahre 2012 ein Mann zu sein « Tinyentropy's Blog
  9. #9

    Alles Quark. Ich habe einige Jahr uind Enttäuschungen gebraucht bis ich gemerkt habe, dass die meisten Frauen zwar beruflich fest auf eigenen Beinen stehen, aber in einer Beziehung gerne die Entscheidungen den Männern überlassen und die allermeisten auch nicht gerne alleine sind, sondern sich über eine Beziehung zu einem Mann definieren.


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