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FDP-Lokalpolitiker bei Ahmadinedschad: Die unglaubliche Reise des Herrn Hübscher

DPADie Reise eines niedersächsischen FDP-Landtagskandidaten sorgt für Aufregung: Der Trip nach Iran führte Claus Hübscher auch zu Mahmud Ahmadinedschad. Der habe ihm versichert, kein Holocaust-Leugner zu sein, verteidigt der Liberale den weltweit geächteten Präsidenten. Die FDP ist entsetzt.

Iran: FDP-Politiker Claus Hübscher zu Besuch bei Mahmud Ahmadinedschad - SPIEGEL ONLINE
  1. #1

    Widerlich

    Das ist wirklich schlimm und dafür fehlt mir jedes Verständnis!

    Allerdings besuchen vor allem Politiker der Linkspartei den Irren aus Teheran regelmäßig und es steht nicht groß in der Zeitung, weil die ja eh mit ihren Umsturzplänen hin zu Sozialismus und Kommunismus eh zur Achse des Bösen zählen.
  2. #2

    So langsam

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Reise eines niedersächsischen FDP-Landtagskandidaten sorgt für Aufregung: Der Trip nach Iran führte Claus Hübscher auch zu Mahmud Ahmadinedschad. Der habe ihm versichert, kein Holocaust-Leugner zu sein, verteidigt der Liberale den weltweit geächteten Präsidenten. Die FDP ist entsetzt.
    So langsam bekomme ich einen dicken Hals, wer hat denn darüber zu empfinden wer wohin und zu wem reist? SPON? Irgendwelche Ökofaschisten und Linkstrolle? Die FDP ist entsetzt? Welche FDP?
  3. #3

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Reise eines niedersächsischen FDP-Landtagskandidaten sorgt für Aufregung: Der Trip nach Iran führte Claus Hübscher auch zu Mahmud Ahmadinedschad. Der habe ihm versichert, kein Holocaust-Leugner zu sein, verteidigt der Liberale den weltweit geächteten Präsidenten. Die FDP ist entsetzt.

    Iran: FDP-Politiker Claus Hübscher zu Besuch bei Mahmud Ahmadinedschad - SPIEGEL ONLINE
    Auauau, und das vor so wichtigen Wahlen.
    Erst den Schulterschluss mit honduranischen Putschisten üben und nun mit dem Irren von Teheran.
    Andere geißelt man wegen eines Glückwunschtelegramms an einen Revolutions-Opa. Das ist bestimmt viiiel schlimmer.
    Zur Not kann man sich ja noch damit rausreden, in diesem Fall handelt es sich um einen Hinterbänkler.
    Aber die Medien können dennoch vermelden: "mission accomplished". Dank überreichlicher Berichterstattung hat man es bestimmt geschafft, diesen zahlenmäßigen Hasenzüchterverein wieder in die Parlamente von NRW und SH zu schreiben,
    während man die "Gratulanten" vermutlich erfolgreich draußen halten kann.
    Wie sagt schon die Elektronikkette: SO muss "Demokratie"
    Wählt (Markt-)Radikale in die Parlamente.
  4. #4

    Meine Güte....

    der Mann möge sich eigenständig eine Anschlussverwendung suchen! Fingerspitzengefühl ist halt so ne Sache; und es lohnt sich überdies auch immer zu checken, wem man da Glauben schenkt. Aber wenn der Präsident selbst doch sagt, er leugne doch nicht die Shoah.... oweia. Wie hieß noch der Wahlbezirk, der diesen Menschen ganz sicher nicht wählen sollte???
  5. #5

    Und?
    Spätestens seit dem SPIEGEL-Interview weiß man, der Präsident ist ein Spitzenneurotiker!
  6. #6

    wahlkampf, bullshit bingo und godwin´s law

    "unerträglich", "günter grass", "unsäglich", "inakzeptabel"...
    ich brauche noch "denkverbot" und "tabubruch" für ein bingo, also haltet euch ran. auf godwin´s law sei verwiesen: Godwin

    mal ehrlich... da ist irgendein lokalpolitiker (in der regel lehrer, manchmal lokale unternehmer) vor irgendeinen karren gespannt worden, indem er mit der ehre geködert wurde, einen staatspräsidenten zu treffen... in china hat gerade ein sack reis angst vorm aufschlag :)
  7. #7

    Warum die Aufregung

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Reise eines niedersächsischen FDP-Landtagskandidaten sorgt für Aufregung: Der Trip nach Iran führte Claus Hübscher auch zu Mahmud Ahmadinedschad. Der habe ihm versichert, kein Holocaust-Leugner zu sein, verteidigt der Liberale den weltweit geächteten Präsidenten. Die FDP ist entsetzt.

    Iran: FDP-Politiker Claus Hübscher zu Besuch bei Mahmud Ahmadinedschad - SPIEGEL ONLINE
    Das ist niedersächsische Wahlkampfhilfe für das Nachbarland Schleswig Holstein. Vielleicht reichts auch noch für NRW.
  8. #8

    vorab

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    (...)
    Die FDP ist entsetzt.
    Bitte, kein weiteres Entsetzen vorab!
    Sonst find ich nicht nehr
    aus dem Entsetzungstunnel heraus.

    Erst muss ich mich von dem EM-Absagen-Entsetzen erholen,
    dann kann ich auch dieses verkraften.
    Macht mal Pause!
  9. #9

    Kein Fehler erkennbar!

    Herr Hübscher hat sich ein eigenes Bild von der Situation vor Ort machen können. Wo ist bitte das Problem? Herr Hübscher ist ja nun nicht in der Presse versucht Ahmadinedschad als das Opfer darzustellen. Ferner hat er auch nicht im Auftrag der Bundes-, Landesregierung, oder seiner Partei gehandelt! Es ware eine private Reise... wo ist also das Problem?








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