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FDP-Fraktionswerbung: Brüderle-Brief beschäftigt Experten des Bundestags

DPAEin Werbebrief von FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle an Haushalte in Deutschland ist nun auch ein Thema für Bundestagspräsident Lammert. Seine Verwaltung will den Sachverhalt klären, der Parteienkritiker Morlok hält die Aktion der Liberalen für problematisch.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...831117,00.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ein Werbebrief von FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle an Haushalte in Deutschland ist nun auch ein Thema für Bundestagspräsident Lammert. Seine Verwaltung will den Sachverhalt klären, der Parteienkritiker Morlok hält die Aktion der Liberalen für problematisch.

    FDP-Briefe: Bundestagspräsident Lammert will Sachverhalt klären - SPIEGEL ONLINE
    Nichts Neues von der Front!
    Da gab es einmal einen FDP-Minister, der hat mit seinem ministerialen Briefbogen Werbung für ein Produkt aus der buckeligen Verwandtschaft verschickt. Dagegen ist das Brüderle eine Ausgeburt an Uneigennützigkeit.
  2. #2

    Da hat der alte Schnaps- und Weinsäufer wieder ein riesiges Eigentor geschossen ... und Lindner hat mal wieder nix gewusst ... wie immer eigentlich. Es ist so schön, der FDP beim Todeskampf zuzusehen und wie sie mit jeder ihrer Handlungen zeigt, welch heuchlerische Partei sie ist. Den schlanken Staat und Senkung der Steuerausgaben fordern ... aber bitte nur für alle anderen. Für sich selbst macht die FDP das Steuersäckel gerne weit auf und bedient sich ungeniert. Man könnte fast schon drüber lachen.
  3. #3

    Schnapps-Ideen.

    Von welcher Agentur wird denn die FDP beraten?
    Print-Kampagnie wird von weniger als 10% der Brief-Empfänger beachtet und fliegt meist sofort in den Müll. Oft ist der Erfolg sogar nur bei weniger als 3%!!

    Weniger als 3% das dürfte der FDP ja bekannt vorkommen?
    Dann auch noch den Atomlobby Freund Brüderle vorne drauf? Und das in Zeiten in denen die Deutschen auf den Beginn der Energiewende nur so brennen das es kracht. Wie ungeschickt ist das denn bitte schön?

    Mit einer Internet-Kampagne die, einen Bruchteil vom Print gekostet hätte, hätte die FDP Millionen Menschen erreicht.
    Dann auch noch mit dem Thema SPAREN, wo die FDP doch selbst eine Partei-Bilanz hat die vor Löchern nur so strotzt, sprich der ureigene interne Haushalt ist löchrig wie ein Schweizer Käse.
    Ich hätte die FDP für ein kleines Abendessen, was Christian Lindner gekocht hätte, umsonst beraten. Und da hätte ich schlicht und einfach gefragt:

    Wo bleibt den euer Menschenverstand Kinder?
    Das könnt ihr nicht machen;- der Schuss geht mal wieder nach hinten los. Schenkt eurem Freund Brüderle ne Kiste Schnaps-Ideen und nehmt jemand anderen für die Kampa.
  4. #4

    optional

    Ich habe weder Brüderle's Brief noch den Parteitag bekommen, echt Sauerei
  5. #5

    indiskutabel

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ein Werbebrief von FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle an Haushalte in Deutschland ist nun auch ein Thema für Bundestagspräsident Lammert. Seine Verwaltung will den Sachverhalt klären, der Parteienkritiker Morlok hält die Aktion der Liberalen für problematisch.

    FDP-Briefe: Bundestagspräsident Lammert will Sachverhalt klären - SPIEGEL ONLINE
    diese Aktion - egal aus welchem Spektrum.

    Hoffentlich hat Brüderle damit seinen Wahlkämpfern in S-H und NRW keinen Kuckuck ins Nest gelegt. Dieser Vogel ist unberechenbar. Und die FDP will sich wohl mit aller Macht auflösen ?!?
  6. #6

    Zitat von andreasoberholz Beitrag anzeigen
    Von welcher Agentur wird denn die FDP beraten?
    Print-Kampagnie wird von weniger als 10% der Brief-Empfänger beachtet und fliegt meist sofort in den Müll. Oft ist der Erfolg sogar nur bei weniger als 3%!!
    Falsch, im Marketing wird das direkte Anschreiben als wirkungsvolle Maßnahme eingeschätzt.

    Warum man mit Werbebriefen Kunden gewinnt - immer noch - Besserwerberblog


    Die FDP, ganz große Bürgerrechtspartei (Ironie), hauptsache man hält sich nicht ans Recht selber. Ich hoffe das die eine saftige Strafe vom Bundestagspräsidenten kassiert. Eigentlich sollen Minister dem ganzen Land dienen, nicht der eigenen Wählerquote.
  7. #7

    Gut dann muss man sich selbst vernichten.

    Zitat von harmlosarm Beitrag anzeigen
    diese Aktion - egal aus welchem Spektrum.

    Hoffentlich hat Brüderle damit seinen Wahlkämpfern in S-H und NRW keinen Kuckuck ins Nest gelegt. Dieser Vogel ist unberechenbar. Und die FDP will sich wohl mit aller Macht auflösen ?!?
    Den Eindruck kann man in der Tat bekommen.
    Meine Vermutung ist die, das dort so viele Karriere-Geile Mitglieder sind das nun vollends jeder sagt was er will und wie er will....
    Jeder will sich selbst am besten darstellen.
    In einem anderen Thema habe schon mal bemerkt. Alleine die Aussenwirkung der jungen Mitglieder wie Lindner und Rössler. Das passt nicht in dem Alter zusammen. Meinungen wie alte Opas, Anzug an - aber 33 Jahre alt sein.

    Die FDP möchte ach so gerne so modern sein.
    Sie schafft es aber einfach nicht. Sie regiert an den Bedürfnissen der Generation die in dem Alter von Lindner und Rössler sind voll vorbei. Junge Familien wählen doch nicht eine Partei die ihnen Nachteile bringen wird.
    Solch einfache Formeln kapiert die FDP nicht.

    Sie kümmert sich nicht um das große ganze Bild, sonder lieber um die Belange einzelner Randgruppen wie Hoteliers.

    So gewinnt man keine Wahl mehr in DL.
  8. #8

    Abgang.

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ein Werbebrief von FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle an Haushalte in Deutschland ist nun auch ein Thema für Bundestagspräsident Lammert. Seine Verwaltung will den Sachverhalt klären, der Parteienkritiker Morlok hält die Aktion der Liberalen für problematisch.

    FDP-Briefe: Bundestagspräsident Lammert will Sachverhalt klären - SPIEGEL ONLINE
    Brüderle komm tanz mit mir,beide Hände reich ich Dir.
    Der Tanz in den Abgrund.
  9. #9

    Experde sinn nur mir...

    Warum ist es SPON eigentlich nicht möglich, seiner journalistischen Sorgfaltspflicht nachzukommen ?

    Die Grünen berufen einen Experten. Natürlich vollkommen uneigennützig. Morlok und Aleman arbeiten fast ausschließlich für Gewerkschaften und die Hans-Böckler-Stiftung. Also vollkommen unabhängige und neutrale Personen, die nebenbei auch noch von der aktuellen Regierung in NRW bezüglich Forschungsaufträgen abhängig sind.

    Die SPD/Grüne Regierung in NRW schickt alle paar Monate irgendwelche Papiere raus. Jedes Wort, daß eine Partei nach aussen bringt ist Werbung für die eigene Sache/Meinung. Das ist die Aufgabe einer Partei. Also mal wieder ein Sturm im Wasserglas, der natürlich dazu dienen soll, den Wähler zu beeinflussen.

    Oh wie wäre es doch schon wenn das Wort unabhängig endlich wieder im Wortsinne benutzt würde..........


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