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FDP-Erfolg in Kiel: Röslers letzte Chance

DPADer Erfolg der FDP in Schleswig-Holstein verschafft Philipp Rösler eine Atempause - mehr nicht. Der Parteichef ist angezählt, aber vom Posten verdrängen lassen will er sich nicht. Die letzte Chance des Oberliberalen: Die Zögerlichkeit seiner Gegner.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...831801,00.html
  1. #1

    er könnte der fdp

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Erfolg der FDP in Schleswig-Holstein verschafft Philipp Rösler eine Atempause - mehr nicht. Der Parteichef ist angezählt, aber vom Posten verdrängen lassen will er sich nicht. Die letzte Chance des Oberliberalen: Die Zögerlichkeit seiner Gegner.

    FDP: Rösler sieht sich nach Erfolg in Kiel stabilisiert - SPIEGEL ONLINE
    in nrw zu einem wahlerfolg verhelfen
    wenn er noch diese woche zurücktreten
    würde.
  2. #2

    Kurz und knapp

    Die Devise lautet: Keine Personaldiskussionen und weiter gemeinsam kämpfen. Dann klappt`s auch wieder mit den Wahlergebnissen.
  3. #3

    Exit

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Erfolg der FDP in Schleswig-Holstein verschafft Philipp Rösler eine Atempause - mehr nicht. Der Parteichef ist angezählt, aber vom Posten verdrängen lassen will er sich nicht. Die letzte Chance des Oberliberalen: Die Zögerlichkeit seiner Gegner.

    FDP: Rösler sieht sich nach Erfolg in Kiel stabilisiert - SPIEGEL ONLINE
    Was Rösler so vorhat interessiert doch keinen Menschen mehr. Vielleicht zeigt ihm ein mildtätiger Zeitgenosse mal die Tür über der das "Exit"-Zeichen leuchtet.
  4. #4

    Cui bono?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Erfolg der FDP in Schleswig-Holstein verschafft Philipp Rösler eine Atempause - mehr nicht. Der Parteichef ist angezählt, aber vom Posten verdrängen lassen will er sich nicht. Die letzte Chance des Oberliberalen: Die Zögerlichkeit seiner Gegner.

    FDP: Rösler sieht sich nach Erfolg in Kiel stabilisiert - SPIEGEL ONLINE
    Kubitzky hat's geschafft. Das nützt Lindner nichts und Rösler noch weniger und Brüderle schon mal garnicht.
    Denn weder in SH noch in NRW wird irgend einE verantwortungsvolleR PolikerIn die f.d.P. mit ins Boot nehmen; ach so, in NRW ist das sowieso ausgeschlossen... Das wird auch der Bundesumweltminister erleben. Ohne Parlamentssitz keine Oppositionsführung gegen die Ministerpräsidentin.
    Und Kiel muss sich einen neuen OB küren.
  5. #5

    ...!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Erfolg der FDP in Schleswig-Holstein verschafft Philipp Rösler eine Atempause - mehr nicht. Der Parteichef ist angezählt, aber vom Posten verdrängen lassen will er sich nicht. Die letzte Chance des Oberliberalen: Die Zögerlichkeit seiner Gegner.

    FDP: Rösler sieht sich nach Erfolg in Kiel stabilisiert - SPIEGEL ONLINE
    Sicher gehört es zur Strategie der Neoliberalen, sich jetzt - nachdem man in SH nur ca. 7% verloren hat, was als Wahlsieg interpretiert wird - allen selbstverursachten Übels zu entledigen, in dem man den armen P.Rösler als "Bad Bank" instrumentalisiert.

    Die schlotternde Angst, daß Kubickis Ergebnis in Kiel, womöglich viel mehr mit der Persönlichkeit des alten Möllemann-Kumpels zu tun hat, als man öffentlich zugeben kann, soll durch dauergrinsende Siegerposen überspielt werden.

    Vergessen wird, daß die Partei nach wie vor aus allen Poren, nach Westerwelle, und der marktverherrlichenden, inhumanen Sektierei riecht, die er vertritt.

    Man darf gespannt sein, ob es Lindner schafft, auch die Wähler in NRW einzulullen!?
  6. #6

    Rösler braucht keine Chance

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Erfolg der FDP in Schleswig-Holstein verschafft Philipp Rösler eine Atempause - mehr nicht. Der Parteichef ist angezählt, aber vom Posten verdrängen lassen will er sich nicht. Die letzte Chance des Oberliberalen: Die Zögerlichkeit seiner Gegner.
    Phlipp Rösler hat von Anfang erklärt, dass er nicht für alle Zeit in der Politik bleiben will.
    Also braucht er auch keine letzte Chance. Er wird bis zum nächsten Parteitag Vorsitzender bleiben und dann eine bereits totgesagte FDP lebend an einen Nachfolger übergeben. Und persönliche Sorgen braucht er auch nicht zu fürchten.
    Der Mann ist gut - auch wenn die Medien ihn nicht mögen.
  7. #7

    wieder mal Kaffeesatzleserei

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Erfolg der FDP in Schleswig-Holstein verschafft Philipp Rösler eine Atempause - mehr nicht. Der Parteichef ist angezählt, aber vom Posten verdrängen lassen will er sich nicht. Die letzte Chance des Oberliberalen: Die Zögerlichkeit seiner Gegner.
    Was soll der Blödsinn ? Rösler hat die Partei am Tiefpunkt übernommen, vermutlich war er der einzige, der dazu bereit war. Er kann nicht weg, die Partei kann nicht ohne ihn. Ob er nur Gesicht der Partei ist oder etwas zu sagen hat ist irrelevant. In NRW können die Liberalen auf fünf Prozent kommen, weil die „breite Masse“ ohnehin nicht wählen geht. FDP ist nur Ersatzpartei. Die SPD und Grüne in ihrem Egalitätsdrang nicht leiden können und denen die CDU zu verrostet ist wählen FDP. Nicht eben überzeugt, aber welcher Wähler ist schon überzeugt ? Ich bin das nie. Und welcher Wähler ist informiert ? Wenn eine Partei ganz ohne Aussagen oder Programm acht Prozent der Stimmen erhalten soll. Ist ja fast wie bei den Nazis.

    Und die FDP hat derzeit keine Gegner. Sie ist allen wurstegal. Die kommen nicht mal zur Beerdigung. Auch Frau Merkel nicht. Diese Partei hat alles daran gesetzt entbehrlich zu sein, und der Erfolg gibt ihr recht. Kubycki ist ein Sonderfall, schwarzes Schaf. Schwarze Schafe braucht man mal, aber nur eins.
  8. #8

    Wir befinden uns im Jahre 2012 n.Chr.

    Ganz Deutschland ist vom Sozialismus durchdrungen... Ganz Deutschland? Nein! Eine von unbeugsamen Marktwirtschaftlern bevölkerte Partei hört nicht auf, dem Sozialismus Widerstand zu leisten. Und das Leben ist nicht leicht für die all die zornigen Linken und eifrigen Medienschaffenden... Also immer schön weiterfeuern und ärgern, ärgern, ärgern. Denn die fdp wird auch diese Attacken überleben. Wenn sie dann noch beherzigt, was Arnulf Baring ihr ins Stammbuch geschrieben hat, dann kommen auch wieder zweistellige Ergebnisse - und unter welchem Vorsitzenden das passiert, ist dabei doch völlig zweitrangig.
  9. #9

    Erfolg der FDP ???

    Wie bitte?
    Seit wann ist ein Absturz von 14.9% auf 8,2% ein Erfolg?

    Die haben gegenüber 2009 mehr als 50% Stimmen verloren - trotz Kubicki. Darauf kommt es an, nicht was in Umfragen ermittelt wurde.
    Und das feiern die auch noch! Nach dem Motto: Es geht einem nie so schlecht, dass es nicht noch schlechter gehen könnte.

    Wenn man das Ergebnis auf NRW ummünzen würde, wäre die FDP am nächsten Sonntag mit Sicherheit draussen (unter 4%) - trotz Lindner.


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