dapdKlares Nein zum Mindestlohn, klares Ja zur Privatisierung: Gut drei Wochen vor der Niedersachsen-Wahl überrascht FDP-Chef Rösler mit einer Mini-Offensive. Gegen das Rumoren in den eigenen Reihen hilft das nicht - ein prominenter Liberaler tritt eine neue Personaldebatte los.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-874698.html
Der Mann hat keinen Plan, keine Strategie und eigenes Denkvermögen sowieso nicht. Sonst müsste er nicht in Westerwelles Klamottenkiste greifen und dummes, von Populismus getriebenes Zeug daher reden, das höchstens noch bei Hardcore Wirtschaftsliberalen ankommt. Und ob es mit denen über die 5% reicht, darf getrost bezweifelt werden.
Sollte der Bürger wirklich eine Restverantwortung verspüren,eine Abrechnung mit andauernden Begünstigungen von privilegierten Minderheiten stoppen,einer Blockadehaltung wichtiger Innovationen endlich freien Lauf verschaffen,so darf man dieser Partei zu keiner Stimme mehr verhelfen.Es ist kein Spiel,es ist die Verantwortung für uns alle und kein Tummelplatz für eine Spasspartei mit rücksichtsloser Handlungslosigkeit.
Endlich und hoffentlich auch gleich diese "FDP"!
Alle Wadentreter der FDP und auch die sogenannten Wirtschaftsexperten haben gewußt, dass Rösler von der Materie Ökonomie keine Ahnung hat und bestenfalls Seminarwissen versucht zu verbreiten. Der Deutschen Wirtschaft ist es gerade recht, dass dieser Speichelecker des Kapitals ihnen in den Hintern kriecht und deren Willen unters Volk bringt.
Wie tief ist diese FDP gesunken das ein Herr Brüderle
immer wieder als Allzweckwaffe dienen muß.