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Fataler Wirbel: Riesensturm lässt Nordpol-Eis schmelzen
NASAEin riesiger Wirbel fegte über die Arktis hinweg, zurück blieb ein Trümmerfeld. Der Sturm hat die Eisschicht am Nordpol enorm schrumpfen lassen. Forscher sagen für die nächsten Tage einen historischen Schwund voraus.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...850127,00.html
- #1 15.08.2012 17:19 von
Die Natur braucht uns
NICHT. Und das ist gut so. Wenn man sich so ansieht, was wir tun: CO2, Biosprit, Abholzung, Verseuchungen....etc. Dann finde ich es gut, wenn die Natur uns schneller von hier verbannt, denn wir haben es nicht verdient, die Menschheit ist der größte Flop in der Evolution und das obwohl wir(viele) behaupten die "einzigen" intelligenten Wesen hier zu sein.....
- #2 15.08.2012 17:37 von
optional
MIr fehlen mal wieder, wie so oft, die Quellenangaben
- #3 15.08.2012 18:08 von
Das ist aber neu
Bis jetzt hiess es immer, Strömungen haben keinen Einfluss auf die Meereisausdehung, nur der böse Mensch mit seinem CO2 ist Schuld daran, wer anderes behauptet ist ein "Klimaleugner". Und jetzt dieser Bericht, ich bin enttäuscht.
- #4 15.08.2012 18:31 von
bitte mit gutem Beispiel voran
Seien sie doch ein gutes Vorbild und fangen am besten selbst damit an, anstatt anderen Vorschriften zu machen die sie selbst nicht einhalten wollen.
Wieviel Zynismus und Egoismus braucht man um anderen zu wünschen sie sollen von der Bildfläche verschwinden.
Sich selbst zählt man als moralischer Übermensch anscheinend nicht dazu - oder warum sind sie evolutionärer Flop dann noch hier? - #5 15.08.2012 18:41 von
Sie brauchen ....
...keine Angst haben. Selbst wenn es zur großen Klimakatastrophe kommt, so wird es doch nur die Ärmsten treffen und zu diesen zählen Sie offensichtlich nicht. Verrecken werden zuerst die, die jetzt schon nur eine Schüssel Reis am Tag haben und das sind einige Milliarden.
Die Menschheit wird schon zu überleben wissen, nicht weil sie die "einzigen" intelligenten Wesen hier sind sondern weil sie die intelligentesten Lebewesen sind (zumindest auf der Erde).
Allerdings sind es auch die verantwortungslosesten Lebewesen die die Evolution hervorgebracht hat.
Ich schätze mal die Natur sorgt dafür das sich die Menscheit auf einige hundert Millionen reduziert und wird sich dann wieder erholen.
Es nutzt überhaupt nichts wenn einige predigen man müsse doch an "die Kinder und Enkelkinder denken" und SUV-Fahrer zur Umweltsau degradieren, 6.000.000.000 Menschen kümmerern sich um die Umwelt einen Dreck. Pfff,ob das Öl noch 5 Jahre oder 500 Jahre reicht ist doch egal. Falls es noch für die Enkelkinder reicht, dann trifft es halt die nächste Generation. Es ist leider so, über jeden Liter Öl den wir Deutsche sparen freuen sich die Chinesen oder Inder.
Ob wir Deutschen jetzt 2 Liter Benzin pro hundert Kilometer verbrauchen oder 12 Liter, wir zögern damit die möglicherweise kommende Katastrophe vieleicht um 100 Tage hinaus. - #6 15.08.2012 19:05 von
Hübsch...
..., dass jetzt für die Schifffahrt endlich Land frei wird.
Ist den Redakteuren von SpOn eigentlich schon mal aufgefallen, dass so mancher Forums-Gast Anstoß nimmt an der schlichten Spreche der Journalisten? Früher war das mal eine 'Schreibe'.
Die meisten verärgert der modische Hang zu Headlines von BILD-Qualität. Zum Exempel: 'Der Dax rauscht in den Keller' würde bei SpOn vermutlich im Text heißen - 'Die Notierungen im Dax haben nachgegeben. Zum Börsenschluss mussten Verluste von 0,21 Prozent hingenommen werden.'
Noch warte ich auf die Headline: "Flutkatastrophe in Bangladesh - leider nur 27 Todesofer".
Anno 1961 hatte ich einen Volontärs-Vater, also einen gestandenen Redakteur, der mich als Volontär betreute. Dessen Mantra hieß: "Lüge oder Wahrheit stehen immer in der Headline!" und weiter: "Du kannst nicht warten, bis der Belogene Deine akademischen Erläuterungen gelesen hat. Die liest er nämlich womöglich gar nicht, weil die Stulle alle und die Thermosflasche leer ist."
Einen wirklichen 'historischen Schwund' z.B. in der Qualität des Journalismus müssen wir gar nicht erst vorhersagen: Den erleben wir. Macht sich bisweilen fest an so sprachlichen Schludrigkeiten wie eingangs angemerkt in Sachen Schifffahrt zu Lande..
Okay. Zu meinen und schon gar zu Zeiten meines Volontärsvaters
Zeiten standen Journalisten in der öffentlichen Wertschätzung so ungefähr auf der Höhe von Staubsaugervertretern oder - je nach Perspektive - den falschen oder den richtigen Politikern.
Schade, denn der SPIEGEL-Journalismus hat mein vorberufliches und mein berufliches und den Rest meines Lebens geprägt. Und - was ich für ungleich wichtiger halte - die gesunde Skepsis des Bürgers gegen jeden, der ihm g'rad was vom Pferd erzählen möchte.
Unser Journalismus ist weithin geruchlos, substanzlos, bedeutungslos.
Ritter's Sport: Quadratisch, praktisch, gut...
Alles Gute mit den Streamlines. - #7 15.08.2012 19:12 von
Der Author behauptet:
Quote =
Diese Faktoren waren es wohl, die dafür gesorgt haben, dass die Arktis in den dreißiger Jahren ähnlich warm war wie heute - und dass die Region im sogenannten Holozänen Klimaoptimum vor 5000 bis 8000 Jahren noch mit weitaus weniger Eis bedeckt war als heutzutage. Damals war es in der Arktis etwa drei Grad wärmer.
Quote ende.
Bitte Quellenangaben dazu. - #8 15.08.2012 19:12 von
- #9 15.08.2012 19:54 von
Sie irren, und wie Sie irren...
...wo Sie doch leider so Recht haben im Ergebnis.
Die von Ihnen zitierten sechs Milliarden Menschen, die sich ein 'Pfff...' dafür interessieren, ob das Öl noch - wofür? für wen? - reicht, haben nach unserem zigfach deklarierten Welterklärungsverständnis dieselben Rechte - zum Beispiel dieselben wie Sie. Oder ich, oder Ihr, mein Nachbar...? Die haben - natürlich - nie auch nur den Schatten einer Chance; Millionen Menschen haben nie Trinkwasser getrunken.
Sonderbar: Ein Planet schwebt fröhlich durch sein Sonnensystem. Und urplötzlich machen sich Gestalten des homo sapiens sapiens auf, das Land zu verteilen und in Eigentum zu nehmen. Und, weil's sich's g'rad so anbietet, die Leute darauf samt Nachkommenschaft dito zum Eigentum zu erklären.
US-Amerikaner haben damit kaum Probleme. Man killt, was stört, man sperrt weg, was nervt. Das ist durchaus eine Sonderform der Evolution;
ob sie erfolgreich ist, wird sich weisen.
Wir erklären uns gerne zu Erben. Wir betrauern einen Verblichenenin der Generationenkette - und mit dem Erbe kaufen wir uns erst mal ein SUV und machen die Pistensau. Und dann wählen wir eine Partei, die uns zusichert, dass uns nichts von dem weggenommen wird, was die Altvorderen ersessen haben. Und sei's nur eine Acht-Hektar-Brache, die mit oder ohne Nachhilfe zum Bauland mutiert.
Thats life!?
Wissen Sie was - ich glaub' Ihnen Ihren parasitären Dünkel einfach nicht. Wer sich im Net 'glaubblosnix;10756458' nennt, der könnte sich ebensogut 'fatalismo' nennen.
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