Fastfood-Berufe: Ausbildung im Frittendunst

TMNDie Produkte sind fettig, die Berufsbezeichnung trocken: Wer eine Ausbildung in der Systemgastronomie macht, verkauft Fast Food. Dazu gehört der Schichtdienst an der Fritteuse, aber auch eine kaufmännische Lehre. Das Image ist schlecht, die Aussichten rosig.

http://www.spiegel.de/karriere/beruf...847186,00.html
  1. #1

    Hinweis

    Ich weiss nicht ob es bei allen McDonalds Franchis Unternehmen so ist, aber die Leute die ich kenne, sagen, dass man mit einer abgeschlossenen Ausbildung direkt als Schichtführer einsteigen kann. Zum Fritten machen nehmen die jeden der halbwegs mit den Kunden umgehen kann. Man merkts ja auch an der Werbung um die Azubis, dass die Stellen nicht grade begehrt sind.
  2. #2

    Hoffentlich keine Berufe mit Zukunft !

    Die Ausschten sind deshalb rosig, weil ein Großteil unserer Bevölkerung schon von Kindesbeinen an von "McDonald" und Co. dressiert werden, ihren Fraß zu vertilgen.

    Viele "Fastfood-Anhänger" sind doch heutzutage nicht mehr in der Lage, selbst eine vernünftige und ausgewogene Mahlzeit zuzubereiten.

    Stattdessen tingeln sie zu McDonald, Burger King, KFC etc. und hauen sich besinnungslos den Wanzt voll bis die Plautze platzt.
  3. #3

    @boam

    Und wieder dieser Kultur-Pessimismus. Ich koche gerne und frisch. Aber ab und an gehe ich auch zu Burger King. Weil es mir dort schmeckt!
    Ist natürlich einfach, allen einen schlechten Geschmack und Dressur zu unterstellen, die dort hingehen, wenn es einem selber widerwärtig ist. Genauso könnte ich auf BIO-Konsumenten eingehen, mache ich aber nicht.
  4. #4

    111

    Zitat von boam2001 Beitrag anzeigen
    Die Ausschten sind deshalb rosig, weil ein Großteil unserer Bevölkerung schon von Kindesbeinen an von "McDonald" und Co. dressiert werden, ihren Fraß zu vertilgen.

    Viele "Fastfood-Anhänger" sind doch heutzutage nicht mehr in der Lage, selbst eine vernünftige und ausgewogene Mahlzeit zuzubereiten.

    Stattdessen tingeln sie zu McDonald, Burger King, KFC etc. und hauen sich besinnungslos den Wanzt voll bis die Plautze platzt.
    Bei mir das schwer, von Kindesbeinen an.
    Ich esse was ich will, da brauche ich keine Vorschriften von irgendwem.
    Und ich koche seit über 40 Jahren.
    Aber lecker Gyros, Döner oder Currywurst, was ist dagegen zu sagen?
  5. #5

    Nach der Ausbildung starten sie mit einer Bruttogehalt von rund 2000 Euro.
    Das finde ich gar nicht mal so übel. Üblicherweise hört man ja von McDonalds&Co. nur, das die absolut bescheiden bezahlen sollen, aber 2000 Brutto für den Einstieg ist ja nun Beileibe kein Hungerlohn.
    Wenn man bedenkt, was viele Zeitarbeiter (oft ebenfalls im Schichtdienst) verdienen, und gleichzeitig schon der Hauptschulabschluss für die Ausbildung ausreicht, könnte das für viele Schulabgänger eine durchaus vernünftige Perspektive sein. Sonst heißt es ja immer, das man mit einem Hauptschulabschluß eigentlich gleich HartzIV beantragen könnte.
  6. #6

    Zitat von boam2001 Beitrag anzeigen
    Die Ausschten sind deshalb rosig, weil ein Großteil unserer Bevölkerung schon von Kindesbeinen an von "McDonald" und Co. dressiert werden, ihren Fraß zu vertilgen.

    Viele "Fastfood-Anhänger" sind doch heutzutage nicht mehr in der Lage, selbst eine vernünftige und ausgewogene Mahlzeit zuzubereiten.

    Stattdessen tingeln sie zu McDonald, Burger King, KFC etc. und hauen sich besinnungslos den Wanzt voll bis die Plautze platzt.
    da muss ich ihnen vehement widersprechen, ich koch selber sehr gerne und regelmäßig meistens allerdings erst Abends da ich tagsüber berufstätig bin.

    Aber ich gehe auch ganz gerne mal zu MC Donalds. Wenn ich dort bin esse ich auch einiges.

    Ansonsten bin ich der Meinung jeder darf und soll selber entscheiden was er essen möchte.
  7. #7

    111

    Zitat von boeseHelene Beitrag anzeigen

    Ansonsten bin ich der Meinung jeder darf und soll selber entscheiden was er essen möchte.
    Genau so ist es.
    Ich brauche keine Schlaumeier, die mir erklären was gut für mich ist.
  8. #8

    Eben

    Zitat von boeseHelene Beitrag anzeigen
    da muss ich ihnen vehement widersprechen, ich koch selber sehr gerne und regelmäßig meistens allerdings erst Abends da ich tagsüber berufstätig bin.

    Aber ich gehe auch ganz gerne mal zu MC Donalds. Wenn ich dort bin esse ich auch einiges.

    Ansonsten bin ich der Meinung jeder darf und soll selber entscheiden was er essen möchte.
    Ganz genau so is es. Ich geh ab und an (2X im Monat) auch ins Fast Food Restaurant allerdings zu BK. Wenn man s nicht übertreibt is das auch in Ordnung.
    Zum Thema, man verdient dort mehr (nicht nur Azubis) als bei so manch anderen.
  9. #9

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Produkte sind fettig, die Berufsbezeichnung trocken: Wer eine Ausbildung in der Systemgastronomie macht, verkauft Fast Food. Dazu gehört der Schichtdienst an der Fritteuse, aber auch eine kaufmännische Lehre. Das Image ist schlecht, die Aussichten rosig.

    Fastfood: McDonald's bietet Ausbildung für Systemgastronomie - SPIEGEL ONLINE
    Das muss man machen wollen, sag' ich mal. Verdienst allein macht den "Systemgastronom" nicht wirklich attraktiver, auch wenn 2000,- brutto durchaus ein vernünftiges Einstiegsgehalt sind.

    Schichtdienst? Okay.
    Stehen? Nicht okay. Nichts ruiniert die Gesundheit mehr, als Zwangshaltungen. Lieber ein guter Mix aus Stehen und Sitzen mit Bewegung zwischen drin, als nur eins der drei Möglichkeiten. Dauerhaftes Sitzen ist genauso ungesund wie Dauerstehen und ständiges Rumgelaufe.

    Naja. Abgesehen davon, ist der Job beim Mäckes nicht eher was für 400-Euro-Kräfte und Studenten? Steht da wirklich ein Systemgastronom an der Friteuse - oder ist das ein Arbeitsloser, der was zuverdient? Wo finden sich die Systemgastronomen bei McDonalds, Burger King & co?