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Fast-Food-Kette: "McDonald's ist nicht grün!"

McDonald's verkauft Fleisch. Als Cheeseburger, BigMac oder Big Tasty Bacon - 41.000 Tonnen Rind waren es vergangenes Jahr allein in Deutschland. enorm-Autorin Kathrin Hartmann sprach mit dem Deutschland-Chef der Burger-Kette , Bane Knezevic, über die Folgen für die Umwelt.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...804272,00.html
  1. #1

    .........

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    McDonald's verkauft Fleisch. Als Cheeseburger, BigMac oder Big Tasty Bacon - 41.000 Tonnen Rind waren es vergangenes Jahr allein in Deutschland. enorm-Autorin Kathrin Hartmann sprach mit dem Deutschland-Chef der Burger-Kette , Bane Knezevic, über die Folgen für die Umwelt.

    Fast-Food-Kette: "McDonald's ist nicht grün!" - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    hat es denn auch jemand geglaubt???
  2. #2

    Natürlich nicht grün....

    McD ist als Konzern an Gewinnen interessiert, und nicht an Weltverbesserung. Sie leiden - wie alle grossen Konzerne die richtig gut Geld verdienen - an ineffizienten Managementstrukturen, die sich mehr mit der eigenen Karriere als mit den drängenden Fragen des Unternehmens beschäftigen.
    Ein klasse Film, der die Folgen des Fast-Food Konsums beleuchtet: Fastfood Nation Fast Food Nation (2006)
  3. #3

    McDonalds-Mensch veteidigt durch Irreführung das größte Verbrechen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Frage: Der weltweite Fleischkonsum hat sich in den vergangenen 50 Jahren ver- fünffacht, bis 2050 soll er sich noch mal verdoppeln. Und das vor allem in den reichen Ländern, wo Fleisch nicht lebensnotwendig ist.

    Knezevic: Fleisch ist eine Quelle von Eisen und Eiweiß und einer Menge anderer Stoffe, die der Mensch zum Leben braucht. Wenn ich kein Fleisch esse, dann brauche ich eine andere Quelle für Proteine. Die nächste Quelle ist Soja. Wenn jetzt alle Soja essen, dann wird dafür der Regenwald gerodet.

    Frage: Mehr als ein Drittel des weltweit angebauten Getreides landet nicht auf Tellern, sondern in Futtertrögen. 80 Prozent des weltweit angebauten Sojas wird an Tiere verfüttert.

    Knezevic: Die Produktion der Landwirtschaft wird wachsen. Wir können nicht das Bevölkerungswachstum stoppen, aber wir können darüber nachdenken, wie wir dieses Wachstum nachhaltig gestalten. Außerdem: Die technische Entwicklung

    Fast-Food-Kette: "McDonald's ist nicht grün!" - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    Diese Antworten sind eine Irreführung, ich selbst ernähre mich über weite Teile des Jahres vegan, bin gesund und weiß durch die Beschäftigung mit dem Thema dass die ausreichende Proteinversorgung eines Erwachsenen schon durch weit geringere Mengen an z.B. Soja abgesichert ist, als sie bei durchschnittlichem Fleischkonsum an Tierfutter verbraucht würden.

    Durch seine Verdrehungen und Verfälschungen verteidigt der Manager aktiv das größte Verbrechen in der Geschichte des irdischen Lebens - und das ist die lebenslange Einkerkerung von mittlerweile mehreren Milliarden hochempfindsamen Lebewesen in der Massentierhaltung. Diese Tiere sehen niemals den Himmel oder eine Pflanze, sie leben die ganze Zeit zusammen- oder eingepfercht in irgendwelchen Hallen, Verschlägen oder Käfigen.

    So eine extreme Grausamkeit hat es in der freien Natur niemals auch nur ansatzweise gegeben.
  4. #4

    Wow 2,6% mehr seit 40Jahren.

    Nun seit 40Jahren braucht der Mensch 2,6% mehr Rindfleisch pro Kopf/Jahr. Wow ein Steak (250g) mehr pro Jahr und Kopf!

    Oder anders gesagt der Deutsche (mit 12kg/Jahr) darf ruhig das 2,3fache mehr davon essen um an die 40Jahre alten Werte eines Argentiniers (56kg/Jahr) zu gelangen.

    Ja da kann ich getrost aufrüsten und jede Woche 4 anstatt nur 1 Steak auf den Grill werfen ohne schlechtes Gewissen.

    Mensch! Das mehr an Menschen in diesen 40Jahren macht bestimmt in anderen Tagesverrichtungen mehr Umweltschaden als mit dem Rindfleischkonsum....... essen und sch... müssen die ja und mehr Kartoffeln, Getreide, Zucker, Kaffee und Gemüse braucht auch mehr Erdplatz.
  5. #5

    Die kritischen Fragen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    McDonald's verkauft Fleisch. Als Cheeseburger, BigMac oder Big Tasty Bacon - 41.000 Tonnen Rind waren es vergangenes Jahr allein in Deutschland. enorm-Autorin Kathrin Hartmann sprach mit dem Deutschland-Chef der Burger-Kette , Bane Knezevic, über die Folgen für die Umwelt.

    Fast-Food-Kette: "McDonald's ist nicht grün!" - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    nach dem Fleischkonsum und den genannten Mengen sind ein völliger Schmarren. Der Autor würde sicher nicht hergehen und tausende von eigenständigen Restaurants/Gaststätten nach dem Fleischkonsum befragen, die Verbräuche hochrechnen und danach die Essgewohnheiten seiner Gäste kritisieren.
    Was an McD m.E. zu kritisieren ist, sind die enormen Mengen an Abfall die produziert werden. Wenn man bedenkt, dass man für die enormen Preise, die verlangt werden, nicht mal bedient wird, den Tisch selbst abräumen (einfach mal stehen lassen. Das ist nicht unhöflich, sondern bildet Arbeitsplätze, schmälert aber der Profit von McD) und die Cola auch noch selbst zapfen muß.
    Ich warte noch auf den Tag, an dem man einen Einweglappen in die Hand gedrückt bekommt, mit dem man den Tisch abwischen soll.
  6. #6

    Fanatische Ansicht

    Zitat von taxidriver Beitrag anzeigen
    Diese Antworten sind eine Irreführung, ich selbst ernähre mich über weite Teile des Jahres vegan, bin gesund und weiß durch die Beschäftigung mit dem Thema dass die ausreichende Proteinversorgung eines Erwachsenen schon durch weit geringere Mengen an z.B. Soja abgesichert ist, als sie bei durchschnittlichem Fleischkonsum an Tierfutter verbraucht würden.

    Durch seine Verdrehungen und Verfälschungen verteidigt der Manager aktiv das größte Verbrechen in der Geschichte des irdischen Lebens - und das ist die lebenslange Einkerkerung von mittlerweile mehreren Milliarden hochempfindsamen Lebewesen in der Massentierhaltung. Diese Tiere sehen niemals den Himmel oder eine Pflanze, sie leben die ganze Zeit zusammen- oder eingepfercht in irgendwelchen Hallen, Verschlägen oder Käfigen.

    So eine extreme Grausamkeit hat es in der freien Natur niemals auch nur ansatzweise gegeben.
    Nun fakt ist das sich die Soja-Anbauflächen in den letzten 50Jahren ver 5 fachten. Ebenso Mais, Getreide, Reis.

    Nimmt man die Öle wie Palmöl dazu, ja sowas schlimmes hat die freie Natur auch niemals gesehen.

    Dagegen ist das 250gr Rinder-Steak mehr pro Kopf/Jahr innert 40Jahren Deutschland geradezu kleinlich.

    Ja vielleicht sind die zukünftigen Fleisch gebende Klon-Gen Tiere irgendwann so plemplem produziert das sie von ihrem kurzen Leben das schlimme nicht mehr mitbekommen.........

    Aber die wegen Ackerbaus verdrängten, ausgestorbenen Tier,Insektenund Pflanzenarten sind einfach nur wegen Ackerbaus für immer weg. Ackererde und Grundwasser verschmutzt und aufgebraucht.
  7. #7

    Ich finde McDonald's gut!
  8. #8

    Mal nachdenken

    Zitat von mitbestimmender wähler Beitrag anzeigen
    Aber die wegen Ackerbaus verdrängten, ausgestorbenen Tier,Insektenund Pflanzenarten sind einfach nur wegen Ackerbaus für immer weg. Ackererde und Grundwasser verschmutzt und aufgebraucht.
    Was fressen die Tiere, die später von den Menschen gefressen werden, wohl? Informieren Sie sich einmal, welche Mengen an Wasser und Getreide erforderlich sind, um 1 Kilogramm Fleisch herzustellen. Dann können Sie sich über den Ackerbau auslassen...
  9. #9

    Verwirrt

    Zitat von taxidriver Beitrag anzeigen
    ....ich selbst ernähre mich über weite Teile des Jahres vegan, bin gesund und weiß durch die Beschäftigung mit dem Thema dass die ausreichende Proteinversorgung eines Erwachsenen schon durch weit geringere Mengen an z.B. Soja abgesichert ist, als sie bei durchschnittlichem Fleischkonsum an Tierfutter verbraucht würden.
    Gut, dass Sie uns nicht veranlassen können, uns Ihrer seltsam verwirrten Ernährungsweise (mit Soja!!) anzuschließen :-)


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