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Fast-Food-Kette: "McDonald's ist nicht grün!"

McDonald's verkauft Fleisch. Als Cheeseburger, BigMac oder Big Tasty Bacon - 41.000 Tonnen Rind waren es vergangenes Jahr allein in Deutschland. enorm-Autorin Kathrin Hartmann sprach mit dem Deutschland-Chef der Burger-Kette , Bane Knezevic, über die Folgen für die Umwelt.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...804272,00.html
  1. #30

    Zitat von BlakesWort Beitrag anzeigen
    Eine Studie besagt:
    Milchrinder, die nach 3 oder 4 Jahren geschlachtet werden, haben die beste biologische Bilanz. Weil man die Milch- und Fleischressource nutzt.
    Danach kommen die Rinder, die in Ländern wie Argentinien auf Weiden stehen, da für diese sehr viel weniger zusätzliches Futter verwendet werden muss.
    Ganz hinten, das deutsche Fleischrind, dass eine beträchtliche Zeit des Jahres mit Ressourcen gefüttert werden muss, die man eigentlich selbst essen könnte.
    Sehe ich auch so. Bis auf das argentinische Rind. Da werden schon mal Flächen für Weiden gerodet. Auf der anderen Seite ist die Produktion von Milch und Fleisch ein sehr sinnvoller Weg die Resource Gras bei uns zu nutzen. Leider trennen wir mittlerweile die Fleisch- von der Milchproduktion. Wohl auch, weil niemand hier auf das zähe Fleisch einer relativ alten Milchkuh steht. McDonald's verwertet dieses Fleisch eigentlich optimal, weil das Fleisch sonst nur schwer abzusetzen wäre. Kann man zugeben, auch wenn man die Produkte oder die Firma nicht mag.
  2. #31

    Zitat von taxidriver Beitrag anzeigen
    Den Unterschied zwischen Palmöl und lebenslanger Gefangenschaft würden Sie beginnen zu spüren wenn man Sie nur für eine Nacht in so eine Hölle einsperren würde wie der Mensch sie in der Gegenwart Milliarden hochempfindsamer Tiere bereitet. Und jetzt stellen Sie sich vor es ginge um Ihr gesamtes Leben.
    Es sind Tiere. In der natürlichen Umgebung muss eine Gazelle 24 Stunden am Tag aufpassen, sonst wird sie von Löwen gerissen. Kleinentiere wie Kaninchen oder Hamster stehn fast ganz unten in der Nahrungkette und haben somit jede Menge Feinde und müssen sich ihr ganzes Leben fürchten und haben somit vel Stress. Haben Sie bei den Gazellen und Kaninchen auch schon die psychischen Folgen untersucht.

    Sie würden sich bestimmt auch anmasen über das Fressen-und-gefressen-werden in der Tierwelt zu diskuttieren. Man könnte ja die Löwen zwingen Soja Produkte zu essen, diese haben Eiweis und tun keinem weh.
  3. #32

    Fleisch

    Zitat von mitbestimmender wähler Beitrag anzeigen
    Nun fakt ist das sich die Soja-Anbauflächen in den letzten 50Jahren ver 5 fachten. Ebenso Mais, Getreide, Reis.

    Nimmt man die Öle wie Palmöl dazu, ja sowas schlimmes hat die freie Natur auch niemals gesehen.
    Und warum? Um die Viecher zu füttern. In Amerika werden die Tiere praktisch nur mit Mais und Weizen ernährt. Der Magen-Darm-Trakt einer Kuh ist dafür aber nicht ausgelegt. Die Folge sind Coli-Bakterien. Viele. Coli. Bakterien. Und da es in ganz Amerika nur noch 13 Schlachthöfe gibt, die pro Tag mehrere Tausend (!) Tiere schlachten, wird das ganze per se schon unhygienisch. D.h. das Fleisch kontaminiert sich mit diesen Bakterien, die immerhin 73'000 Erkrankungen pro Jahr in den USA verursachen. Dafür hat man nun eine wunderschöne Methode entwickelt: Die Ammoniak-Reinigung. Hm, lecker Ammoniakfleisch. Wohl bekomms.
  4. #33

    Rindfleischgenuss ist nie grün

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    McDonald's verkauft Fleisch. Als Cheeseburger, BigMac oder Big Tasty Bacon - 41.000 Tonnen Rind waren es vergangenes Jahr allein in Deutschland. enorm-Autorin Kathrin Hartmann sprach mit dem Deutschland-Chef der Burger-Kette , Bane Knezevic, über die Folgen für die Umwelt.

    Fast-Food-Kette: "McDonald's ist nicht grün!" - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    Rindfleischgenuss ist nie grün sondern eine Pest. Der Verbraucher und Steakvertilger hat es in der Hand -auch zugunsten der eigenen Gesundheit.
  5. #34

    Psychopathischer Teletubby-Blödsinn

    Zitat von vitalik Beitrag anzeigen
    Es sind Tiere. In der natürlichen Umgebung muss eine Gazelle 24 Stunden am Tag aufpassen, sonst wird sie von Löwen gerissen. Kleinentiere wie Kaninchen oder Hamster stehn fast ganz unten in der Nahrungkette und haben somit jede Menge Feinde und müssen sich ihr ganzes Leben fürchten und haben somit vel Stress. Haben Sie bei den Gazellen und Kaninchen auch schon die psychischen Folgen untersucht.

    Sie würden sich bestimmt auch anmasen über das Fressen-und-gefressen-werden in der Tierwelt zu diskuttieren. Man könnte ja die Löwen zwingen Soja Produkte zu essen, diese haben Eiweis und tun keinem weh.
    Das ist doch psychopathischer Teletubby-Blödsinn was Sie da schreiben. Wenn ich schon lese, dass sich die Hamster „ihr ganzes Leben fürchten müssen“, das schreiben Sie doch nur um zu verdrängen dass Sie sich an den größten Verbrechen beteiligen die es auf diesem Planeten je gegeben hat.

    Und dann verteidigen Sie diese schweren Verbrechen auch noch durch öffentliche Äußerungen und verunglimpfen gleichzeitig die freie Natur! Die freien Hamster und die Gazellen haben genau das Leben für das Sie sich entwickelt haben.

    Ich habe selbst viel Zeit in der freien Natur verbracht (insgesamt mehrere Jahre) und dabei viele Tiere getötet; die Grausamkeit die der gegenwärtige Mensch betreibt, die gibt es dort definitiv nicht einmal ansatzweise. Gerade der Tod von freien Beutetieren kommt immer überraschend und wenn das Sterben mal etwas länger dauert ist es vom Zustand des Schocks begleitet.

    Ich komme übrigens nachher zu Ihnen und sperre Sie für den Rest Ihres Lebens in einen kleinen Käfig um Sie von den Gefahren des Straßenverkehrs zu schützen. Und, ist das nun ein Problem für Sie?

    Die Freiheit ist eben etwas sehr wichtiges, für alle Lebewesen. Und die lebenslange Gefangenschaft ist etwas Grausames und Perverses.
  6. #35

    Zitat von taxidriver Beitrag anzeigen
    Das ist doch psychopathischer Teletubby-Blödsinn was Sie da schreiben. Wenn ich schon lese, dass sich die Hamster „ihr ganzes Leben fürchten müssen“, das schreiben Sie doch nur um zu verdrängen dass Sie sich an den größten Verbrechen beteiligen die es auf diesem Planeten je gegeben hat.

    (...)


    Ich komme übrigens nachher zu Ihnen und sperre Sie für den Rest Ihres Lebens in einen kleinen Käfig um Sie von den Gefahren des Straßenverkehrs zu schützen. Und, ist das nun ein Problem für Sie?

    Die Freiheit ist eben etwas sehr wichtiges, für alle Lebewesen. Und die lebenslange Gefangenschaft ist etwas Grausames und Perverses.
    Ach neeee....
    Tiere wissen nicht (!) was Freiheit ist, da sie in der Hinsicht kein Wissen aquirieren können. Ein Löwe, der im Zoo geboren worden ist, der weiß nicht, dass er draußen selbst jagen müsste. Er hat höchstens den Instinkt, mehr Platz zu brauchen.
    Zudem zieht ihr Vergleich mit dem Menschen nicht. Denn anders als ein gewöhnliches Tier weiß (!) der Mensch, was Freiheit ist. Er hat nicht den Instinkt nach Freiheit, sondern eine Vorstellung davon, was dieses Wort und diese Tatsache bedeutet. Und noch nicht einmal jeder Mensch hat diese Vorstellung.


    Es ist naiv zu glauben, die Natur wäre nicht grausam. Die Natur ist grausam! Alles andere ist reine Leugnung der Tatsachen. Wenn ich ein Kaninchen im Stall halte, dann kann ich ihm bieten, was es braucht, in dem ich es auch mal auf den Rasen (großes Freigehege) lasse und in dem ich es fütter und für einen Unterschlupf sorge. Draußen, in der freien Natur, wäre unser Kaninchen damals bestimmt nicht sieben Jahre alt geworden. Vermutlich wäre es viel früher von einem der zahlreichen Fressfeinde aufgefressen worden. Und das auch nicht unbedingt "schmerzlos."

    Es ist schwierig gegeneinander aufzuwiegen, was die bessere "Alternative" für das Tier ist. Im Endeffekt lässt sich aber festhalten, dass mein Tier, dass ich im Käfig oder in der Wohnung halte, ein sichereres Leben hat, als seine Artgenossen draußen. Und mit Sicherheit auch ein längeres Leben. Wenn dieses Tierchen - wie man so schön sagt - in "Gefangenschaft" geboren wurde, dann kennt es die Umstände. Sie müssten doch eigentlich wissen, wie schwierig es sein kann, ein Tier, dass an den Menschen gewöhnt ist, wieder auszuwildern.

    Natürlich kann man die gegebenen Umstände kritisieren. Das Massentierhaltung und Massenschlachtung nicht schön ist für das Tier ist sicherlich richtig und zu kritisieren. Ich habe aber selbst schon Schlachtereien besucht und war auf Biobauernhöfen. Ja, meine Großeltern haben "et pöksken" noch selbst geschlachtet, aber, und das versichere ich Ihnen, für das Schwein war das auch nicht schön. Es wurde gefangen und geschlachtet. Punkt. Stress für das Tier.
    In der (Bio-)Schlachterei in der ich war, werden die Tiere mit einem Gas in die Ohnmacht geschickt und dann mit einem Bolzenschussgewehr (wenns mich nicht täuscht) schnell und sauber getötet. Sie bekommen davon nichts mit. So ist mir das lieber, als wenn die Python die Maus oder das Kaninchen frisst, wenn Sie verstehen, was ich meine.
  7. #36

    Zitat von mm2112 Beitrag anzeigen
    McD ist als Konzern an Gewinnen interessiert, und nicht an Weltverbesserung. Sie leiden - wie alle grossen Konzerne die richtig gut Geld verdienen - an ineffizienten Managementstrukturen, die sich mehr mit der eigenen Karriere als mit den drängenden Fragen des Unternehmens beschäftigen.
    Offenbar ist nur ein schlecht verdienendes Unternehmen ethisch akzeptabel.

    Was für eine absurde Logik.

    Wir schaffen es noch alles was Profite bringt unprofitabel zu machen.

    Es stimmt schon, die ökologisch beste Firma ist die die pleite ist.

    Mir ist nur noch nicht klar wovon dann die 80 Mio Deutschen ihren Lebensunterhalt bestreiten und ihre Rechnungen bezahlen sollen.
  8. #37

    Zitat von vogel0815 Beitrag anzeigen
    Fakt ist, dass ein Stallrind besser schmeckt, als ein freilaufendes Rind. Das wissene die Gourmets. Das freilaufende Rind ist zäher in der Konsistenz.

    Koberinder zum Beispiel werden zum Faulenzen animiert, in dem sie massiert werden und alkoholisiert werden. Dadurch steigt deren Appetit auf Essen. Ergo: Fressen und nichts tun = Gutes Fleisch.

    Und Licht sehen die Tiere. Künstliches. Meiner Meinung nach nicht verkehrt. Sie kennen es ja nicht anders.
    Bei allem Respekt, aber mit Ihrem "Wissen" outen Sie sich nicht gerade als Gourmet, sondern als das totale Gegenteil.

    Wenn Ihnen das Fleisch freilaufender Rinder zu zäh ist, sollten Sie kauen lernen oder den Zahnarzt wechseln.

    Das Fleisch von Rindern, die das ganze Jahr auf der Weide stehen, ist butterweich, zart und schon im rohen Zustand ein Genuss.
  9. #38

    Zitat von M. Michaelis Beitrag anzeigen
    Offenbar ist nur ein schlecht verdienendes Unternehmen ethisch akzeptabel.

    Was für eine absurde Logik.

    Wir schaffen es noch alles was Profite bringt unprofitabel zu machen.

    Es stimmt schon, die ökologisch beste Firma ist die die pleite ist.

    Mir ist nur noch nicht klar wovon dann die 80 Mio Deutschen ihren Lebensunterhalt bestreiten und ihre Rechnungen bezahlen sollen.
    Nun, unter Fast Food Krams könnte Starbucks als positives Beispiel herhalten. Kaffee aus Fair Trade, Klima- und Umweltschutz, engagiert sich lokal ... und ist Starbucks nicht profitabel? Das läuft wie geschmiert.
  10. #39

    bequem

    Zitat von dasistdiezukunft Beitrag anzeigen
    Das Problem sind die Menschen, die einfach aus Bequemlichkeit, Gedankenlosigkeit und mangelnden Bewußtsein solche Dinge konsumieren.
    Kennen Sie denn einen solchen Problemmenschen?

    Ich zum Beispiel scheide aus. Ich esse gern bei McDonalds, auch im Cafe, und das ist tatsächlich bequem, aber bei Ihrem nächsten Kriterium, der Gedankenlosigkeit, falle ich schon aus Ihrer Liste, denn ich mache mir sehr wohl Gedanken darüber, wo ich nun bequem ein Frühstück herbekomme. Und mit Mangel an Bewußtsein kann ich auch nicht dienen, denn ich werde mir regelmäßig der Tatsache bewußt, daß ich bei McDonalds schnell und bequem an ein für mich akzeptables Frühstück komme.








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