Fan-Gipfel zum DFL-Konzeptpapier: "Dialog zum Standard machen"

DPAAuf dem Fan-Gipfel soll über mögliche neue Sicherheitsstandards rund um den Fußball diskutiert werden. Auch der DFB und die DFL sind zu Gast. Doch den Funktionären wird vorgeworfen, Bereitschaft zum Dialog vermissen zu lassen. Genau das soll sich aber nun ändern.

http://www.spiegel.de/sport/fussball...-a-864723.html
  1. #1

    Dazu passend....

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Auf dem Fan-Gipfel soll über mögliche neue Sicherheitsstandards rund um den Fußball diskutiert werden. Auch der DFB und die DFL sind zu Gast. Doch den Funktionären wird vorgeworfen, Bereitschaft zum Dialog vermissen zu lassen. Genau das soll sich aber nun ändern.

    Fan-Gipfel zu Gewalt in Fußball-Stadien: "Dialog zum Standard machen" - SPIEGEL ONLINE
    gibt es eine neue Initiative:
    Ich fühl' mich sicher! - Eintragen!
  2. #2

    Denkt mal an England

    Die englischen Fußball-Vereine sind nach Übergriffen ihrer "Hooligan-Fans" jahrelang von jedem europäischen Wettbewerb ausgeschlossen worden. Daran sollten sich die deutschen "Ultra-Fans" erinnern.
    Warum nicht das wiederholen, was den englischen Fußball geheilt hat?
  3. #3

    @ Klaus54

    zeigt das du keine Ahnung hast wie Fußball zZ in England aussieht.
    In Deutschland wäre es der Tod des Fußballs.

    Nurnoch Sitzplätze zu Preisen die sich kein Schwein leisten kann,
    Fans gehen bei Spielen ihres Vereins in die Kneipe und schauen sich dort die Spiele an, weil Karten ab 50 bis 300 Pfund nicht bezahlbar sind.Gästefans werden praktisch gar nicht mehr zugelassen
    Außerdem kann man nicht international ausgeschlossen werden für nationale Ausschreitungen.

    Als RWE Fan muß ich diese Saison erleben was es bedeutet fast ohne Stehplätze, da unser Fanblock erst nächstes Jahr fertig ist. Daher klare Aussage, sitzen ist was für den A...., da kann ich mich auch vor die Glotze setzen.

    Und zu dem Spiel in Hannover, es ging um Ausschreitungen außerhalb des Stadions. Wofür will man noch den Vereine die Schuld in die Schuhe schieben? Was kann Dresden oder Hannover dafür das die Polizei inkompetent ist? Da werden jeden Samstag Gewalttäter abgestellt um ihre Aggression abzubauen, bewaffnet als ob sie in den Krieg ziehen und auf Konflikt statt Deeskalierung programmiert.
    Wer mal als Fan mit Schal und Fahne mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu einem Auswärtsspiel gefahren ist, weiß wie sich die Juden in Warschau gefühlt haben. In Deutschland sind die Hooligans ganz leicht zu erkennen, an der Uniform
  4. #4

    Beispiel Englischer Fussball

    Im Ergebnis der Veränderungen ist die Englische Liga die erfolgreichste Umsatzstärkste Liga Europas aber die eigentlichen Fans gerade jüngere können sich die 1 Englische Liga schlichtweg nicht mehr leisten. Die eigentliche Fankultur stirbt in England zunehmend aus bzw. findet nur noch in den Pub's statt. Dies kann und darf kein Vorbild sein.

    PS Habe im Stadion ( Alte Försterei) bereits mehrfach junge englische Fußballfans getroffen die mit Neid zu uns nach Deutschland und unsere Ligen schauen. In diesem Sinne Pro Stehplätze Pro Fussballkultur

    UNVEU
  5. #5

    Zitat von klaus54 Beitrag anzeigen
    Die englischen Fußball-Vereine sind nach Übergriffen ihrer "Hooligan-Fans" jahrelang von jedem europäischen Wettbewerb ausgeschlossen worden. Daran sollten sich die deutschen "Ultra-Fans" erinnern.
    Warum nicht das wiederholen, was den englischen Fußball geheilt hat?
    Polizei hat versagt: Liverpool-Fans waren nicht Schuld an Hillsborough-Tragödie - Welt - Tagesspiegel

    Jahrzehnte lang wurde den Fans von Liverpool die Schuld an der Tragödie gegeben.
    Jetzt kommt heraus das die 96 Toten auf das Versagen der Polizei zurückzuführen sind .
    Daran sollte man sich wirklich erinnern.