Als Familienministerin*hat Kristina Schröder*nun auch privat mit der Familienplanung begonnen: Die 33-Jährige wird zum ersten Mal Mutter. Sie stehe nun vor der gleichen Herausforderung wie viele andere Paare auch - nämlich Kind und Karriere unter einen Hut zu bekommen, so die Politikerin.
http://www.spiegel.de/panorama/leute...740250,00.html
...und bei der Zeugung hat Sie bestimmt nur an Deutschland gedacht...
Vor allem auch an Frau Nahles!!
Je mehr (junge) Mütter wir in der Regierung und im Parlament haben, desto besser wird unsere Politik!
Herzlichen Glückwunsch,
ist doch schön, wenn unsere jungen und erfolgreichen Poltiker den Menschen zeigen, dass Kind und Karriere funktionieren. Ich finds gut! Jetzt bin ich nur noch gespannt, wie lange Frau Schröder (und ihr Mann)Erziehungsurlaub nimmt und wie die Vertretungsregelung bei einem Ministerposten funktioniert.
Vielleicht schafft sie sich dann endlich ab. Gutes Gelingen!
das erste bundeskind
das nenne ich vorbildlich.besser als jedes kindergeld.
hoffentlich nimmt sie ihren nachwuchs dann malnit in den bundestag.gibts im Reichstag schon einen kindergarten?
Ach, in China ist ein Sack Reis umgefallen. Wie kann sich Frau Schröder nur erdreisten, sich mit anderen Paaren zu vergleichen, die z. B. keinen Dienstwagen gestellt bekommen oder andere Annehmlichkeien eines Ministers haben. Zwischen Frau Schröder und anderen Paaren liegen i. d. Regel noch Welten. Ich sehe schon die Homestorys in den einschlägigen Zeitschriften oder in der BILD, wie toll sie das meistert... Ha, ha, ich lache mich Schlapp. ...aber wem erzähle ich das...