Stellt sich die Frage ob der nächste Bürgermeister das auch noch zahlt.
Der Bürgermeister der Gemeinde Poseritz auf Rügen betreibt aktive Familienpolitik in seiner Gemeinde - und liefert nebenbei ein Beispiel dafür, dass Regierende nicht notwendig zu den Raffkes dieser Welt gehören müssen. Die Babyprämie, die er ausgelobt hat, bezahlt er aus eigener Tasche.
http://www.spiegel.de/panorama/gesel...682183,00.html
Stellt sich die Frage ob der nächste Bürgermeister das auch noch zahlt.
nette idee... dafür hat der mann sich einen Daumen hoch verdient.
Leider bleiben Politiker, die an ihre Leute denken die Ausnahme. Wenn das Volk kein brot hat, soll's doch kuchen essen oder wie war das?
5 - 10 Kinder, sagen wir 7,5 Kinder pro Jahr
100 € pro Jahr pro bis sie 5 Jahre alt sind.
Der Bürgermeister gibt also aus (bei gleichbleibendem Kinderwachstum)
Jahr Min Max Durchschnitt
1 500 1000 750
2 1000 2000 1500
3 1500 3000 2250
4 2000 4000 3000
5 2500 5000 3750
ab 6ten Jahr bleibst gleich, da sich Zu und Abgänge die Waage halten, aber er ist ja eh erstmal nur bis 2014 gewählt.
Poseritz müßte unter der Besoldung Mecklenburg Vorpommern laufen und bei 1000 Einwohnern sollte er mit bis zu 1500 Einwohnern in die Besoldungsgruppe A 10 fallen. Da er 2007 im Amt war, ist es wohl mindestens die zweite Legislaturperiode.
2004-2010 = 6 Jahre => 2400 Grundgehalt + Besoldungszuschläge + Familiengeld + Mehrarbeitsvergütung + Sonderzuschläge ...
Ja klappt mit den 2000 - 4000 € die er in seinem letzten Amtsjahr aufbringen müßte (und am Ende bei 2700 Grundgehalt sein, da sieht es doch für ihn erstmal so aus, dass die Gehaltssteigerungen in Kinder investiert werden)
Ich finde den Einsatz gut. Aber nru in kleinen GEmeinden mit geringen Geburtenraten bezahlbar.
5-10 Kinder
also
Jahr , Mindestausgabe, Maximalausgabe, Durchschnitt
1 , 500, 1000, 750
2 , 1000, 2000, 1500
3 , 1500, 3000, 2250
4 , 2000, 4000, 3000
5 , 2500, 5000, 3750
Bis Jahr 4 ist er gewählt. Ab 5 bleiben wegne zu und Abgängen die Beträge gleich.
In Besoldungsgruppe A10 (wegen kleiner Gemeinde in Mecklenburg Vorpommern) sollte er in den 4 Jahren eine Gehaltssteigerung von 300 € + pro Monat bekommen. (Grundgehalt von 2300 auf 2600 + Zuschläge etc)
Heißt: er bekommt trotzdem noch eine Bezugssteigerung im Durchschnittfall.
Finde das trotzdem gut.