Eine Frau, die nicht Mutter sein will? Undenkbar. Zumindest in der Welt unserer Familien- und Frauenministerin Kristina Schröder, die sich schlicht nicht vorstellen kann, dass andere Menschen andere Lebensentwürfe haben als sie selbst. Das macht sie leider ungeeignet für ihren Job.
http://www.spiegel.de/kultur/gesells...834815,00.html
meine Mutter hat mir auch die besten Möglichkeiten gegeben, aber die von mir angesprochenen Eltern meinen es eher mit sich gut. Die machen nämlich auf ihre Kinder einen derartigen Druck der nicht mehr schön ist, das Kind muss das Beste das tollste sein. Meine Mutter hat von mir erwartet, dass immer mein bestes gab nicht mehr und nicht weniger. Aber die sogenannten Eislauf Mütter die ihre Kinder hart dran nehmen damit sie ja mal erfolgreich werden, finde ich ganz ehrlich zum erbrechen.Bestes Beispiel Reitsport, da wird das Pferde von Mama vorher abgeritten damit es nachher ja gut läuft und wehe die Kleine macht einen Patzer, wow da wird getobt oder man geht zum Richter und beschwert sich weil er Kind N. benachteiligt hat, das Sport auch Spaß soll haben solche Eltern vergessen und vermiesen ihren Kindern jeglichen Spaß am Sport gleich mit. Ich habe nichts gegen Yacht oder Tennisclubs, wenn aber dort das Training aus Druck besteht auch wenn das Kind eigentlich keine Lust auf den Sport hat, dann halte ich davon überhaupt nichts.
Tolerant ist es, wenn ich als absichtlich kinderloser Mensch Respekt vor der Entscheidung anderer habe, Kinder zu wollen.
Tolerant ist es, wenn ich als Mutter/Vater Respekt vor der Entscheidung anderer habe, keine Kinder zu wollen.
Vor diesem Hintergrund erweisen sich die Äußerungen von Frau Schröder als das, als was sie hier im Artikel karikiert werden: als ideologisches Geschwätz.
Finde ich überhaupt nicht, denn wir setzen hierzulande aktuell ja auch noch auf diese nicht zu beherschende Art der Energiegewinnung, die im Katastrophenfall eben zu solch einem Horroszenario wie in Fukushima führt.
..Und ist hier doch noch alles voll von Akw´s . Und das Gelaber von wegen "naturkatastrophensicher" glaubt doch eh´niemand - Oder etwa Sie???
Für mich ist diese Behauptung genauso lächerlich wie die behauptete "unsinkbarkeit" der Titanic.
Sie können von mir aus gerne auch Kinder nach dem 3. Weltkrieg bekommen, aber deswegen können Sie doch auch anderen Menschen zugestehen, dass diese sich anders entscheiden als Sie. Ist denn das so schwer? Finden Sie es nicht selbst etwas absurd sich zum Maß aller Dinge zu machen?
Hmmmmmmmmmmm! Meinen Sie, ich könnte tatsächliche den Euro retten, die Bankendiktatur ablösen, das Ozonloch stopfen oder die total vermüllte Umwelt wieder herstellen indem ich s p a z i e r e n g e h e ? ? ? ... Sie trauen mir ja viel zu;-)
ich verstehe nicht den emotionalen aufgeheizten Umgangston der hier vorherrscht. Es gibt Menschen die leben mit Kinder oder auch ohne glücklich. Ich habe das Gefühl dass hier eine fundamentale frage zwischen gut und böse ausgebrochen ist. Das die Eltern sich hier in ihrer Person angegriffen fühlen finde ich äußerst übertrieben. Aber egal, das gängige Familienbild ist aus meiner Sicht überholt, daher begrüsse ich immer die alternative Formen einer Familie.Es ist auch eine Bereicherung für das Leben auf Erden. Mit Kind, Hund, Katz, zwei Männer oder zwei Frauen oder gemischt. Die Hauptsache ist doch, glücklich soll der Mensch sein, mit seiner gewählten Entscheidung.
Da lässt eine Schreiberin hier einen Pups im Internet, alle ziehen sich den rein und meckern dass er stinkt.
Der Papst ist auch Kinderlos, sowie seine direkten Untergebenen. Warum eigentlich, ist denn das Kinder bekommen nicht Gott gewollt. Bei denen regt sich auch keiner auf.