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Familienministerin Schröder: Die unbefreite Frau

dapdKristina Schröder steht für den neuen Konservatismus in der CDU. Ihr Frauenbild wirkt nur scheinbar modern. Denn in Wahrheit ist die Familienministerin Symbol für den Weg der Merkel-Partei zu einer amerikanischen Ideologie: Wer scheitert, hat selbst Schuld.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...827804,00.html
  1. #50

    So ist diese Ministerin des ewigen Anstoßes am besten beschrieben

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Kristina Schröder steht für den neuen Konservatismus in der CDU. Ihr Frauenbild wirkt nur scheinbar modern. Denn in Wahrheit ist die Familienministerin Symbol für den Weg der Merkel-Partei zu einer amerikanischen Ideologie: Wer scheitert, hat selbst Schuld.

    Familienministerin Schröder: Die unbefreite Frau - SPIEGEL ONLINE
    Wenn man nicht mehr weiter weiß und nur noch aneckt

    das ganze Bild soll so frech und selbstbewusst sein wie der Titel
    verhält man sich eben so. Es ist typisch für die gesamte Merkel-Regierung, inkl. seiner gegenwärtigen Vorsitzenden. Alle wollen diese Anti-Regierung doch wieder wählen. Dazu fällt einem nichts mehr ein. Mangels Ermangelung einer besseren Alternative, schwimmt man im alten Unrat weiter.
  2. #51

    ...

    Zitat von ArnoNuem Beitrag anzeigen
    Meine Güte, wenn diese beiden Damen links sein sollen, dann muss für Sahra Wagenknecht, Oskar Lafontaine und mich ein neuer Begriff gefunden werden. Linksradikal reicht bei diesen Koordinaten nicht mehr. Ich erwarte Vorschläge.
    Ist doch schon bekannt: Stalinistin und Kommunist!
  3. #52

    Frau Schröder - weniger als nichts - gleich Null

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Kristina Schröder steht für den neuen Konservatismus in der CDU. Ihr Frauenbild wirkt nur scheinbar modern. Denn in Wahrheit ist die Familienministerin Symbol für den Weg der Merkel-Partei zu einer amerikanischen Ideologie: Wer scheitert, hat selbst Schuld.

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    Sie steht für die CDU - für nichts - für Null - Koma - Null!
    Wie die Frau Vorsitzende der CDU! Die beiden haben eins gemeinsam! Wenig Ahnung von ihrer eigenen Weiblichkeit.
  4. #53

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Kristina Schröder steht für den neuen Konservatismus in der CDU. Ihr Frauenbild wirkt nur scheinbar modern. Denn in Wahrheit ist die Familienministerin Symbol für den Weg der Merkel-Partei zu einer amerikanischen Ideologie: Wer scheitert, hat selbst Schuld.

    Familienministerin Schröder: Die unbefreite Frau - SPIEGEL ONLINE
    Ich seh das noch ne Ecke härter. Das ist dieser neue Prototyp Politiker, made in USA, der völlig skrupellos ist. Die Lebensphilosopie is ganz einfach: Ich hol mir was ich kriegen kann und ihr Jammerlappen werdet entweder härter und setzt euch durch oder ihr jammert weiter und bleibt Nullen.
    Konsenz gibt es keinen. Zuhören ist auch nicht.
    Dazu gehört auch das man eine Lobby vertritt weil es die Karriere voranbringt und nicht weil man inhaltlich damit übereinstimmt. Inhalt spielt keine Rolle mehr, kompetente performance is alles.

    Willkommen im Zeitalter der telegenen hohlen Köpfe. Wer versucht sich mit ihnen inhaltlich auseinanderzusetzen ist selber schuld, sie setzen sich mit euch ja auch nicht auseinander. Wer das nicht merkt ist auch selber schuld und verdient es nicht anders.
  5. #54

    Sie interpretieren schon recht merkwürdig

    Zitat von Maynemeinung Beitrag anzeigen
    Es gab Zeiten, da habe ich mich über die vulgärlinken Verrenkungen Augusteins noch ärgern können. Inzwischen finde ich ihn einfach nur langweilig.
    Was auch immer man Frau Schröder vorhalten mag, sie denkt gewiss nicht konformistisch. Und wie Linke mit Abtrünnigen umgehen, ist hinlänglich bekannt (Literaturtipp: Arthur Koestler - Sonnenfinsternis).

    Augustein wirft Schröder vor, sie wäre auf dem Weg zurück zu einem Frauenbild der 50er Jahre. Das ist zwar grober Unfug, aber selbst wenn es stimmte, könnte man ihr zumindest Bewegung im Denken unterstellen. Augstein selbst dagegen ist ein Linker der 80er Jahre und hat 30 Jahre Denken verschlafen. Man sollte ihn mal gründlich abstauben.
    was recht gut beschrieben ist. Mögen Sie deshalb den Jakob Augstein nicht?
  6. #55

    Er wirkt!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Kristina Schröder steht für den neuen Konservatismus in der CDU. Ihr Frauenbild wirkt nur scheinbar modern. Denn in Wahrheit ist die Familienministerin Symbol für den Weg der Merkel-Partei zu einer amerikanischen Ideologie: Wer scheitert, hat selbst Schuld.

    Familienministerin Schröder: Die unbefreite Frau - SPIEGEL ONLINE
    ***Ironie an***

    Wie immer ist es für die Linke ganz einfach: Wer gegen den übermächtigen Quoten-Staat ist, muss irgendetwas gaaaanz böses scheckliches sein: Und das Böse kommt bekanntlich meistens aus Amerika oder Israel. Schröder ist also "konservativ" oder gar "liberal". Eine Arbeiter- und Frauenverräterin, die nicht an den starken Staat glaubt. Selbst ist die Frau? Pfui! Hat wohl noch nicht mal Marx gelsen.

    Wie schon bei den kommunistischen und sozialistischen Experimenten geht es auch bei der Frauenquote darum, den neuen Menschen zu schaffen.

    Freiheit ohne Gleichheit geht für die Linke ja gar nicht. Und erst kommt mal die Gleichheit (und mit ihr die Politbürobonzen, Gleichstellungsbeauftragten und manchmal die Mauer.) Und dann kommt die Freiheit...hoffentlich bald. Es sei denn, das Volk will nicht mehr...

    ***Ironie aus***

    Frau vd Leyen dagegen ist eine echte Sozialrevolutionärin, eine Schwester im Geiste. Als großbürgerliche Tochter aus gutem Hause mit echten Politikergenen weiß sie natürlich genau worauf es wirklich ankommt, um ganz nach oben zu kommen: Vitamin B. Der Quoten-Populismus ist für das linke bis links-liberale Lager und Leute wie Herrn Augstein gedacht. Und man sieht, er wirkt.
  7. #56

    Frau Schröder hat Recht, sage ich als alter 68er.

    Ok ich habe Frau Schröders Buch nicht gelesen. Sie wird von Herrn Augstein zitiert: "Frauen werden (…) für das jeweilige gesellschaftspolitische Anliegen in die Pflicht genommen: (…) von Feministinnen als Bodentruppen im Kampf für die Gleichheit von Frau und Mann." Ist doch richtig.

    Und Augstein weiter: "(…) wie überhaupt ein würdiges Leben als Frau und Mutter unabhängig vom sozialen Status gewährleistet werden kann." Korrekt. Das müßte jedoch prinzipiell für Millionen einkommensschwache (Männer ebenso wie Frauen) gelten. Das (Reichtum/Armut) ist DER WIDERSPRUCH unserer gegenwärtigen Gesellschaftsformation, dagegen ist der (behauptete) Widerspruch zwischen Frau und Mann ein allenfalls noch drittrangiger.

    Wir wissen doch, in welchen Berufsbereichen es, in der abgestandenen Nährsoße veralteter Feminismusparolen, seit Jahren aufeinander eingeschworene Frauencliquen gibt, die Frauen bevorzugen und Männer diskrminieren.

    Wie schrieb Gerhard Amendt schon 2009 in einem Artikel von Welt online: " (…)werden Frauen in die Opferposition politisch manipuliert und Männer werden kollektiv entwertet."
    "Hort des Männerhasses": Warum das Frauenhaus abgeschafft werden muss - Nachrichten Politik - WELT ONLINE

    Mag Frau Schröder konservativ sein, aber ich kann selbst einer konservativen Frau dort Recht geben, wo sie Recht hat.
  8. #57

    Zitat von Christian Wernecke Beitrag anzeigen
    Die CDU auf dem Weg zu einer amerikanischen Ideologie? Das ist doch ein Witz. Die CDU ist so weit nach links gerutscht, dass SPD und Grüne schwer um ihre sozialen Themen kämpfen müssen, um überhaupt noch ein eigenes Profil darzustellen. Sie ist nur noch eine der sozialdemokratischen Blockparteien im Bundestag, mehr nicht.
    Es beweisst allerdings: Man kann soweit nach links rutschen wie man mag, dem Augstein reicht es nie. Er ist der "Linkspol", von ihm aus betrachtet sind sie alle konservativ!

    Ich finde Schröder in diesem Punkt gut. Wenn ich ne Frau wäre, würde ich machen wollen was ICH will, nicht was Frau Schwarzer will das ich wollen soll.
    Und wenn ich ne Familie gründen möchte als Frau oder eine Zeit zu Hause verbringen, dann möchte ich genausowenig dumm angemacht werden, wie wenn ich diese Dinge nicht mache.

    Die Emanzipationsdebatte ist eh tot. Frauen sind überall im Vorteil, es gibt nichts mehr gerechtes zu fordern.
    Wenn Frauen jetzt noch irgendwo hinten liegen, sind sie selber Schuld.
  9. #58

    Ironiekurs

    Zitat von bodo77 Beitrag anzeigen
    ***Ironie an***

    Wie immer ist es für die Linke ganz einfach: Wer gegen den übermächtigen Quoten-Staat ist, muss irgendetwas gaaaanz böses scheckliches sein: Und das Böse kommt bekanntlich meistens aus Amerika oder Israel. Schröder ist also "konservativ" oder gar "liberal". Eine Arbeiter- und Frauenverräterin, die nicht an den starken Staat glaubt. Selbst ist die Frau? Pfui! Hat wohl noch nicht mal ....
    An welcher Volkshochschule wird diese Art von Ironie beigebracht? Ich möchte da auch hin! Oder reichen zwei bis drei Flaschn Mariacron?
  10. #59

    Wer ist hier ideologisch?

    "Wie die berüchtigte "gläserne Decke" durchstoßen werden kann, die Frauen aus Führungspositionen fernhält, wie die Gehaltsunterschiede behoben werden können, die in skandalösem Umfang zwischen Männern und Frauen liegen, wie die zermürbende Überlastung gelindert werden kann, der sich viel zu oft die berufstätigen Mütter ausgesetzt sehen, wie überhaupt ein würdiges Leben als Frau und Mutter unabhängig vom sozialen Status gewährleistet werden kann - dazu hat die Mutter und Familienministerin nichts zu sagen."
    Dazu hat Frau Schroeder eine Menge zu sagen. Indem sie die Tueren offenhaelt, durch die die Frauen schreiten muessen, indem sie Rollenbilder von Frauen in Spitzenpositionen darstellt, indem sie Werbung macht fuer ehrgeizige Frauen usw. usf. All das passiert jetzt.
    Augstein hingegen will all das erreichen, aber ohne Anstrengung der Frauen. Es geht ihm nicht um Gleichberechtigung, sondern um Gleichheit, ungeachtet dessen, was die Individuen wollen. Seine Ideologie ist, dass Frauen EXAKT wie Maenner sind, exakt das Gleiche wollen, und exakt das Gleiche koennen. Dass dies nicht so ist, wie es immer wieder bestaetigt wird in vielen Untersuchungen, ist ihm voellig egal. Das aber ist der Kern einer Ideologie: eine starre Idee haben und sich nicht von dieser abbringen lassen, egal, was die Daten sagen.

    Schroeder hingegen verlangt, dass es moeglich sein muss, fuer Maenner wie Frauen, das zu tun, was sie wollen. Das ist in der Tat weiter entfernter von einer starren Ideologie als das Bild von Augstein.
    In Schroeders Augen ist es moeglich, dass Frauen das Gleiche (oder mehr) als Maenner, auch in Bezug auf Spitzenpositionen, erreichen. In ihren Augen ist es moegich, dass es eine Zukunft gibt, in der vor allem Maenner zu hause bleiben, und Frauen die Wirtschaft schmeissen. Alle diese Dinge bleiben moeglich, solange die Freiheit fuer den einzelnen besteht, diese auch wahrzunehmen.

    Augstein negiert diese Freiheit im Namen seiner Ideologie. Er will Gleichheit politisch herbeizwingen, auf Kosten der Gerechtigkeit, der individuellen Freiheit, und der effizienten Ausnuetzung menschlicher Talente.


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